#9 Die Hoffnung stirbt zuletzt - wir senden vorher
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Die Hoffnung stirbt zuletzt – wir senden vorher.
Was haben Chico als Dortmunder Oberbürgermeister, Hape Kerkeling, kaputte Menschen, ein beinahe eingesprochenes Hörbuch und die Frage, warum wir uns eigentlich so selten etwas gönnen, miteinander zu tun? Vermutlich nichts. Aber irgendwie landen wir trotzdem bei allem.
Zwischen gewohntem Abschweifen und erstaunlich ernsthaften Momenten geht’s diesmal um Mut: den Mut, die Fresse aufzumachen, um Hilfe zu bitten, Hilfe auch wirklich anzunehmen und die eigene Komfortzone nicht nur hübsch einzurichten. Denn vielleicht ist ausgerechnet die Sache, vor der man am meisten Schiss hat, diejenige, die am Ende etwas verändert.
Wir reden über Therapie, persönliche Entwicklung und darüber, warum Verletzlichkeit vielleicht viel weniger mit Schwäche zu tun hat, als wir lange geglaubt haben. Und natürlich schaffen wir es zwischendurch trotzdem, gedanklich eine Dortmund-Tour mit Chico zu planen, Herrn Schröder einzuladen und festzustellen: Die „Kaputten“ sind vielleicht tatsächlich die interessanteren Menschen.
Am Ende bleibt die Frage: Gönnen wir uns eigentlich genug – und was würden wir tun, wenn wir ein bisschen mutiger wären?
Eine Folge über Mut, Macken, Wachstumsschmerzen und zwei Typen, die wieder einmal anfangen zu reden und irgendwann selbst nicht mehr wissen, wie sie eigentlich hier gelandet sind.
EindeutigZwei eben.