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# 31 Sind Verlagsmenschen die besseren Autoren?

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Was passiert, wenn jemand nach über 30 Jahren in der Buchbranche plötzlich selbst Autor wird?
Timothy Sonderhüsken hat als Lektor, Programmleiter und Verlagsleiter unzählige Autorinnen und Autoren begleitet, Bestseller mitentwickelt und Bücher auf den Weg gebracht. Mit seinem Debütroman "Eine Liebe ohne Sommer" (Rowohlt), den er unter dem Namen Timothy Paul veröffentlicht hat, steht er nun selbst auf der anderen Seite des Schreibtischs.
Gemeinsam sprechen wir über die überraschenden Ängste eines Branchenprofis, über Agenturen, Pseudonyme, Ablehnungen und die Frage, ob Verlagsmenschen tatsächlich wissen, wie man erfolgreiche Bücher schreibt.
Außerdem verrät Tim, wie aus einem Zeitungsartikel über vergessene Gutscheine die Idee für seinen Roman entstand, und warum er beim Schreiben bewusst versucht hat, all sein Branchenwissen auszublenden.

Eine Folge über die Liebe, das Schreiben, den Mut zum Neuanfang und die Erkenntnis, dass selbst nach Jahrzehnten im Buchgeschäft noch nicht alles planbar ist.

//Shownotes//

Timothy empfiehlt in dieser Episode folgende Bücher:
Daniel Mellem - Einstein im Bade (Kein & Aber)
Denis Pfabe - Die Möglichkeit einer Ordnung (Rowohlt)
Oliwia Hälterlein - Wir Töchter (C.H. Beck)
Hank Zerbolesch - Gorbach (Steidl)
Yuko Kuhn - Onigiri (Hanser)

Tina empfiehlt diesmal:
Stephen Fry - Odyssee (Aufbau), zusammen mit den beiden Büchern Mythos und Troja

Timothys Podcast Rababumm findet ihr u.a. hier.
Den dazugehörigen Blog findet ihr hier: rababumm-buchblog.de
Und seine Instagram-Seite @timothypaulmuc ist hiermit auch verlinkt.

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