Folge 03 knüpft direkt an die Perfektionismus-Diskussion an: Was ist eigentlich gesunder Perfektionismus? Andi beschreibt sich als Pragmatiker – und Tami erklärt, warum genau das die Lösung ist. Dann wird's persönlich: Leidenschaftsprojekte, die nicht gesehen werden. Kunstwerke ohne Publikum. Zeit und Geld investieren, ohne Resonanz. Wann ist es Zeit, ein Projekt loszulassen? Und warum fällt es so schwer, sich von etwas zu trennen, in das man sein Herz gelegt hat? Ein Gespräch über Sichtbarkeit, vergebene Liebesmüh und die Frage: Reicht es, etwas nur für sich selbst zu tun?