• Die beste Kommunikation ist die, die man nicht braucht -> Führung im Handwerk
    2026/09/25
    Diese Woche ist bei mir ein Groschen gefallen. Ein Vertriebsgespräch, die Vorbereitung vom Macher Mittwoch, ein Chef mit einem Wunschzettel voller Automatisierungen und ein Termin in Karlsruhe. Dort fiel der Satz: „Die beste Kommunikation ist die, die man nicht braucht.“ Auf der Heimfahrt habe ich das Ganze eine Stunde lang mit Gemini durchgesprochen. Mein Ergebnis: Der größte Hebel steckt in den Köpfen der Leute, die sowieso schon bei dir arbeiten. In dieser Folge nehme ich dich mit durch meine Woche und zeige dir, wie ich dahin gekommen bin. Darum geht's: Warum Automatisierung ohne saubere Infos nur systematisch falsche Rechnungen produziert Nachträge & Sonderwünsche: der Prozess, an dem vieles hängt Warum 20 Sekunden beim Projekt anlegen mehr wert sind als deren Automatisierung Informationsverluste zwischen Büro & Baustelle: wo sie entstehen Der Schwiegervater-Effekt: warum deine Leute privat oft die besseren Planer sind Können ist da -> es fehlt am Wollen & an der Verantwortung Ausblick auf eine neue Podcastreihe zum Thema Hörtipps aus der Folge: Macher Mittwoch zum Nachschauen (inkl. Chatbot): support.memomeister.com Die Reihe „Die Brücke zwischen Büro und Baustelle“ hier im Podcast Mehr Bauimpulse: Neue Folge jeden Freitag. Zwei Fragen an dich: Wie findest du so eine Reflexionsfolge ohne Gast? Und hast du Beispiele aus deinem Alltag, wie deine Leute mehr mitdenken & mehr Verantwortung übernehmen? Schreib mir einfach: achim@bauimpulse.digital https://pv-academy.webinargeek.com/memomeister-mit-dokumentation-mehr-geld-verdienen?cst=mm
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    18 分
  • Das kann ich nicht und 
das geht auch nicht!
    2026/09/18
    "Das kann ich nicht." Der Satz triggert mich sofort. Ein Kollege beim Team-Retreat am Tischkicker. Mein Sohn mit elf. Und jedes Mal läuft in meinem Kopf dasselbe ab. Weil in dem Satz ein Wort fehlt. Ein einziges. In dieser Folge erzähle ich, welches -> und was sich ändert, wenn du dir das als Chef angewöhnst. Du musst es nicht mal laut sagen, leise für dich denken reicht schon. Und ich erzähl dir, was das mit unserem nächsten MacherMittwoch zu tun hat. Darum geht's: Warum "ich kann das nicht" und "das geht nicht" Sackgassen sind — und wie "noch" bzw. "so" sie wieder aufmachen Was du als Chef damit anfängst, ohne dein Team zu belehren Warum in jedem Betrieb zu jedem Thema Experten und Anfänger sitzen — und beide dasselbe Werkzeug bedienen müssen Wie du das Wissen von deinem Experten ins Team bekommst, statt es bei einem zu lassen Mehr Bauimpulse: Jeden Freitag eine neue Folge. Austausch und Fragen: bauimpulse.digital/community. Du hast einen Kollegen, bei dem das "noch" den Unterschied gemacht hat? Schreib mir, das ist Stoff für eine Folge.
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    11 分
  • Die Meister Modernisierer – Raus aus dem Wettbewerb, rein ins Geschäft.
    2026/09/11
    „Entweder wir probieren das.... Mehr wie schiefgehen kann es nicht." Das war um die Jahrtausendwende die Lage im Betrieb von Dominiks Papa: reiner Stuckateurbetrieb, über 20 Leute, und dann gehen die Bauträger pleite, für die man jahrelang gearbeitet hat. Heute treten sie als Generalunternehmer für Altbaumodernisierung auf. Ein Ansprechpartner, ein Festpreis, alle Gewerke aus einer Hand. Ich hab Dominik Schaile im Studio in Stuttgart gefragt, was dieses Franchise wirklich verändert hat — beim Kunden, im Marketing und vor allem in der Führung. Und was davon du auch ohne Franchise nachbauen kannst. Wichtig für dich, falls du beim Wort Franchise sofort abwinkst: bleib trotzdem dran. Die suchen in jeder Region Partnerbetriebe — Elektriker, Installateure, Fliesenleger. Ohne Vertriebsrisiko. https://www.meistermodernisierer.de/ Hier ein Video, wie die MEISTERMODERNISIERER arbeiten: https://www.youtube.com/watch?v=l3N8ixCf_Q4 Und hier der Link, wenn Du selbst Interesse hast Partner zu werden: https://meistermodernisierer.website/ Darum geht's: - Wie aus einem Stuckateurbetrieb kurz vor dem Ende ein Modernisierer wurde - Was der Kunde davon hat: Festpreisgarantie, 3D-Visualisierung, drei Angebotsvarianten - Wer das Risiko trägt, wenn hinter der Wand 100 Meter Rohr im Kreis liegen - Gebietsschutz & Marketing-Pool: was das Franchise liefert und wie starr es wirklich ist - Der Austausch, den du in der Innung nicht kriegst — zehn Geschäftsführer, eine WhatsApp-Gruppe - Nachfolge: warum Dominik die Kfz-Ausbildung hingeworfen hat - Der Bauleiter als Filter -> 80 % der Fragen landen nicht mehr beim Chef - Was ein Fixbetrag statt Umsatzbeteiligung für deine Rendite bedeutet - Dominiks Rat an sein 23-jähriges Ich Hörtipps aus der Folge: Homepage der Meister Modernisierer: - Postleitzahl eingeben, Betrieb in deiner Region raussuchen, anrufen. - Dominiks eigener Vorschlag: „auf einen Kaffee vorbeikommen und schauen, ob das Zwischenmenschliche funktioniert." Mehr Bauimpulse: Freitags eine neue Folge, Audio und Video — auf YouTube siehst du uns dabei zu. Rein in die Community: bauimpulse.digital/community Du führst einen Betrieb und hast eine Geschichte, die andere Chefs weiterbringt? Schreib mir, dann setzen wir uns ins Studio.
