Jakob ist im Urlaub, deshalb sitzt Julia diesmal allein vor dem Mikro für eine kürzere, persönliche Folge.
Nach zwei Monaten Schach zieht Julia eine erste Zwischenbilanz: Sie steckt gerade auf einem Plateau fest und merkt, wie aus anfänglicher Neugier ganz schön viel Ehrgeiz geworden ist. Warum das so ist, was sie daraus lernt und wie es weitergehen soll - heute mal ganz ohne Interview, dafür laut mitgedacht.
Themen in dieser Folge
Die steile Lernkurve am Anfang – und warum sich das gerade wie ein Plateau anfühlt
Schach als "Sportart" begreifen: harte Arbeit statt nur Talent
Warum Zeit der limitierende Faktor ist (Schach ist eben nicht das einzige Hobby im Leben)
Der Unterschied zwischen App-Schach und echtem Brett-Schach
Wie Julia den Ehrgeiz wieder etwas rausnehmen und mehr Spielfreude reinbringen will
Neuentdeckung: ein Podcast, der nur Züge berühmter Partien vorliest – gut zum Visualisierung-Trainieren
Ausblick: eine Schach-Probestunde im August, mehr Endspiel-Literatur, und die Frage fürs nächste Mal: Wann spielt man eigentlich auf Remis?
Erwähnt in dieser Folge
The Big Greek - YouTube-Kanal mit Schach-Erklärungen
Judit Polgár - Doku-Serie über die Schachspielerin und ihr Training
Audio Chess - Ein Podcast mit dem Zügen berühmter Partien
Die Stappenmethode - Lernmethode fürs Schach, Tipp aus einem Hörer-Kommentar, Danke an Alwin für den ersten Kommentar bei Spotify – gerne mehr davon!