Warum CMD keine Diagnose ist
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概要
„CMD" – craniomandibuläre Dysfunktion.
Für viele Betroffene klingt diese Diagnose wie eine Erleichterung: Endlich hat das Kind einen Namen. Endlich gibt es etwas, das man behandeln kann.
Doch genau hier liegt ein weit verbreitetes Missverständnis.
In dieser Folge erkläre ich, warum CMD keine eigentliche Diagnose ist, sondern ein Sammelbegriff für ganz unterschiedliche Beschwerden – und weshalb eine sogenannte „CMD-Therapie" oft nicht die Ursache, sondern nur die Symptome behandelt.
Du erfährst:
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was mit dem Begriff CMD tatsächlich gemeint ist
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warum ähnliche Symptome völlig unterschiedliche Ursachen haben können
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weshalb eine eingeschränkte Mundöffnung nicht automatisch dieselbe Therapie erfordert
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warum pauschale CMD-Behandlungen problematisch sein können
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und warum eine gründliche Ursachenabklärung immer vor jeder Therapie stehen sollte
Anhand typischer Beispiele zeige ich, wie wichtig es ist, zwischen muskulären, gelenkbezogenen, strukturellen oder anderen Ursachen zu unterscheiden – und warum erst eine diagnosespezifische Behandlung echte, nachhaltige Verbesserungen ermöglicht.
Diese Folge richtet sich an alle, die:
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die Diagnose CMD erhalten haben
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trotz Schiene, Physiotherapie oder anderer Maßnahmen keine dauerhafte Besserung erleben
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verstehen wollen, warum Beschwerden immer wiederkehren
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und warum das „Warum" entscheidender ist als der Begriff CMD selbst
CMD erklärt, dass Du Beschwerden hast.
Aber nicht, warum Du sie hast.
Und genau dieses Warum macht den Unterschied zwischen Symptombehandlung und echter Ursachenmedizin.