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    40 分
  • Bevor du in teure KI Agenten investierst:
5 Minuten Podcast hören...
    2026/09/04
    Es gibt gerade ein Verkaufsargument, das mich wirklich wütend macht. "Du hast einen Mitarbeiter, der kostet dich 50.000 € im Jahr. Dieser KI-Agent macht einen Großteil davon — und kostet dich bloß 5.000 €." Das ist keine Rechnung, das ist Anchoring. Erst die große Zahl nennen, dann erscheint die zweite klein. Und wenn man das ein paar Mal wiederholt — Lohnbuchhaltung, Marketing, Angebotserstellung, LV-Prüfung — stehen plötzlich 30.000 € für Software da und fühlen sich günstig an. In dieser kurzen Folge erzähle ich dir, warum ich das für eine fiese Manipulation halte, was so ein Agent technisch wirklich ist, und warum es ein zweites Problem gibt, sobald das Ding einen Vornamen bekommt. Darum geht's: Das Anchoring über Lohnkosten: wie aus 50.000 € Gehalt ein "günstiger" Softwarepreis wird Im Silicon Valley ist das Thema Agenten fast schon durch — hier wird es gerade als Neuheit verkauft Was ein Agent technisch ist: ein einfaches Stück Software, das sich selbst aufrufen kann Warum Skills und Fähigkeiten kein Hexenwerk sind — die Basis kostet 20 € im Monat Der Nebeneffekt der Personifizierung: eine "Martina" oder ein "Hans" im Betrieb bekommt Zuschreibungen — "der kann das halt nicht", "der labert zu viel" Warum das schädlich ist: die Software lernt dazu, das Bild im Kopf der Mannschaft und der Kundschaft aber nicht Die drei Warnsignale beim Softwarekauf: menschlicher Name, "ersetzt einen Mitarbeiter", Preis über Lohnkosten begründet Mehr davon: Ich mache das KI-Update, anderthalb Stunden, live bauen wir einen Skill für einen KI-Agenten. Kein Geheimwissen, du kannst es danach selbst. Anmelden auf bauimpulse.digital. Bauimpulse gibt's jeden Freitag. Komm in die Community: bauimpulse.digital/community. Und wenn du selbst was zu erzählen hast — melde dich, ich hole dich gern als Gast in den Podcast.
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    5 分
  • Unbedingt (noch)mal reinhören:
Kein Raster, Kein Zaster
    5 分
  • Ich glaube Handwerker-Chefs ihre Probleme nicht
    2026/08/21
    Nicht weil ich misstrauisch bin. Sondern weil mich das Gegenteil mal fast ein kleines Vermögen gekostet hat. Zum Glück hat mich der Händler vorher gestoppt. Ich hatte damals einen kleinen Funk-Token gebaut, so etwas wie ein AirTag, Jahre bevor es AirTags gab. Ein Handwerker fragte mich, ob er das Ding nicht ans Werkzeug hängen könnte. Ich habe mit 15 Betrieben gesprochen, alle wollten es. Dann legte mir der Händler das fertige Produkt auf den Tresen. Keiner der 15 konnte mir diesen Hinweis geben. Nicht aus Bosheit — sondern weil jeder nur seinen eigenen Ausschnitt sieht. Ich natürlich auch. In dieser Folge erzähle ich, wie aus dieser gescheiterten Idee MemoMeister wurde, warum ich diesen Podcast überhaupt mache, und was du als Chef mit den Geschichten anfangen kannst, die dir deine Kunden jede Woche frei Haus liefern. Zum Schluss noch ein Tipp, den ich selber richtig feiere: die About-Me-Datei für deine KI. Darum geht's: Warum ein einzelner Kundenwunsch nie das ganze Bild zeigt — und was du stattdessen tun kannst Vom Funk-Token zum Werkzeug-Tracker: die Idee, die am Ladentisch gestorben ist "Schnellere Pferde": was Kunden sagen, wenn sie etwas anderes meinen Warum es nie ums Werkzeug ging, sondern ums Lagersystem für Informationen Ein Vorteil, den wir bewusst haben: kein Handwerker im Team Deine Version dieses Podcasts: ein Abend, ein Fachvortrag, deine besten Kunden im Raum Der KI-Tipp zum Schluss: eine About-Me.md, die dich in jedem Tool kennt Mehr Bauimpulse: Jeden Freitag eine neue Folge für Gestalter statt Verwalter. Die Demo der About-Me-Datei liegt kostenlos in der Community: bauimpulse.digital/community — oben auf Community, dann Download. Mit der Anmeldung bekommst du einmal pro Woche die Updates zu neuen Folgen. Du willst selbst mal erzählen, wie ihr das im Betrieb löst? Schreib mir, ich nehme Gäste gerne mit rein.
