エピソード

  • 234. # 234 Vom Gipfel und Powder ins Hamsterrad Warum Neuorientierung oft mehr Bauchlandung als Befreiung ist. - Sascha Geipel
    2026/01/10

    🎅🏾 234. # 234 Vom Gipfel und Powder ins Hamsterrad Warum Neuorientierung oft mehr Bauchlandung als Befreiung ist. - Sascha Geipel - Ich hab es mir sogar ausgesucht.

    ​​

    Neuorientierung klingt sexy:

    ​​

    Ein neues Kapitel, neuer Job, neues Leben. So als würdest du dein altes Ich einfach in die Ecke stellen, wie ein Snowboard mit stumpfen Kanten. Nur die Realität? Holt dich ein und beißt.

    ​​

    STELL DIR VOR:

    Du bist Snowboarder. Wind im Gesicht, Adrenalin im Blut, Powder im Gefühl, Publikum tobt. Du bist der Typ, der Saltos in die Luft zimmert und danach mit Sonnenbrille in die Kamera grinst. Und dann? Zack. Das Alter schlägt zu, Karriere vorbei. Was tun? Klar: Vertrieb, was mit dem Studium anfangen oder warum nicht einfach EMS-Trainer werden. Klingt unlogisch - Strom statt Snowboard, aber macht vielleicht Sinn.

    Aber hier liegt der Haken:

    ​Wenn du glaubst, dass Neuorientierung einfach nur “Sport gegen Sport” tauschen heißt, stürzt du schneller ab als bei Glatteis auf dem Board. Denn Neuorientierung ist kein Ersatzprogramm. Es darf kein Plan B sein, den du mal eben einschiebst, weil Plan A gescheitert ist.

    Die Falle:

    Du rennst in etwas rein, das sich schick anhört, aber null zu dir passt. Statt Freiheit kriegst du Frust. Statt Aufbruch nur eine neue Abhängigkeit.

    ​Neuorientierung kann super sein - aber nur, wenn du kapierst, was dich wirklich antreibt. Bist du der Typ, der auf der Bühne glänzen muss? Oder der, der andere leise besser macht? Brauchst du Risiko oder lieber Sicherheit?

    Überspringst du das, landest du nicht auf der Sonnenseite, sondern im Tal der toten Träume …

    Ist die Neuorientierung jetzt ein Sprung in den weichen Powder? Oder, ein Ritt auf harter Kante? Check deine Motivation, dann landest du im neuen Leben, tust du es nicht, dann kommst du zum nächsten Burnout. ​

    Wie mich das trifft, das erzähle ich jetzt im Podcast:🎧

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    17 分
  • 233. # 233 Warum 130 Dezibel Mindestlautstärke viel gesünder ist als im Büro zu sitzen? - Sascha Geipel
    2025/10/25

    🎅🏾 233. # 233 Warum 130 Dezibel Mindestlautstärke viel gesünder ist als im Büro zu sitzen? - Sascha Geipel - Ich hab’s mir nicht ausgesucht.


    Aber plötzlich waren da neben Töchterlein auf einmal 20 Kinder mehr bei uns in der Familie.


    Auf Zeit, 1 Woche, aber…


    CHAOS PUR.


    Stimmengewirr, Geschrei, Fragen im Minutentakt: „Kannst du…?“, „Darf ich…?“ „Wo ist…?“, „Die, Der hat…” und unverständliches Geheule.


    Inzwischen bin ich so voller Adrenalin, dass ich den wichtigsten Podcast überhaupt nicht geschrieben hab und aufgenommen habe: meinen Podcast über Tenniscamps.


    Das tut mir leid, ehrlich.


    Aber wenigstens einen Gedanken möchte ich dir mitgeben, der mir gerade jetzt auf dem Weg zum Tennisplatz eingefallen ist:


    So, wie es mir gerade geht…


    Genau so fühlt sich ein Posteingang an, wenn 21 Coaches gleichzeitig schreien: „Hier! Mein System ist das einzig Wahre!”


    Einfach zu viel Input. Zu viele Kinder, die an deinen Tennis Shorts hängen, grundsätzlich nörgeln – und meistens einfach nur Aufmerksamkeit wollen.


    Wenn Du dann noch mit Aussagen um die Ecke kommst, die denselben Lärm machen wie alle anderen – rat mal, wo sie landen?


