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Warum Apple-Kunden trotz höherer Preise nicht wechseln - #252

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Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder

In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!

In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht’s um die Wachstums- und Reifephase der Kundenbeziehung: Warum lohnt es sich für Unternehmen eigentlich, in bestehende Kunden zu investieren statt ständig neue zu gewinnen? Die kurze Antwort: Bestandskunden geben mit der Zeit mehr Geld aus, verursachen weniger Aufwand, empfehlen weiter und zahlen sogar höhere Preise. Aber vereinfacht gesagt nicht jeder Kunde lohnt sich. Wir schauen uns an, wie man strategisch wichtige Kunden identifiziert und Kundenbindung überhaupt richtig misst.

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Marketing-News der Woche:

Gen Z entdeckt Marken auf mehr Plattformen

CMOs von Coach, American Eagle und weiteren Marken berichten von einer fragmentierten Customer Journey. Pinterest gewinnt als visuelle Produktsuche, YouTube bleibt wichtig für Recherche und TikTok beeinflusst Verkäufe, obwohl die Zuordnung oft schwierig ist. Digitale Werbung sollte deshalb nach Nutzungssituation geplant werden.

OpenAI bereitet neue Werbeformate vor

OpenAI arbeitet offenbar nicht nur an klassischen Textanzeigen, sondern auch an Bild-, Video-, nativer, interaktiver und dialogbasierter Werbung. Für das Marketing ist vor allem Conversational Advertising interessant: Werbung könnte künftig direkt in KI-gestützte Beratung und Produktsuche eingebunden werden. Offen sind weiterhin Fragen zu Kennzeichnung, Datenschutz, Messbarkeit und Brand Safety.

Frankreich verbietet Werbung für Ultra-Fast-Fashion

Frankreich hat ein produktbezogenes Werbeverbot für bestimmte Ultra-Fast-Fashion-Angebote beschlossen. Es soll auch Influencer Marketing betreffen und richtet sich vor allem gegen Plattformen wie Shein, Temu und AliExpress. Zusätzlich ist eine Umweltabgabe geplant, die bis 2030 auf maximal 10 € pro Artikel steigen kann. Die Regelung könnte zum Vorbild für weitere europäische Märkte werden und hätte dann direkte Folgen für E-Commerce- und Social-Media-Strategien.

Creator Marketing verlässt den Social Feed

Eine Auswertung zeigt, dass Creator nicht mehr nur für Instagram, TikTok und YouTube eingesetzt werden. Marken integrieren ihre Inhalte zunehmend auch in Retail Media, Connected TV und Displaywerbung. 96 % der befragten Marketingverantwortlichen arbeiten laut der Untersuchung mit Influencern an Social-Media-Inhalten. Der Trend geht aber klar zu kanalübergreifenden Creator-Kampagnen mit messbaren Vertriebszielen.

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Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

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