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    17 分
  • Wie man mit Dokumentation Geld verdient: Die Doku-Pauschale erklärt
    2026/08/17
    Die meisten Handwerksunternehmen dokumentieren schon irgendwie – mal per WhatsApp, mal über Kommissar Zufall. Ich zeige dir, warum ein kleines bisschen mehr Sorgfalt an drei Stellen sofort Geld wert ist: bei einer Doku-Pauschale im Angebot, in der Kommunikation mit besseren Neukunden und in einem sauberen Prozess für Nachträge und Sonderwünsche. Mein Lieblingsbeispiel dazu: Eine Anfahrtspauschale bringt dir kein Alleinstellungsmerkmal – jeder Handwerker hat eine. Schreibst du aber "Doku-Pauschale" ins Angebot, wird der Kunde hellhörig und du kriegst die Gelegenheit, zu erzählen, was ihr anders macht als andere Anbieter. Genau darum geht's in dieser Folge und im kostenlosen Webinar, das ich dir ans Herz lege. Darum geht's: Warum die meisten Handwerksbetriebe längst dokumentieren – nur eben zufällig statt strategisch Die Doku-Pauschale: was sie bringt, warum sie nichts kostet und wie sie deine Argumentation gegenüber Kunden verändert Wie du mit Dokumentation nicht mehr, sondern bessere Kunden gewinnst Ein sauberer Prozess für Nachträge, Extraleistungen und Sonderwünsche Die Klammer über allem: Dokumentation als Kommunikationsinstrument statt verstaubte Pflichtübung Hörtipps aus der Folge: Das kostenlose Webinar "Wie man mit Dokumentation Geld verdient": https://bauimpulse.digital/webinar-august-2026/ Das Kommunikations-Audit gibt's gleich zu Beginn des Webinars dazu – ein mehrseitiger Fragebogen, der dir deine Kommunikationslücken zeigt Mehr Bauimpulse: Neue Folge jeden Freitag. Austausch mit anderen Handwerkerchefs in der Community: bauimpulse.digital/community. Wenn du selbst eine Geschichte zum Thema Dokumentation & Kommunikation hast, meld dich gern als Gast.
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    5 分
  • Lehm als Baustoff: Eine Nische, drei Gewinner: Kunde, Mitarbeiter, Chef
    2026/08/14
    Karl Preißer war mal Zimmerer, dann Dachausbauer, dann seine eigene Firma – im wahrsten Sinne: "Ich war die Firma", sagt er im Gespräch. Heute steht er mit Erdraum GmbH für einen Baustoff, den viele noch mit Sandkasten und Mittelalter verbinden: Lehm. Was mich an der Folge gepackt hat: Die Spezialisierung auf einen Nischen-Werkstoff zahlt sich auf drei Ebenen aus. Beim Kunden, der ein echtes Argument bekommt statt Standard-Ware. Beim Mitarbeiter, der nicht nur wegen dem Stundenlohn bleibt. Und bei Karl selbst – der offen sagt, dass ihn die Arbeit mit dem Material einfach zufrieden macht. Darum geht's Wie Karl über Naturfaserdämmstoffe zu Lehm kam – und warum er als "Influencer" seiner eigenen Firma angefangen hat Kunden-Ebene: warum ein Nischen-Werkstoff das Verkaufsgespräch leichter macht statt schwerer Mitarbeiter-Ebene: warum jüngere Bewerber zunehmend nach dem Material fragen, nicht nur nach dem Lohn Chef-Ebene: was es für Karl persönlich bedeutet, mit einem Material zu arbeiten, hinter dem er steht – der Geruch, das Gefühl, keine Schutzausrüstung Die Lücke, die selbst Karl noch nervt: Lehmbau ist kein eigener Ausbildungsberuf
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    32 分