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Zystennieren & Keto: Was die Studie zeigt (Mag. Mena Stieger im Interview)

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Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen 💥 UNTERSTÜTZT DURCH FOR YOU MULTI ENZYM KOMPLEX! 💥 Startest du mit Low Carb oder Keto, erhöhst Fett & Protein – und plötzlich kommen Völlegefühl, Druck, Übelkeit oder Durchfall? Das ist oft keine „Unverträglichkeit", sondern schlicht: Dein Körper muss die passenden Enzyme erst wieder hochfahren (z. B. Lipase fürs Fett, Proteasen fürs Protein). Genau dafür empfehle ich den ForYou Multi Enzym Komplex mit dem Markenrohstoff DigeZym®: magensaftresistente Kapseln, damit die Enzyme dort ankommen, wo sie gebraucht werden – im Darm. 🎁 20% RABATT: Code JULIA20 👉 Hier bekommst du ihn: ForYou Multi Enzym Komplex * ✨ WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST: 🧬 ADPKD ist eine Stoffwechselerkrankung auf Zellebene: Die betroffenen Zellen sind auf Glukose-getriebenes Wachstum programmiert. Ketose entzieht ihnen diesen Wachstumstreiber🔬 Die Kölner Keto-PKD-Studie zeigt bemerkenswerte Ergebnisse: Reduktion des Nierenvolumens, Verbesserung der glomerulären Filtrationsrate und Verringerung des Lebervolumens – Resultate, die man bei dieser Erkrankung noch nie gesehen hat💊 KetoCitra (von Prof. Thomas Weimbs, UC Santa Barbara) kombiniert exogene Ketone und Citrat und hat den Status eines medizinischen Lebensmittels – nicht nur ein Supplement, sondern auf ADPKD-Forschung basierend🩺 Cystatin C ist ein zuverlässigerer Nierenmarker als das Standard-Kreatinin – unabhängig von Muskelmasse, Sport und Proteinzufuhr. Menas eigene Nierenfunktion war mit Cystatin C völlig normal (eGFR >110), obwohl sie laut Kreatinin bereits in Stufe 2 wäre🥩 Pflanzliches Keto war für Mena wegen Reizdarm und Fruktosemalabsorption nicht praktikabel. Animal-based Keto brachte ihr null Verdauungsbeschwerden, besseren Schlaf und mehr Energie📊 Mena ist ein klassischer Lean Mass Hyper Responder (LMHR): Sehr hohes LDL (~300), aber sehr hohes HDL (über 100) und sehr niedrige Triglyceride. Ein CT-Angiogramm zeigte kein Plaque🧠 Oxalate fördern das Zystenwachstum – oxalatarme Ernährung und Citrat (etwa durch KetoCitra) können der Bildung von Oxalatkristallen entgegenwirken⚗️ Grenzwerte für Blutmarker wurden für high-carb-Esser definiert – für ketogen oder karnivor lebende Menschen braucht es eigene Normbereiche. Kreatinin-Erhöhung durch Kreatin-Supplementierung schädigt die Nieren nicht🏋️ Sport (Krafttraining 5–6x pro Woche) ist für Mena eine zweite Säule neben der Ernährung – und beeinflusst Blutmarker wie Kreatinin, was die Interpretation erschwert🔄 Schrittweiser Keto-Einstieg ist empfehlenswert: zuerst Low-Carb, dann sukzessiv auf ketogen umstellen, statt alles auf einmal zu ändern🧪 Wer sportlich ist, viel Protein isst oder Kreatin supplementiert, sollte zusätzlich Cystatin C bestimmen lassen – der Wert ist günstig und oft selbst zahlbar🌿 Positiver Nebeneffekt der ketogenen Ernährung für Mena: ihre Pollenallergie ist verschwunden und sie ist deutlich seltener krank als früher💪 Keto im Alltag funktioniert: Airfryer, hartgekochte Eier, Dosensardinen, Avocado – Büro-Keto ist laut Mena „gar kein Problem" 📝 ZUSAMMENFASSUNG: Mag. Mena Stieger ist 45 Jahre alt, Statistikerin und KI-Entwicklerin bei der Oberbank in Linz – und sie lebt mit ADPKD (Autosomal Dominante Polyzystische Nierenerkrankung), einer genetischen Erkrankung, bei der sich in Nieren und Leber Zysten bilden, die die Organe im Laufe des Lebens zunehmend zerstören. Das Endstadium ist Dialyse oder Nierentransplantation, meist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr. Als Mena die Diagnose bekam – über den Umweg des Herzstillstands ihrer Mutter, die dieselbe Erkrankung geerbt und nie aktiv behandelt hatte – war die Botschaft ihrer Ärzte ernüchternd: „Sie können nichts tun." Mena tat es trotzdem. Als rationale Kämpferin vertiefte sie sich in die Forschungsliteratur und stieß auf die Kölner Keto-PKD-Studie sowie auf die Arbeitsgruppe von Prof. Thomas Weimbs (UC Santa Barbara) – einem der weltweit führenden Forscher auf diesem Gebiet. Die wissenschaftliche Grundlage: ADPKD ist im Kern eine Stoffwechselerkrankung auf Zellebene. Die betroffenen Zellen sind auf Glukose-getriebenes Wachstum programmiert. Indem man ihnen Glukose entzieht – durch ketogene Ernährung – wird dieser Wachstumstreiber gestoppt. Die Studien zeigen inzwischen bemerkenswerte Ergebnisse: Reduktion des Nierenvolumens, Verbesserung der Filtrationsrate, Rückgang des Lebervolumens. Ergebnisse, die man bei dieser Erkrankung so noch nie gesehen hatte. Seit rund vier Jahren ernährt sich Mena ketogen – und ihre Nierenfunktion ist nach aktuellem Stand stabil. Dabei hat sie gelernt, dass ketogene Ernährung individuell angepasst werden muss: Weil sie unter Reizdarm und Fruktosemalabsorption leidet, verträgt sie typische pflanzliche Keto-Lebensmittel wie Chiasamen oder Leinsamen nicht. Zwei Monate sehr animal-basierter ...
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