#5 | Wie viel Leben lässt du eigentlich zu?
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Wir alle wachsen in unserem eigenen kleinen Kosmos auf. In einer Familie mit Werten, Überzeugungen und Vorstellungen davon, wie das Leben funktioniert. Vieles davon nehmen wir in unseren Alltag mit, ohne es überhaupt zu bemerken.
Doch was passiert, wenn wir diesen kleinen Kosmos irgendwann für die ganze Welt halten?
In dieser Folge von Connect Yourself spreche ich über Selbstsabotage, über blinde Flecken und darüber, warum es so schwer ist, tief verankerte Muster wirklich zu verändern. Ich erzähle dir von meinem eigenen Mangeldenken rund um Geld – und von einer Veränderung, die ich lange versucht habe herbeizuführen und die irgendwann auf einer viel tieferen Ebene entstanden ist.
Es geht um die Frage, wie viel Einfluss wir tatsächlich auf unser Leben haben. Um Widerstand und Kontrolle und um die Möglichkeiten, die wir vielleicht gar nicht wahrnehmen, weil wir sie längst ausgeschlossen haben.
Am Ende lade ich dich zu einer kleinen Meditation ein. Zu einem Gedankenexperiment, in dem dein eigener Kosmos für einen Augenblick ganz weit werden darf. Denn vielleicht ist viel mehr Leben da, als du gerade sehen kannst.
Den Blogartikel, den ich in dieser Folge erwähne, findest du hier:
Selbstsabotage in Beziehungen: Warum wir uns verbiegen, obwohl wir gesehen werden wollen
Und hier findest du den zweiten Teil meiner Reihe über Selbstsabotage:
[Titel Teil 2 + Link]
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Musik: Education – Paul Yudin (Pixabay)