『Weshalb führen wir Krieg?』のカバーアート

Weshalb führen wir Krieg?

Ein inspirierender Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Sigmund Freud | Mit einer Kurzeinschätzung von Franz-Stefan Gady - Militäranalyst

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Weshalb führen wir Krieg?

著者: Albert Einstein, Sigmund Freud
ナレーター: Benjamin Brunken
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Dieses Hörbuch ist kein Rezept gegen Krieg, aber es ist ein Schlüssel zum besseren Verstehen seiner Ursachen. Es liefert keine einfachen Antworten, aber es formuliert die richtigen Fragen. Und vielleicht ist das – im Sinne beider Autoren – bereits der wichtigste Schritt hin zu einer friedlicheren Welt: zu lernen, die Komplexität des Menschseins zu akzeptieren, den destruktiven Impulsen nicht nachzugeben, und den Glauben an das dialogische Potenzial der Menschheit nicht aufzugeben.

Wir laden Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, ein, diesen Dialog zwischen zwei der größten Denker des 20. Jahrhunderts nicht nur nachzuvollziehen, sondern mit eigenen Gedanken weiterzuführen. Denn solange wir fragen »Weshalb führen wir Krieg?«, haben wir den Frieden noch nicht aufgegeben. Und solange wir bereit sind, einander zuzuhören, haben wir eine Chance, ihn doch noch zu verwirklichen.

Mit einer Kurzeinschätzung von Franz-Stefan Gady – Militäranalyst und Autor

©2026 Avocado Hörbuch (P)2026 Avocado Hörbuch
戦争・危機 戦争・紛争 政治・政府 軍 集団虐殺・戦争犯罪
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批評家のレビュー

»Der Briefwechsel zwischen Einstein und Freud aus dem Jahr 1932 offenbart mit schmerzlicher Klarheit, warum guter Wille und rationale Argumente allein nicht ausreichen, um Krieg zu verhindern. Freuds Erkenntnis über die destruktiven Triebe des Menschen und Einsteins Hoffnung auf vernünftige Institutionen zeigen beide die Grenzen pazifistischer Illusionen auf. Die Geschichte hat gelehrt: Weder rein ökonomische Kosten-Nutzen-Kalküle noch moralische Appelle konnten Hitler aufhalten. Heute wie damals bleibt glaubwürdige Abschreckung das wirksamste Mittel gegen Diktatoren und Autokraten, die Gewalt als Mittel der Politik verstehen. Dieser historische Dialog mahnt uns, die dunklen Realitäten menschlicher Natur zu akzeptieren und entsprechend entschlossen zu handeln.« (Franz-Stefan Gady - Militäranalyst und Autor)
»So gibt es denn auch zu Einstein keinen anderen Weg als den des Denkens.« (Friedrich Dürrenmatt)
»Freuds Lehre ist in der Lage, die Welt zu verändern.« (Thomas Mann)
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