#3 Dire Bound – Wolfsgeheul oder lames Welpenbellen
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In dieser Folge von Ein Kapitel für sich sprechen wir über Dire Bound von Sable Sorensen – ein Buch, das uns direkt in eine Welt aus Bündnissen, Schattenwölfen und Kriegselite gezogen hat.
Wir nehmen euch mit nach Nocturna, wo die Gebundenen als reiche, gnadenlose Kriegerelite über der armen Bevölkerung stehen. Im Mittelpunkt steht Meryn Cooper, die diese Elite immer gehasst hat, bis ihre kleine Schwester Saela entführt wird. Um sie zu retten, meldet sich Meryn zur Armee, überlebt das brutale Auswahlverfahren und wird ausgerechnet von einer Schattenwölfin erwählt – und landet damit selbst dort, wo sie nie hinwollte.
Wir sprechen darüber, was uns gefallen hat und was nicht, ob der Vorwurf „abgekupfert" berechtigt ist oder einfach zum Genre gehört, und was Romantasy für uns überhaupt ausmacht. Dabei sind wir uns nicht immer einig – auch beim Wendecover gehen unsere Meinungen auseinander.
Außerdem berichten wir von der Dire-Bound-Lesung, sprechen über das Thema Wut im Buch, klären, wer hinter dem Pseudonym Sable Sorensen steckt, und diskutieren, ob Dire Bound wirklich eine Liebesgeschichte erzählt oder der Romantasy-Stempel hier fraglich ist.
Zum Schluss gibt's unsere Buchempfehlungen:
- Kingdom of Light von Becca S. Hale
- Terror at the Gates von Scarlett St. Clair.
Eine Folge über Bündnisse, Wut und die Frage, was Dire Bound zu mehr macht als nur einer weiteren Romantasy.