Von polarisierenden Kontroversen zu konstruktiven Dialogen
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Journalistinnen und Journalisten berichten fast jeden Tag über Situationen, zu denen es unterschiedliche Sichtweisen gibt. Wenn dies auf eine Art und Weise geschieht, die Spaltungen hervorruft oder fördert, kann dies negative Auswirkungen sowohl auf die Journalistinnen und Journalisten als auch auf ihr Publikum haben. Alternativ dazu können Medienschaffende einen konstruktiveren Ansatz wählen, der darauf abzielt, Lösungen oder gemeinsame Ergebnisse zu finden. In Kapitel 11 der Publikation "Psychologie im Journalismus" konzentrieren wir uns auf die Lehren aus den international anerkannten Harvard Principles of Negotiation sowie darauf, wie sie in die Berichterstattung einfließen können und welche positiven Auswirkungen ein solcher Ansatz hat.
Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige Bonn Institute dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen.
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Credits:
Autorinnen: Margarida Alpuim und Katja Ehrenberg
Redaktion: Peter Lindner, Paula Rösler und Mirella Murri (Bonn Institute)
Host: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)
Produktion: AudiotexTour (audiotextour.de)
Leitung: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)
Kontakt: hello@bonn-institute.org
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