Ich komme gerade aus einem Call und weiß ehrlich gesagt nicht, wohin mit mir und meinen Gefühlen. War das eben der Durchbruch für die Planung meiner Video-Podcast-Firma? Oder wieder nur eine dieser Illusionen, die sich im Rückblick als Luftschloss entpuppen?
In dieser Folge nehme ich euch mit in einen Donnerstagvormittag im Februar 2026, der sich verdächtig nach einem dieser schicksalhaften Momente anfühlt. Ein Gespräch, das alles verändern könnte , über das ich aber (noch) nicht sprechen darf. Statt großer Enthüllungen gibt es deshalb ein ehrliches Zwischenfazit zu „Tagebuch eines Träumers“.
Warum erzähle ich in meinem privaten Umfeld bislang niemandem von diesem Podcast? Warum fühlt es sich gleichzeitig mutig und unangenehm an, öffentlich über Unsicherheiten, berufliche Umwege und eine 1,5-Zimmer-Wohnung mit 41 zu sprechen? Und wer hat eigentlich beschlossen, dass wir alle so tun müssen, als hätten wir das Leben längst durchgespielt?
Zwischen Melancholie, Sarkasmus und einer ordentlichen Portion Hollywood-Drama entsteht langsam ein klareres Bild davon, was dieses Format eigentlich sein soll und was nicht: kein Video, kein Trend-Hinterherlaufen, sondern ein bewusst gewählter Weg mit maximalem Herz, minimaler Marktlogik und der leisen Hoffnung, dass genau darin vielleicht die größte Stärke liegt.
Und vielleicht, aber nur vielleicht, war dieser 12. Februar 2026 ja tatsächlich einer dieser Tage, auf die man Jahre später zurückblickt und sagt:
„Dieser Tag war der Startschuss, um aus diesem Leben doch noch eine echte Heldenreise zu machen.“
„Tagebuch eines Träumers“ ist eine Produktion von TET-Media. Neue Folgen gibt es jeden Montag – überall, wo es Podcasts gibt.
Wenn du mich kontaktieren möchtest, dann schreib mir gerne an marc@tet-media.de.
Sämtliche in der Folge verwendete Musik sowie alle Soundeffekte stammen von Epidemic Sound:https://share.epidemicsound.com/3zl01s