#114 - Warum Kunden deinen Preis nicht zahlen
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Ladies, warum zahlen deine Kunden am Ende nicht deinen Preis? Meistens liegt es gar nicht am Preis. Es liegt an drei Fehlern, die passieren, sobald du ihn nennst.
Das Gespräch läuft wunderbar, die Kundin ist begeistert, und dann kommt die Frage: Wie teuer ist das denn jetzt? Genau in diesem Moment entscheidet sich, ob sie zahlt, verhandelt oder einen Rabatt will.
Silvia zeigt dir, warum ein Preisrahmen wie eine Einladung zum Verhandeln wirkt, warum du dich nie für deinen Preis entschuldigst und warum die Stille nach dem Preis eines der mächtigsten Instrumente im Verkauf ist.
In dieser Folge erfährst du:
- Warum „zwischen 2.800 und 3.500 Euro“ deine Kundin zum Verhandeln einlädt
- Warum „so ungefähr“ und „ich würde sagen“ zeigen, dass du nicht zu deinem Preis stehst
- Warum eine Vorabentschuldigung dein eigenes Angebot abwertet
- Warum du innerlich denkst: Das Ganze kostet nur
- Wer als erstes spricht, hat verloren: die Macht der Stille
- Warum Wissen allein dir keinen einzigen Abschluss bringt
Timestamps:
00:00 Warum Kunden deinen Preis nicht zahlen
00:57 Es liegt nicht am Preis
01:46 Fehler 1: der Preisrahmen von bis
03:21 So ungefähr und ich würde sagen
04:05 Selbstverständliches wird weniger hinterfragt
05:12 Fehler 2: die Vorabentschuldigung
05:50 Der Ferrari für 170.000 Euro
07:18 Das Ganze kostet nur
07:39 Fehler 3: Wer als erstes spricht, hat verloren
08:39 Die Macht der Stille
08:49 Kennst du die Technik oder kannst du sie?
10:11 Die Rechtfertigung nach dem Preis
11:47 Nicht der Kunde ist schuld
12:56 Verkaufen als Schlüssel zur finanziellen Unabhängigkeit
13:56 Eine Teilnehmerin über ihr Mentoring