Warum Psychologie studieren?
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Warum studiert man eigentlich Psychologie…und was lernt man da wirklich?
In dieser Folge erzählt Kathrin, warum sie sich für das Psychologiestudium entschieden hat, wie sie die Studienzeit erlebt hat und was zwischen Statistik, Diagnostik, Entwicklungspsychologie und all den anderen Fachbereichen tatsächlich auf dem Vorlesungsplan stand.
Und wir klären eine Frage, bei der vermutlich mehr Menschen durcheinanderkommen, als sie zugeben würden: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen? Wer darf diagnostizieren? Wer behandelt? Wer darf Medikamente verschreiben? Und warum ist „Psycholog*in“ nicht automatisch dasselbe wie „Therapeut*in“?
Wir sprechen über Erwartungen und Realität, über Kathrins persönlichen Weg und natürlich stellen wir auch die Fragen, die man einer Psychologin vielleicht nicht unbedingt in einem Hörsaal stellen würde.
Eine Folge für alle, die schon einmal wissen wollten, was hinter dem Psychologiestudium und den verschiedenen Berufsbezeichnungen wirklich steckt, wie immer bei Ahlt und fafresen: Psychologie am Küchentisch.