『Saftig』のカバーアート

Saftig

Saftig

著者: Susanne Miel
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Ich kann nicht anfangen. Und wenn er anfängt, kann ich es nicht annehmen. Dazwischen liege ich wach und frage mich, was eigentlich mit mir passiert. Ich bin nicht kaputt. Ich funktioniere anders als früher. Das hat mir nur nie eine gesagt. Saftig. Endlich sagt es eine. Muttertag, abends. Er fängt an. Mein Körper antwortet nicht. Ich liege da, warte, dass irgendwas kommt, und sortiere im Kopf schon die Sätze, mit denen ich es ihm nachher erkläre. Fünf Sätze hatte ich für ihn. Keinen für mich. Manchmal ist das zum Heulen. Öfter, als ich dachte, ist es zum Lachen. Neulich bin ich nackt durch unseren Flur gelaufen und habe so getan, als wollte ich nur ein Glas Wasser holen. Auch davon erzähle ich. Ich bin Susanne. Ich sage das, was keine sagt. Von Lust, die nicht mehr vorher da ist, sondern erst unterwegs kommt — wenn überhaupt. Von Sex in einer langen Beziehung. Vom Blick in den Spiegel, morgens. Davon, wie ich mich selbst befriedige, und warum ich darüber nie geredet habe. Und von den Abenden, an denen es plötzlich wieder gut ist. Perimenopause, Wechseljahre — die Wörter kamen bei mir später als das Gefühl. Und sie erklären nicht, warum ich mich selbst nicht mehr erkenne. Es ist anders geworden. Nicht schlimmer. Ehrlicher. Für Frauen ab 35, ab 40, ab 45, die nachts googeln und tagsüber nichts sagen. Fang mit Folge 1 an: Ich habe aufgehört anzufangen." Danach weißt du, ob wir uns kennen. Ich bin Susanne.2026 社会科学 衛生・健康的な生活
エピソード
  • Das ist doch alles nur normal
    2026/08/20
    Über Lust in den Wechseljahren reden — Shownotes Episode 029 Ich habe mich mit mehreren Menschen unterhalten, die therapeutisch arbeiten. Was mich daran am meisten erschüttert hat, war nicht, womit ihre Klientinnen kommen — sondern womit sie nicht kommen. Über die Wechseljahre wird geredet, mühsam, aber es wird geredet. Über die Lust nicht. Nicht mal dort, wo eine Frau dafür bezahlt und wo nichts weitergetragen wird. Ich beschäftige mich seit über zehn Jahren mit diesem Thema, und ich stelle bei allen Frauen dasselbe fest: Sie reden nicht darüber. Und ich glaube, ich weiß inzwischen, warum. Weil die Antwort, die wir bekommen, wenn wir doch einmal etwas sagen, fast immer dieselbe ist. Das ist doch alles nur normal. Das passt nicht zu Ihrem Alter. Das kann gar keine Nebenwirkung sein. Und keine von uns will hören, dass sie normal ist. Denn wenn das alles normal ist — warum ist es dann so schwer zu ertragen? Zusammenfassung und das Wichtigste auf einen Blick In dieser Folge geht es um das Schweigen, das vor allem anderen kommt. Bevor eine Frau herausfindet, was mit ihrem Körper passiert, muss sie erst einmal jemanden finden, dem sie es sagen kann. Ich erzähle von zwei Arztbesuchen, bei denen ich mit einem „ist doch normal" nach Hause geschickt wurde, und von einem Bild, das mir eine Therapeutin beschrieben hat und das mich seitdem nicht loslässt: Frauen um die vierzig, die nach der Arbeit zehn Minuten im Auto sitzen bleiben und überlegen, ob sie wirklich reingehen wollen. Sie gehen rein. Sie kochen, sie waschen, sie machen alles, was von ihnen erwartet wird. Aber in diesen zehn Minuten fragen sie sich: Ist das eigentlich