#22 Wie viel Ungleichheit vertragen Unternehmen und Demokratien?
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In dieser Folge erklärt Karin Heitzmann, Armutsforscherin an der WU Wien und Leiterin des Forschungsinstitutes „Economics of Inequality“ (INEQ), die vielen Dimensionen von Ungleichheit. Sie diskutiert gemeinsam mit den Hosts Karin Bauer und Michael Meyer die Kipp-Punkte: Wann wird Ungleichheit unfair, wann wird sie gefährlich für Organisationen und Demokratien?
Dabei geht es auch um extrem hohe Gagen an den Unternehmensspitzen und extreme Ungleichheit im Zugang zu Ressourcen.
Müssen Arme ihr Auskommen mit Erwerbsarbeit erschuften, während Reiche von den Erträgen ihres Vermögens leben? Was ist mit den arbeitslosen Armen, was mit den Working Poor – und wie wird KI diese Schieflagen beeinflussen?
Die Hosts fragen nach Lösungsansätzen, ob Erbschaftssteuern helfen, ob Begrenzung des Überreichtums notwendig ist.
Und sie wollen wissen: Was sagt die Forschung zum Thema der Zeitarmut?
Durch die Show führen Karin Bauer und Michael Meyer. Karin bringt über 30 Jahre Erfahrung als Redakteurin, Moderatorin und Führungskraft im STANDARD mit und öffnet mit den Podcast-Gästen einen neuen Raum für Diskurs und innovative Ideen zur Zukunft der Arbeit. Mehr zu Karin gibt es auf diefraubauer.com.
Michael ist Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Schwerpunkt Zivilgesellschaft, Nonprofits und Social Entrepreneurship und ein wichtiger Beobachter der Arbeitswelt – als Karriereforscher, Autor, Kolumnist, als Führungskraft und als Universitätslehrer.
Die Produktion des Podcasts liegt bei Bernhard Madlener (zwischenzeilen.at). Das Sounddesign verdanken wir Michael Roselieb (neuetotale.at).
Für Feedback, Vorschläge zu Themen und Gästen, Kooperationsanfragen und Vernetzung schreibt gerne an karin@diefraubauer.com.
Weitere Infos:
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