Schein-Agilität: Wenn echte Veränderung nie das Ziel war
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Ich habe meine Community gefragt, womit sie gerade wirklich kämpft — über 1.500 Leute auf meiner Liste. Was zurückkam, war sehr spannend.
In dieser Folge teile ich die größten Schmerzen ungefiltert: die wackelnde Rolle, eine Führung, die ich oft nicht erreiche, und eine Schein-Agilität, die echte Veränderung längst aufgegeben hat. Mein Fazit vorweg: Wir stecken nicht in einer Methodenkrise. Wir stecken in einer Identitätskrise. Und die ehrliche Antwort darauf ist nicht Verteidigung, sondern Klartext.
Worum es geht:
- Warum die Rolle von Scrum Master, Agile Master und Coach gerade überall hinterfragt wird — und wo wir selbst Schuld daran tragen
- „Das komplette Agile-Coaches-Team wurde wegrationalisiert" — Konsolidierung als Marktrealität
- Warum „Ich erreiche die Führung nicht" vom Nebenthema zum Hauptmotiv geworden ist — und warum das Problem im System sitzt, nicht im Team
- Schein-Agilität, Zeremoniemüdigkeit und die Suche nach dem, was nach Scrum kommt
- KI: nicht Angst, sondern Skepsis — und warum mich der Hype an die Dotcom-Blase erinnert, die ich selbst miterlebt habe
- Die Überraschung: Warum die Hälfte sagt, Agilität wird wichtiger — obwohl die Rolle wackelt
- Mein Aufruf: Schein-Agilität klar benennen, statt weiter agiles Theater zu spielen
Das war der erste Block von mehreren. In den nächsten Folgen gehe ich jedem Schmerz einzeln nach — den Anfang macht die Schein-Agilität.
Mach mit: Die Umfrage läuft noch — https://form.jotform.com/261604149649059. Je mehr Input, desto besser.
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