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#1 – Die 24-Stunden-Uhr läuft: Cyber Resilience Act, KI-Transparenz und Lieferketten

#1 – Die 24-Stunden-Uhr läuft: Cyber Resilience Act, KI-Transparenz und Lieferketten

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Seit dem 11. September müssen Hersteller, die in die EU liefern, aktiv ausgenutzte Schwachstellen innerhalb von 24 Stunden melden – auch Schweizer Firmen. In der ersten Folge von Cyberopex Briefing erklärt Christian Serra, was das in der Praxis heisst und was Sie am Montag tun können.

In dieser Folge:

  • News-Radar: Angriffe auf Schweizer Organisationen +36 % · Transparenzpflichten des EU AI Act (Art. 50) in Kraft · Amgen und das Risiko bei Cloud-Dienstleistern
  • Deep Dive: Cyber Resilience Act – die 24-Stunden-Meldefrist, die Single Reporting Platform der ENISA und fünf Schritte für jetzt
  • Praxis-Tipp: der 30-Minuten-Test für Ihr Meldeteam

Quellen:

  • Netzwoche: Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent
  • EU-Kommission: Cyber Resilience Act – Meldepflichten (Englisch)
  • ENISA: Start der CRA Single Reporting Platform (Englisch)
  • McCann FitzGerald: CRA-Meldepflichten ab 11. September 2026 (Englisch)
  • McCann FitzGerald: Transparenzpflichten EU AI Act, Art. 50 (Englisch)
  • BleepingComputer: Datenabfluss bei Amgen (Englisch)
  • Netzwoche: BACS-Jahresbericht 2025 – Meldepflicht kritische Infrastrukturen

Diese Folge entsteht mit einer KI-generierten Version von Christian Serras Stimme. Inhalte und Quellen prüft und gibt Christian selbst frei.

Kontakt: info@cyberopex.com · cyberopex.com

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