    Richtig: Wenn nicht im Papierkorb, dann zumindest im „Ungelesen-”Stapel.


    Deine Aufgabe als Tennistrainer, Copywriter, Coach ist also die gleiche wie meine aktuell als Übergangspapa:


    Ordnung reinbringen. Das Wichtige sagen – und alles unnötige weglassen.


    Dann hört man dir auch zu im Leben, im Posteingang, usw.…weil du der Ruhepol bist im Durcheinander.


    Wie du das machen kannst, …


    Kann sein, dass ich dir das im Podcast verrate.🎧

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    13 分
  • 232. # 232 Sie Sockendimension! - Sascha Geipel
    2025/08/22

    🎅🏾 232. # 232 Sie Sockendimension! - Sascha Geipel - Es beginnt harmlos.

    Zwei Socken wandern zusammen mit dem Rest der Wäsche in die Trommel der Waschmaschine.


    Du hörst das rhythmische Schleudern.

    Das Wasser rauscht.

    Das Schlagen setzt ein.


    Und dann: Die Ruhe danach.


    Du öffnest die Tür. Greifst hinein. Und merkst: Eine Socke fehlt.


    Du lachst erst kurz. Räumst die Wäsche komplett aus – und findest die Socke nicht.


    Wahrscheinlich steckt sie im Ärmel von einem Hoodie…


    NEIN.


    Sie ist weg. Wie schon so viele vor ihr…nie vergessen, aber für immer verloren.


    Es gibt einfach Orte, die wir nie betreten können. Orte zwischen den Dingen. Risse in der Wirklichkeit.


    Daheim verschwinden deine Socken – und auch deine besten Ideen.


    Du kennst das:


    Eine Eingebung beim Joggen.

    Ein Satz, der eine überragend gute Headline abgibt.

    Eine Idee, die den perfekten Hacken für das Angebot bietet.


    Und dann schaust du nicht sofort hin. Du hältst es nicht fest. Du denkst nur: „Das merk ich mir.“


    Und mit dem nächsten Laufschritt…


    WEG.


    Zurück bleibt die Leere und das Bewusstsein: Du weißt, dass du was richtig, richtig großartiges im Kopf hattest – aber du kannst es nicht zurückholen.


    Genau wie die Socke.


    Das Einzige, was hilft:


    Lass nicht zu, dass deine Ideen in der Sockendimension verschwinden. Schreib sie sofort auf oder diktiere Sprachnachrichten an dich selbst ins Handy. Zur Not kannst du sie auch auf einen alten Tankbeleg oder eine Serviette kritzeln, Hauptsache, die Idee ist NICHT weg.


    Die Sockendimension ist hungrig. Und wartet nicht nur auf Socken – sondern vor allem auf deine Ideen!


    Was ich jetzt für eine Idee habe, das sag ich dir im Podcast🎧

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    15 分
  • 231. # 231 Du wirst betrogen! - Sascha Geipel
    2025/08/15

    🎅🏾 231. # 231 Du wirst betrogen! - Sascha Geipel - Du gehst rein, weil du „nur schnell” dir ein paar Sneaker anschauen willst.


    Einfach nur: Sneaker.


    Und dann…


    Der Duft von frisch ausgepackten Schuhen.

    Ein Verkäufer, der dich behandelt, als würdet ihr euch seit Jahren kennen.

    Die Playlist im Hintergrund, die dich an irgendeinen perfekten Sommer erinnert.

    Und vor dir bestellt jemand einen „Nike Jordan, Puma Boris Becker Ausgabe, Adidas aus den 70ern und einen Jogger der so stylish ist, als wärst du der größte Rap - Star der Welt“.


    Plötzlich willst du nicht mehr der „langweilige ich kauf einfach nur einen Sneaker-Typ“ sein.


    Du bestellst.

    Etwas total ausgefallenes zur Anprobe, der Schuh ist Kunst – in deiner Größe. Klar.


    Du hältst ihn in der Hand – und fühlst dich, als hätte dir jemand gerade die Rolle deines Lebens gegeben.


    Nur: Du hast keinen Schuh gekauft, lieber Leser und Zuhörer.


    Du hast eine Identität gekauft – verpackt in einen Sneaker von Adidas und Co. mit Gummisohle und einem Logo.


    Der Teil daran, der richtig weh tut, ist:


    Diese Entscheidung war schon gefallen, bevor du überhaupt einen Fuß in den Laden gesetzt hast.