normal? Ich frage mich das auch. Nicht im Auto, sondern unter der Dusche. Über Lust in den Wechseljahren reden ist die Stelle, an der es dann ganz aufhört. Es gibt viele Frauen, die großartige Arbeit machen und über Hitzewallungen, Schlaf und Erschöpfung aufklären. Ich lese das, ich höre das, ich schaue mir die Videos an. Und immer wieder stelle ich fest: Die Lust bekommt einen einzigen Satz. Man verliert sie, sie ist weniger, sie ist weg. Fertig. Wir haben vierzig Jahre mit dieser Lust gelebt — und sie bekommt einen Halbsatz. „Das ist doch alles normal" ist keine Auskunft, sondern eine Abfertigung — und kein Mensch will hören, dass er normal ist, wenn es sich falsch anfühlt.Die zehn Minuten im Auto — das Bild, das mir aus den Gesprächen geblieben ist, und die Frage, die in diesen zehn Minuten gestellt wird.Warum uns die Worte fehlen — wenn eine Ärztin fragt, was genau ich meine, kann ich es nicht sagen. Nicht aus Scham, sondern weil es dafür keine Begriffe gibt.Die Lust bekommt einen Satz — obwohl sie sich seit dem Teenageralter aufgebaut hat. Und was dabei verloren geht.Das nächtliche Gespräch mit meinem Partner — das mir gezeigt hat, wie weit weg das alles ist für jemanden, der es nicht selbst erlebt. Ich habe keine Methode dafür. Ich habe nur die Beobachtung, dass sich nichts ändert, solange keine von uns anfängt. Und dass der erste Satz nicht groß sein muss. Shownotes und Episodendetails Ich war bei einer Osteopathin und habe erzählt, was mit mir los ist, und dass ich gelesen habe, das gehöre zu den Wechseljahresbeschwerden. Die Antwort: Ja, das kann schon mal vorkommen, aber eher in seltenen Fällen. Bei Ihnen ist die Wahrscheinlichkeit wohl eher anders gelagert. Beim Frauenarzt habe ich gesagt, ich glaube, ich komme in die Perimenopause, vielleicht bin ich auch schon mittendrin. Die Antwort: Ja, das passt zu Ihrem Alter, aber gucken Sie mal, das ist doch alles nur normal. Zweimal ausgesprochen. Zweimal höflich abgeräumt. Warum uns die Worte fehlen Es gibt noch eine zweite Hürde, und die sitzt nicht beim Gegenüber, sondern bei mir. Wenn ich sage, ich spüre meinen Körper nicht mehr richtig, und jemand fragt zurück, was ich damit meine — dann kann ich es nicht genau sagen. Das ist keine Schüchternheit. Es gibt schlicht keine Begriffe dafür. Es gibt keine Erklärung dafür, warum wir uns auf einmal so komisch fühlen. Die Hormone verändern sich, heißt es. Die Hormone gehen und sagen uns nicht Bescheid, dass sie weg sind. Für zehn Jahre meines Lebens ist mir das zu dürftig. Und weil das so ist, reden wir irgendwann nur noch in einer bestimmten Tonlage darüber. Ach, ist ja lustig, ich habe auch Hitzewallungen. Es ist aber nicht lustig. Es fühlt sich auch nicht lustig an. Die Lust bekommt einen Satz Ich finde die Arbeit großartig, die inzwischen zu den Wechseljahren gemacht wird. Da geben sich viele Frauen echt Mühe, das sichtbar zu machen — auch gegenüber Männern, damit endlich ankommt, dass unser „ich bin müde" nichts damit zu tun hat, einmal schlecht geschlafen zu haben. Es fühlt sich an, als hätten wir zehn Jahre nicht richtig geschlafen und kämen da nicht mehr raus. Was mir in all dem fehlt, ist die Lust. Sie taucht auf, aber immer nur als Nebensatz. Man verliert sie. Sie fühlt sich weniger an. ...
