Wenn Sucht Menschen verändert: Warum Angehörige ihr Kind nicht mehr wiedererkennen
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Viele Eltern und Angehörige erleben irgendwann den Satz: „Das ist nicht mehr mein Kind.“Nicht, weil die Liebe weg ist, sondern weil Sucht, Entzug, Suchtdruck, Psychosen, Crack, Opioide, Benzodiazepine oder polytoxer Konsum Verhalten so stark verändern können, dass der geliebte Mensch plötzlich fremd wirkt.In dieser Folge geht es um:- warum Sucht Menschen so stark verändern kann- was Suchtdruck und Entzug mit Verhalten machen- warum Crack, Opioide und Polytox-Konsum Angehörige besonders erschüttern können- warum Lügen, Gewalt, Beschaffung, Prostitution, Psychosen und Verschwinden eingeordnet werden müssen- warum Erklärung keine Entschuldigung ist- warum Angehörige mehr brauchen als „grenz dich ab“- wie Krisenakte, Polytox-Plan, Kommunikationsplan, Naloxon-Wissen und Fachstellen-Brücken helfen können- wie Betroffene verstehen können, was ihre Sucht mit Angehörigen machtDie zentrale Botschaft:Du darfst dein Kind lieben und dich trotzdem vor dem schützen, was die Sucht aus seinem Verhalten macht.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Suchtberatung, keine Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter medizinischer Gefahr: 112. Bei Gewalt oder akuter Bedrohung: 110.