    Der Geruch. Das Lächeln. Die Reihenfolge der Songs. Die Auswahl an Schuhen. Der Boden des Ladens, das extra so getimt ist, dass du dich willkommen fühlst. Alles bewusst konstruiert, um dein „Ja“ auszulösen.


    Dasselbe passiert, wenn Menschen deine Website besuchen. Deine Salesletter, Ads und Squeezepages lesen.


    Nur – in den meisten Fällen bist du der Kunde am Tresen, der manipuliert wird.


    Weil du nicht alle Hebel kennst…


    Es gibt 28 davon.

    28 psychologische Trigger, die dich dazu bringen, zu klicken, zu kaufen, zu handeln – und die die großen BRANDS seit Jahrzehnten einsetzen.

    Nicht 3. Nicht 5.


    28.


    Wenn du sie kennst, bist du der Schuhverkäufer. Du steuerst den Moment, in dem der Kunde sagt: „Ich nehme ihn.


    Wenn du sie nicht kennst, bist du nur der Typ, der 279 € für ein bisschen Stoff mit Sohle zahlt – und denkt, es war seine Idee.


    Was wenn ich dir verrate welchen Shop ich meine und was so ein oder 28 Trigger sein könnten, hörst du dann den Podcast?🎧

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    11 分
  • 230. #230 Typisch Frauenfußball! - Sascha Geipel
    2025/08/07

    🎅🏾 230. #230 Typisch Frauenfußball! - Sascha Geipel -Fußball ist anstrengend…also hab ich mir Gedacht Fußball schauen am Samstag vor allem Frauenfußball nicht.

    Aber das brauch ich dir ja nicht erzählen, du sitzt bestimmt auch gerne am Samstag auf der Couch vorm Fußball, oder?

    Jedenfalls:

    Ich bin so spät aufgewacht, dass ich fast schon vergessen habe – wie anstrengend doch das Fußball schauen, vor allem die Europameisterschaften sind…

    Ich muss erst einmal Gedanken sortieren: warum schaue ich das überhaupt? Ja richtig – die deutschen Mädels. Also Fernseher an, gewartet, bis die Nationalhymne erklingt, die Mädels sich in den armen liegend singen Einigkeit und Recht und Freiheit,… dann erstmal ein Cola eingegossen, raus auf die Terrasse um tief Luft zu holen und mir das Spiel gegen Spanien reinziehen.

    Nach den ersten Schlucken Cola: Samstag. Da sollte ich selbst mal was sporteln, einkaufen gehen und Tennis spielen, sonst sind gleich wieder alle Routinen dahin. Mein Tennis hab ich ja bedauerlicherweise schon verpasst…

    Ich kann dir verraten: Ich war NICHT einkaufen. Noch bevor meine Cola nämlich fertig inhaliert war, krieg ich ne Nachricht von Sven:

    „Wann kommt denn der Sascha in Mannheim an?”


    Und in dem Moment…ja. Die Erkenntnis kam: Samstag war der 27. Juli. Der Tag, an dem ich mich mit Sven und Jenny in Mannheim treffen wollte…nur:


    WARUM HAT MIR DAS NIEMAND FRÜHER GESAGT?


    Ich hatte also am späten Vormittag des Samstags die unangenehme Aufgabe, Marina von mehreren sie direkt betreffenden Dingen zu unterrichten:

    • Wir müssen heute nach Mannheim

    • Du musst mit, also muss sie Sachen packen

    • Und ein Hotel brauchen wir Gott sei Dank nicht, wir können ja zu meinen Eltern


    Rate mal, was da los war…


    Ich geb dir noch ein paar Absätze Zeit…


    Vielleicht 3 oder so? Immerhin hat Töchterlein am Samstag in auf dem Spielplatz ihr erstes Geld verdient…ganze 2 Euro.

    Stolz wie Bolle war sie da – und in ihrer zuckersüßen Art, wollte sie Marina und mich davon direkt einladen 🥹

    Also, was passiert ist:

    Marina war hellauf begeistert*, hat alles eingepackt daheim und wir sind los Richtung Mannheim.

    Ich musste mir aber in den letzten 2 Tagen von einer ganzen Menge Leute anhören, solche Dinge zu verplanen, sei:

    Typisch Sascha.


