US-Zwischenwahlen, Präsidentschaftswahlen in Peru & Kolumbien (E312)
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Die Zwischenwahlen in den USA sind zwar erst im November diesen Jahres, doch innerhalb der Parteien werden bereits jetzt Kandidaten gewählt. Bei den Demokraten setzte sich in Maine mit Graham Platner zum Beispiel ein polarisierender, neuartiger Politikertyp durch. Bei den Republikanern ist Präsident Trumps Wahlempfehlung weiterhin der entscheidende Faktor für innerparteilichen Erfolg. Doch außerhalb der republikanischen Core-Wählerschaft wird Trump immer unbeliebter, was den republikanischen Abgeordneten viele Kopfschmerzen bereitet. Im Kongress regen sich langsam die ersten Anzeichen von Widerstand.
Bereits Gewählt wurde dafür schon in Kolumbien und Peru. Die Kolumbianer müssen noch eine Stichwahl durchführen, um ihren neuen Präsidenten zu bestimmen, während sich in einer historischen knappen Wahl in Peru der Sieg von der rechtsautoritären Keiko Fujimori abzeichnet. Wir analysieren, wieso der südamerikanische Kontinent, der vor einigen Jahren noch zuverlässig Sozialisten ins Präsidentschaftsamt wählte, nun wieder nach rechts umschwenkt.
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