『Trautonium, Theremin und Co. – Wie Strom zu Klang wurde』のカバーアート

Trautonium, Theremin und Co. – Wie Strom zu Klang wurde

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概要

Bereits vor 120 Jahren wurde darüber gesprochen, dass Musik wie Gas oder Wasser aus dem Hahn kommt. Das Telharmonium war der Vorgänger des heutigen Musikstreamings. Ein gewaltiges Instrument, das mit seinen 200 Tonnen mehrere Stockwerke füllte und in New York Musik per Telefonleitung übertrug - gegen eine monatliche Abo-Gebühr. In dieser Folge von "Die Welt der Klänge" nehmen Christian Conradi und Prof. Peter Kiefer euch mit zu den Ursprüngen dessen, was wir heute als selbstverständlich betrachten: künstlich erzeugte Klänge. Sie erzählen, warum das junge Telefonnetz in New York plötzlich mit Musik "verstopft" war, wie ein russischer Erfinder und Musiker zwischen Weltruhm und KGB-Haft ein magisches Instrument erschuf und welches Geheimnis hinter den verstörenden Vogelstimmen in Alfred Hitchcocks Horrorklassiker “Die Vögel” steckt. Freut euch auf eine Zeitreise durch die Welt der synthetischen Klänge! — Die Welt der Klänge ist ein Podcast von ARS, Art Research Sound, einem künstlerisch-wissenschaftlichen Forschungsprojekt der Hochschule für Musik Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Beteiligte: Peter Kiefer, Christian Conradi Musik (Intro/Outro): Artist Name: QAWALA Song Name: Puzzles (Instrumental) License #: 0961324136 Project Type: Podcast Show notes Links zu : 120 Years of Electronic Music: 120years.net – Ein umfassendes Online-Archiv zur Geschichte und Entwicklung elektronischer Musikinstrumente. Das Feature “Der erste letzte Ton” über die Geschichte der EKi1 https://systemfehlerpodcast.podigee.io/26-der-erste-letzte-ton Theremin DIY-Bausatz https://www.elektormagazine.de/news/schaltung-diy-rohrenfreies-theremin Weitergehende Informationen zur DYI von elektronischen Klängen in Deutschland: Der bekannteste und erste große Selbstbau-Synthesizer, der über das Elektronik-Magazin Elektor veröffentlicht wurde, ist der „Formant“. Er wurde ab Mai 1977 in einer Reihe von Artikeln vorgestellt und entwickelte sich zu einem der populärsten DIY-Projekte für elektronische Musikinstrumente in den 1970er Jahren. https://www.empulsiv.de/berichte/537-siegfried-brueckner-und-sein-mega-for-mant#:~:text=Sich%20seinen%20ersten%20Synthie%20selber%20zu%20bauen%2C,ab%201977%20in%20der%20Elektronik%2DZeitschrift%20Elektor%20vorgestellt
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