    Was das jetzt mit Frauenfußball zu tun hat, erfährst du im Podcast… 🎧

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    11 分
  • 229. # 229 Gemeinsam verbringen wir das Wochenende… - Sascha Geipel
    2025/07/31

    🎅🏾 229. # 229 Gemeinsam verbringen wir das Wochenende… - Sascha Geipel - Jetzt hatte ich euch gar nicht erzählt, wie mein Wochenende so war – dafür war letzte Woche einfach zu viel los…

    Aber:

    Je näher du am Paradies (also in Tirol) bist, desto eher weißt du ja, was hier wettertechnisch grade so abgeht, oder...

    Es ist einfach beschissen.

    Regen. Kalt. Mehr Regen. Noch kälter – und so geht das gefühlt seit Monaten.

    Sonntag war auch so.

    Und irgendwann hatte ich das latente Gefühl, Töchterlein kaut uns die Fingernägel ab, so launisch ist sie auf das Wetter. Und die Langeweile, die eben jenes für sie bedeutet…

    Bis – einem Regenbogenstreifen am Horizont gleich – der erlösende Anruf kam:

    ​​

    „Wir fahren jetzt dann ins Happy Hopp – wollt ihr mit?”

    Jetzt bloooooß keinen Fehler machen. Keine übertriebenen Bewegungen oder so. Dieses zarte Pflänzchen darfst du nicht schon im Keim ersticken…

    Also sag ich:

    „Sweety – was meinst du, willst du mit Töchterlein mit?”

    „Nein, ich fühle mich nicht besonders und Töchterlein ist auch nur am Quengeln. So mag ich nicht und du kannst auch nicht, weill du noch so viel zu tun hast.”

    „Ach, das ist schon ok…”

    „Nein, das wäre ja doof – wir wollen doch den Sonntag zusammen verbringen”

    Ahh. Ja. Wie kriege ich das gedreht? Mein Versuch:

    „Aber ich glaube schon, dass es Töchterlein gut tun würde. Dann hätte sie ein bisschen Bewegung, kann sich auspowern – und wird nicht nass, da drinnen.”

    „Wäre das echt ok? Was machst du denn dann die ganze Zeit?”

    „Ich werde erstmal bisschen Haushalt machen, das Untergeschoss muss noch gesaugt werden – und eigentlich wollte ich sowieso mal schauen, warum die Waschmaschine in letzter immer so am springen ist, was sie nicht soll.”

    „Das würdest du machen – am Sonntag? Neee, du sollst dich ja auch ein bisschen entspannen!”

    „Na gut – wir machen das so: ich schau mal, wie weit ich komm. Ok?”

    Ja, Ihr Lieben...

    😎

    Und schon…

    Hatte ich den ganzen Sonntag Zeit für mich.

    Und – ich hab die Zeit natürlich NICHT für mich genutzt und etwas gechillt…und im Haushalt ist auch nur das Nötigste passiert.

    (Saugen ging klar, Waschmaschine so lala – und ich war ne Runde Joggen im Wald)

    Weil:

    Ich hab meine ganze Freizeit nur FÜR EUCH geopfert.

    Und hab mir das CCC – Cashcow Copywrtiting Compendium gekauft.

    Ich lehn mich mal aus dem Fenster:

    Das sind 86 Seiten in 16.931 Wörtern ALLES vermittelt, was es für bessere Copy braucht.
    Was bringt dir das jetzt, naja es kann sein, dass der dir Podcast dabei hilft es besser zu verstehen, wobei, bei dir wahrscheinlich nicht, denn du weißt eh schon alles… 🎧

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    11 分
  • 228. # 228 Ein Whirlpool voller Tennisspieler. - Sascha Geipel
    2025/07/24

    🎅🏾 228. # 228 Ein Whirlpool voller Tennisspieler. - Sascha Geipel - Ich hab geträumt.


    Und ich mein nicht so ein „Ich-steh-in-der-Schule-nackt-vor-der-Klasse“-Traum.


    Sondern eher:


    „Ich-bin-in-einer-von-Boris-Becker-initiierten-Kopie-von-Grandslam-Tennis-Game-und-muss-den-perfekten-Volleystop-spielen“-Traum, ihr Hörer und Hörerinnen.


    Szene 1: Ein Whirlpool.

    Boris Becker. Oberkörperfrei. Sektglas in der Hand.

