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Social Media: Zwischen Reichweite, Druck und kompletter Verblödung

Social Media: Zwischen Reichweite, Druck und kompletter Verblödung

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Warum haben wir eigentlich mit Social Media angefangen – und würden wir es heute wieder genauso machen?

In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine kleine Zeitreise: von den ersten Facebook- und Instagram-Accounts, die teilweise tatsächlich nur als digitales Tagebuch gedacht waren, bis hin zu Reichweite, Kooperationen, Affiliate-Links, Algorithmen und dem ziemlich absurden Gefühl, heute einen eigenen Job daraus machen zu müssen, überhaupt gesehen zu werden.

Dabei sprechen wir auch darüber, warum wir diesen Podcast überhaupt gestartet haben und was wir uns von einem Medium wünschen, das für uns anders funktioniert als Instagram & Co.: mehr Raum für Kontext, Austausch und Gedanken, die nicht nach 60 Sekunden wieder verschwunden sind.

Aber natürlich geht es auch um die Schattenseiten von Social Media. Was passiert, wenn aus einer persönlichen Meinung plötzlich „die Wahrheit“ wird? Wie gehen wir mit Kritik um? Warum fällt es uns manchmal so schwer, Fehler oder Wissenslücken offen zuzugeben? Und warum wünschen wir uns Kritik ausdrücklich – solange sie auch wirklich als Austausch gedacht ist?

Wir sprechen über:

🐴 unsere ganz persönlichen Anfänge auf Social Media
📱 warum Social Media früher für uns ganz anders funktioniert hat
🎙️ warum sich ein Podcast für uns nachhaltiger anfühlt als ein Reel
💰 Influencer sein, Kooperationen und die Entwicklung hin zu Affiliate-Links
📊 Reichweite, Algorithmen und die Frage: Was wird eigentlich noch ausgespielt?
🔥 warum provokante Inhalte oft besser funktionieren als fundierte Wissensbeiträge
🧠 die Verantwortung, die entsteht, wenn man Wissen öffentlich teilt
💬 warum kritisches Hinterfragen wichtig ist – und warum Kritik trotzdem wertschätzend sein darf
🤝 Kommunikation zwischen Trainer:innen und Kund:innen
📲 unseren eigenen Umgang mit Social Media als Konsumentinnen
🧹 warum wir Accounts aussortieren – und warum ein Follow manchmal doch mehr bedeutet, als man denkt
✨ und die Frage, ob wir Social Media heute eigentlich noch genauso nutzen wollen wie früher

Und vielleicht ist genau das unser wichtigstes Fazit: Wir wissen nicht alles. Wir machen Fehler. Wir lernen dazu. Und wir finden, dass genau dafür mehr Raum sein sollte.

Denn nur weil jemand etwas selbstbewusst ins Internet schreibt, muss es noch lange nicht stimmen. Und nur weil jemand etwas anders sieht als wir, muss daraus noch lange kein Streit entstehen.

Wir freuen uns deshalb ganz besonders über eure Gedanken zu dieser Folge: Wie hat sich euer Umgang mit Social Media verändert? Was nervt euch mittlerweile? Was liebt ihr daran noch? Und folgt ihr Menschen, weil ihr sie wirklich sehen wollt – oder einfach, weil ihr ihnen schon seit Jahren folgt?

Schreibt uns eure Gedanken, Fragen und Erfahrungen – wir freuen uns auf den Austausch. ❤️

Und wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns natürlich riesig über eine 5-Sterne-Bewertung und wenn ihr den Podcast weiterempfehlt. Das hilft uns wirklich sehr!

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