„Leben bis zuletzt – Edda Nolte über Abschied, Trauer und das Leben“
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Was bedeutet es, Menschen auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten? Und warum geht es dabei eigentlich so viel um das Leben?
In dieser Folge von „Menschen. Geschichten. Heimat.“ treffe ich Edda Nolte. Sie arbeitet als Seelsorgerin im Hospiz und im Krankenhaus Bremervörde und begleitet Menschen und ihre Angehörigen in Zeiten von Krankheit, Sterben und Trauer.
Wir sprechen darüber, warum wir uns so schwer damit tun, über den Tod zu reden, warum Kinder ehrlich einbezogen werden sollten und was Selbstbestimmung am Lebensende wirklich bedeutet.
Aber vor allem geht es um etwas, das mich nach unserem Gespräch noch lange beschäftigt hat: Leben bis zuletzt.
Um kleine Wünsche, Lieblingsessen, Musik, Erinnerungen, Tränen – und darum, dass auch am Ende des Lebens noch ganz viel Leben steckt.
Eine persönliche Begegnung über ein schwieriges Thema, die überraschend viel Leichtigkeit mit sich bringt.
Noch ausführlicher:
Die ganze Geschichte über Edda Nolte und ihre Arbeit gibt es im Landverbindet-Magazin. Dort erfahrt ihr noch mehr über ihre Gedanken, ihre Erfahrungen und darüber, warum der Tod für sie untrennbar zum Leben gehört.