    „Wer keinen Volleystop in unter 3 Sekunden spielen kann, fliegt raus.“

    Ich frag: „Raus – wohin?“

    Er: „Aus dem Training in meiner Akademie, absolut. Für immer.“


    Szene 2: Die Umkleidekabine.

    Novak Djokovic steht da. Mit 63 Tennisschlägern.

    Es ist Mitternacht. Drinnen.

    Er flüstert:

    „Sascha. Du brauchst keine Technik. Du brauchst ein Gefühl.

    Hier – nimm diesen Schläger. Er zeigt dir den Schmerz, den sie nicht mal selbst kennen.“


    Szene 3: Die Kantine.

    Carlos Alcaraz. Trainingsanzug. Rotzfrech.

    Mit Bällen und Edding in der Hand.

    Er schreit mich an:

    „Deine Stops sind zu nett! Du spielst wie jemand, der noch Rückgaberecht hat!“

    Dann schreibt er an die Wand:

    „P.S. steht für Power und Stärke. Nicht für 'Pferde streicheln'.“


    Szene 4: Der Aufzug ins Unterbewusstsein.

    Ich drücke auf „Kellerfahrt“.

    Drin steht Roger Federer.

    Trinkt Vodka auf Eis.

    Lächelt mild.

    Dann raunt er mir zu:

    „Es ist wie beim Tango. Tennis darf führen. Aber nie drücken.“


    Ich sag: „Heißt das, KEINE RETURNS MEHR?“

    Er: „Nur beim ersten Ball.“


    Szene 5: Der Regieraum.

    Rafael Nadal. Mit Gummistiefeln.

    Moderiert eine Tennis-Auktion.


    „Ich biete:

    einen Matchtiebreak mit mir...

    einen verdeckten Vorteil...

    und einen Bonus, den keiner will, aber alle kriegen.“


    Ich will mitbieten – aber Grigor Dimitrow rollt mit einem Rollstuhl rein, als sprechender Tiger.


    Er guckt mich an – und sagt es sarkastisch:

    „Ach komm… 'endlich A ohne Z'?

    Nimm doch gleich 'Mehr Bälle. Mehr Schläger. Mehr Freiheit.'“


    Alle lachen.

    Nur Marija Sharapova weint.

    Sie murmelt:

    „Du verstehst es nicht, Boris. Du siehst nur die Worte. Nicht das Verlangen dahinter.“


    Szene 6: Der Showdown.

    Spot auf mich.

    Ich habe 5 Minuten, um eine Strategie zu erstellen, die gewinnt.


    Plötzlich kommentiert John McEnroe aus einer Sprecherkabine:

    „Er startet stark. Klassischer Return.

    Ohhh – da kommt der Übergang ans Netz! Und jetzt…

    YES! Er zieht den Mechanismus auf einen versteckten Schlag! Ich brech ab!“


    Ich wache auf.

    Verschwitzt.

    Verwirrt.

    Aber auch:

    Mit einer Idee.


    Und die Idee liest du grade.


    Aber was, wenn du da in der Szene drin gewesen wärst?


    Umringt von Becker, Federer & Co.

    Und Du müsstest in 5 Minuten die eine Tennis-Strategie entwickeln, die Grand Slams gewinnt.


    Wärst du bereit?


    Ob ich bereit bin? Das sagt dir der Podcast… 🎧

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    13 分
  • 227. # 227 Eine Katastrophe... - Sascha Geipel
    2025/07/18

    🎅🏾 227. # 227 Eine Katastrophe... - Sascha Geipel - Eine Katastrophe… - Ich bin zwar durchaus der Meinung, dass ich in der Schule (zumindest bei den wichtigen Themen) meistens (halbwegs) ganz ok aufgepasst habe, aber was mir bisher absolut nicht klar war:


    Katastrophen sind Rudeltiere, Liebe Hörer und Hörerinnen.


    Ich mein, allein wie die Woche anfing…


    Wie sie weiterging…


    Und was DANN passiert ist…


    Kannst du dir ja nicht ausdenken. Wirklich nicht.


    Das war nämlich – NAAAAAAAAAAAAAH.


    Hast du’s gehört? Aus dem „Ostflügel”? Mit dieser piepsigen Kinderstimme? Dieses langgezogene „PAAAPAAAAAAAA”?


    Nein?


    Ja gut – ich muss jedenfalls 🏃🏾‍➡️
    Du kannst ja am Podcast teilnehmen, also nur wenn du unbedingt willst… 🎧

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    12 分