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    10 分
  • Der Mann hatte einen Orgasmus, für mich war es nett
    2026/08/15
    kein Orgasmus beim Sex — Shownotes Episode 028 Der Mann hatte einen Orgasmus, und für mich war es auch ganz nett. Diesen Satz habe ich früher belächelt. Heute, Mitte 40, weiß ich, dass ich ihn jahrelang selbst gesagt habe. Vor über zehn Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich über diesen Satz einmal nachdenken würde. Damals fand ich ihn absurd — es muss doch Spaß machen, dachte ich, das kann doch gar nicht sein. Wenn ich mich heute einen Tacken ehrlicher betrachte, sehe ich das anders. Denn ich habe über Jahre genau so gelebt: Sex, bei dem er kam, und ich fand es schön genug, um nichts zu sagen. Kein Orgasmus beim Sex war nichts, worüber ich mich beschwert hätte. Es war der Normalzustand, für den ich mir auch noch eine Entschuldigung zurechtgelegt habe. Zusammenfassung und das Wichtigste auf einen Blick Ich erzähle in dieser Folge meine eigene Partnerkette. Am Anfang war der Sex mit jedem Neuen gut, weil alles neu war. Dann wurde er anders, auch gut, mit dem einen oder anderen Orgasmus — aber nicht regelmäßig und vor allem nicht immer. Also habe ich gewechselt. Und wieder. Und nochmal. Jedes Mal in der Hoffnung, dass es diesmal der Sex ist, der mir meinen regelmäßigen Orgasmus bringt. Ich habe sogar in die SM-Szene hineingeschaut, um zu prüfen, ob Fesseln, Schläge, Schmerz das sind, was mich dahin bringen. Das Ergebnis war dasselbe wie überall sonst: Der Mann ist gekommen. Danach ging es zurück in braven Blümchensex zu Hause. Ich habe immer gesagt, ich gehöre nicht zu den Frauen, die mit über 40 ihren ersten Orgasmus erleben — und das stimmte auch, meinen ersten hatte ich in den Zwanzigern. Nur hat mir diese Rechnung kein einziges Mal geholfen. Sie hat mir bloß erlaubt, alles beim Alten zu lassen. Die Entschuldigung, die ich mit mir rumgeschleppt habe — er kommt, das ist ein Orgasmus, und für mich war es ja auch schön. Ein ganzer Satz, gebaut, damit nichts fehlt.Fünfzehn Minuten, in denen es einmal nur um mich ging — ich habe meinen damaligen Partner dazu überredet. Er ist dabei eingeschlafen und hat es hinterher bestritten.Was Männer nach dem Sex haben und wir nicht — sie sind befriedigt, glücklich, das Testosteron kommt, sie fühlen sich männlicher. Und wir sitzen daneben und denken: ja, es war halt nett.Warum wir es allein in fünf Minuten schaffen — weil wir wissen, wo wir hingreifen. Wir diskutieren nicht aus, wir erklären uns nicht, wir müssen niemandem beschreiben, mehr rechts, mehr links, mehr oben, mehr unten.Die Erkenntnis, die mich am meisten trifft — dass ich das alles erst jetzt sehe, nach Jahrzehnten, in denen mich das Thema Sex durchgehend beschäftigt hat. Ich war nie desinteressiert. Ich war nur nie an der Reihe. Diese Folge löst nichts auf. Sie stellt fest, was da war, wie lange es da war und wie gut ich mich daran gewöhnt hatte. Ich finde das traurig, und ich finde es krass, und beides gleichzeitig ist gerade der ehrlichste Punkt, an dem ich stehe. Shownotes und Episodendetails Es gibt einen Unterschied zwischen etwas verlieren und etwas abschreiben. Verloren geht etwas ohne mein Zutun. Abgeschrieben habe ich selbst — leise, über Jahre, ohne dass es jemandem aufgefallen wäre, mir am wenigsten. Und weil niemand widerspricht, wenn eine Frau sagt, es war schön, klingt das Abschreiben von außen wie Zufriedenheit. Ich wollte immer wissen, wie es sich für andere anfühlt Mich beschäftigt das Thema Sex seit Jahrzehnten, eigentlich schon immer. Ich wollte wissen, wie alles funktioniert, wie sich eine Berührung anfühlt, wie sie sich für mich anfühlt. Und noch mehr hat mich interessiert, wie es sich für andere anfühlt. Spüren die dasselbe? Spüren die etwas ganz anderes? Man sieht ja an Periodenschmerzen, wie unterschiedlich Körper sind — die einen liegen flach, die anderen merken kaum etwas. So unterschiedlich stelle ich mir auch das Gefühl beim Sex vor. Und das fand ich erschreckend. Weil ich nie erfahren habe, wo ich in diesem Spektrum eigentlich stehe. Ich habe es auch einmal mit einer Frau versucht und war vom Ergebnis enttäuscht. Immerhin sind wir da zu zweit nicht gekommen und nicht wie sonst nur ich. Die fünfzehn Minuten, in denen er eingeschlafen ist In einer Beziehung war ich irgendwann so weit, dass ich gesagt habe: Es muss doch eine Lösung geben, damit wir Frauen erfüllter sind. Ich hatte etwas gefunden, bei dem man sich fünfzehn Minuten lang ausschließlich um die Frau kümmert — eine Stelle, immer gleichbleibend, ohne schneller oder stärker zu werden. Fünfzehn Minuten. Ich habe meinen damaligen Partner überredet, das mit mir zu machen. Ich lag da, er hat angefangen, und ich dachte noch: oh, interessant. Es ging überhaupt nicht darum, dass ich etwas Außergewöhnliches spüre oder einen Orgasmus bekomme. Es ging nur um dieses Dafür-da-Sein. Und dann hörte sein Finger auf, sich zu bewegen. Ich habe mit dem Becken gewackelt. Hat nicht geholfen. Ich habe mich geräuspert, so als hätte sich im ...
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    9 分
  • Das hast du dir doch so ausgesucht
    2026/08/14
    Beim Sex nicht nein sagen — Shownotes Episode 027 Ein Satz von meiner Mutter hat mich zwanzig Jahre lang im Bett nicht nein sagen lassen. Nicht, weil sie gemein zu mir gewesen wäre. Sondern weil sie in dem einen Moment, in dem ich Trost gebraucht hätte, gesagt hat: das hast du dir doch so ausgesucht, also lebe damit. Ich bin mit dem Satz nach Hause gegangen und habe ihn behalten. In jede Beziehung, in jedes Bett. Ich habe mitgemacht, was vorgeschlagen wurde, und viel zu selten gesagt: möchte ich nicht. Nicht, weil die Nächte schlimm gewesen wären — die meisten waren völlig okay. Sondern weil ich gelernt hatte, dass ich mir das ja so ausgesucht habe. Über Jahre und über mehrere Beziehungen habe ich diesen Satz mitgeschleppt, ohne ein einziges Mal zu bemerken, dass ich ihn überhaupt mit mir trage. Meine Mutter hatte übrigens noch einen zweiten Satz: „Da brauchst du mal ein Stück Eisen im Kreuz." Das sollte Selbstbewusstsein heißen. Gemacht hat es mich klein — als würde ich das allein nie hinkriegen, als müsste sich immer jemand hinter mich stellen und mich gerade halten. Erst heute merke ich, dass sich das Eisen irgendwann in mein Eisen verwandelt hat. In dieser Folge erzähle ich, wie das passiert ist — und warum ausgerechnet die Perimenopause damit zu tun hat. Zusammenfassung und das Wichtigste auf einen Blick Zwanzig Jahre lang konnte ich beim Sex nicht nein sagen, weil ein Satz meiner Mutter in mir saß und jedes „möchte ich nicht" abgeräumt hat, bevor ich es aussprechen konnte. Ich habe Dinge ausprobiert, die ich schon vorher doof fand — und trotzdem durchgezogen, weil ich mir das ja so ausgesucht hatte. Erst spät habe ich begriffen, dass das gar keine schlechten Erfahrungen waren. Es war dieser eine Satz, der mich daran gefesselt hat, bloß nie meine Meinung zu ändern. Und jetzt, in der Perimenopause, verliert er seine Kraft. Das Östrogen geht, und mit ihm geht die Kraft, die Klappe zu halten. Ich sage im Bett, was ich will. Und was nicht. Nicht, weil ich plötzlich mutig bin, sondern weil mein Körper aufgehört hat, mir die Wahl zu lassen. Und ja — es wird leichter und leichter. Ein einziger Satz hat gereicht. Zehn Sekunden von meiner Mutter, zwanzig Jahre in meinem Bett. So lange habe ich gebraucht, um ihn wieder loszuwerden.Nicht nein sagen ist keine Charakterschwäche. Bei mir war es ein anerzogener Satz — nicht die Erfahrung selbst, sondern die Ansage, damit zu leben.Die Perimenopause räumt auf. Mit dem Östrogen fällt nicht nur Lust weg. Es fallen auch die alten Sätze weg, die auf einmal keinen Platz mehr haben.Ich sage heute, was ich will. Und was nicht. Das fühlt sich leicht an — und gleichzeitig ärgert mich, wie lange es gedauert hat. Das ist kein Phönix aus der Asche. Das ist eine verspätete Rechnung. Shownotes und Episodendetails Manche Sätze hört man einmal und trägt sie ein Leben lang. Man merkt es nicht mal. Man denkt, man ist halt so. Woher der Satz kam Es gab eine Nacht mit meinem damaligen Partner, nach der es mir nicht gut ging. Nichts Schlimmes, nichts Unfreiwilliges — und trotzdem war ich danach durcheinander und wusste nicht, warum. Am nächsten Tag habe ich allen Mut zusammengenommen und versucht, mit meiner Mutter darüber zu reden. Ich habe mir einen stillen Moment gesucht und angefangen zu erzählen. Ich hätte mir gewünscht: Komm her, ich nehm dich in den Arm. Wie geht es dir heute? Lass uns in Ruhe schauen, was da eigentlich los war. Bekommen habe ich einen Satz. Das hast du dir doch so ausgesucht. Also lebe damit. Kein „Wie kann das passieren", keine Frage, wie es mir geht. Nur die Ansage. Und mit der bin ich nach Hause gegangen und habe weitergemacht. Das Traurige ist nicht der Abend. Das Traurige ist, dass ich gar nicht bemerkt habe, wie fest sich dieser Satz in mir verankert hat. Über Beziehungen hinweg habe ich alles mitgemacht, was mir vorgeschlagen wurde. Manches wollte ich wirklich ausprobieren. Und manches habe ich durchgezogen, obwohl ich vorher schon wusste, dass ich es doof finde. Weil ich mir das ja so ausgesucht hatte. Und wer sich etwas aussucht, ändert seine Meinung nicht. Es gibt Dinge dabei, für die habe ich mich geschämt. Lange. Und wenn ich mir das heute anschaue, sehe ich, wie sehr dieser eine Satz meine Lust und meine Sexualität geprägt hat — nicht weil damals etwas schiefgelaufen ist, sondern weil danach niemand gefragt hat, wie es mir geht. Warum er jetzt seine Kraft verliert Ich sage in diesem Podcast immer wieder, dass sich in der Perimenopause alles verändert. Mit dem Östrogen fällt die Möglichkeit weg, bestimmte Dinge einfach hinzunehmen. Das klingt erstmal nach Verlust — Hitze, schlechte Laune, der ganze Kram. Aber es fällt eben auch anderes weg. Festsitzende Erfahrungen. Alte Sätze. Meiner hat mit einem Mal keine Kraft mehr, weil ich inzwischen ziemlich klar sagen kann, was ich nicht will — und genauso, was ich gerne hätte. Und die Dinge, für die ich mich geschämt ...
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    8 分
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