#12 Barakah statt Output: Warum dein Input nicht über dein Ergebnis entscheidet
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Der Westen verkauft dir, dass jede Minute deines Lebens einen Output produzieren muss. Der Islam sagt etwas völlig anderes.
In dieser Folge sprechen Walid und Diana über Baraka – den Segen, den Allah in eine Sache legt, und warum Wenig plötzlich viel wird, während maximaler Einsatz manchmal ins Leere läuft. Walid erzählt offen von seinen Taxi-Jahren mit maximalem Input und null Baraka, von 100 Bewerbungen ohne Erfolg – und von dem einen Gebet, in dem er wirklich losgelassen hat und zwei Wochen später drei Zusagen bekam.
Dazu geht es um die Geschichte von Nuh (a.s.), der 950 Jahre lang Dawa machte und nach jeder westlichen KPI-Logik gescheitert wäre – von Allah aber als „dankbarer Diener" für die Ewigkeit im Koran festgehalten wurde. Wir sprechen über den Hadith von Salman al-Farisi und Abu ad-Darda („Gib jedem sein Recht"), darüber, warum es im Islam keine Work-Life-Balance gibt, über Mohammed Faris' Bild von der Zeit, über Senecas Sicht auf Zeitverschwendung – und über aktuelle Zahlen zu Depression und Burnout in Deutschland, die zeigen, wohin dieses Trennen führt.
Zum Schluss ganz konkret: Was raubt Baraka aus einem Zuhause – und was lädt sie ein.
Denn Beständigkeit schlägt Intensität. Und das Resultat liegt am Ende ohnehin nicht bei uns.
🤍 Folge uns auf Instagram: @mitabsicht.podcast🌙 Möge Allah eure Häuser mit Barakah füllen.