Wir haben gelernt: Wir dürfen freimütig treten vor Gottes Thron. Hebräer 4,16
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Die Gebete der Bibel zeigen uns, dass Gebet keine religiöse Pflicht ist, sondern eine lebendige Beziehung zu Gott. Menschen wie Hanna, David, Daniel oder Jesus selbst zeigen uns, dass wir mit jeder Situation unseres Lebens zu Gott kommen dürfen. Gebet bedeutet nicht, immer sofort Antworten zu bekommen, sondern Gott zu vertrauen und sich von ihm verändern zu lassen. Wer betet, richtet seinen Blick weg von der eigenen Begrenzung hin zu einem Gott, der hört, sieht und trägt.
So lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe.
Hebräer 4,16
Jabez kam freimütig.
Hanna kam mit Tränen.
David kam mit seinen Fragen.
Salomo mit seiner Bitte um Weisheit.
Joschafat mit seiner Hilflosigkeit.
Hiskia mit seiner Angst.
Daniel mit seiner Fürbitte.
Jesus im vollkommenen Vertrauen zum Vater.
Alle kommen zu Gott.
Genau dazu lädt Hebräer 4,16 auch uns ein.
❓Fragen zur Reflexion
Was habe ich durch die Gebete der Bibel neu über Gott gelernt?
Welches Gebet dieser Reihe hat mich persönlich am meisten berührt und warum?
Gibt es einen Bereich meines Lebens, den ich Gott noch nicht wirklich anvertraut habe?
Wie kann ich mein Gebetsleben im Alltag bewusster gestalten?
Was möchte ich aus dieser Reihe ganz praktisch mitnehmen?