Was bleibt – ein Jahresrückblick ohne Druck
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Niemand hat mir je auf einer Beerdigung gesagt:
„Hauptsache, sie war immer produktiv.“
Ich höre andere Sätze. Leise Sätze. Ehrliche Sätze.
Sätze wie:
„Sie hatte immer Zeit.“
„Er konnte zuhören.“
„Bei ihr durfte ich so sein, wie ich bin.“
In dieser Folge von „Zwischen Lachen und Weinen“ lade ich dich ein, gemeinsam zurückzuschauen – ohne Druck, ohne Bewertung, ohne To-do-Liste.
Es ist Januar. Eine Zeit, in der vieles neu werden soll. Und genau deshalb halten wir heute inne. Wir sprechen über
• die leisen Momente, die ein Jahr wirklich ausmachen
• warum ein Rückblick nicht perfekt sein muss
• wie Schmerz und Freude nebeneinander existieren dürfen
• und weshalb das, was bleibt, oft wichtiger ist als das, was geht
Diese Folge ist eine Einladung:
hinzuspüren statt zu leisten, wahrzunehmen statt zu bewerten,
sanft Abschied zu nehmen – von einem Jahr und vielleicht auch von Erwartungen.
Mach es dir bequem. Nimm dir Zeit.
Und schau mit mir zurück auf das, was war.
Eine Folge von
Eva Güthe – Trauerrednerin
Podcast: Zwischen Lachen und Weinen
Wenn dich diese Folge begleitet hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst.