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Ruhrgebiet erklärt

Ruhrgebiet erklärt

著者: Ruhrpottologe Andre Brune
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Im Podcast "Ruhrgebiet erklärt" erkunden Jack Tengo und Ruhrpottologe André Brune gemeinsam die Geschichte, die Schönheiten, die Statistiken, Städte, Persönlichkeiten und Zukunft des Ruhrgebiets mit einer Prise Humor. Wir starten mit der Vorstellung des Podcasts und den Heiligen im Bergbau, denn wir haben ja schon im Podcast "Ruhrpottologe unterwegs" die Heilige Barbara erklärt. So führen wir den Podcast weiter und freuen uns ihn parallel hier auf einem eigenen Podcastkanal anbieten zu können. Glück auf André Brune & Jack TengoAndre Brune 社会科学
エピソード
  • Herten und Gelsenkirchen ihre Zeche Westerholt
    2026/06/01
    Die Herten-Reihe endet mit einem echten Schwergewicht: der Zeche Westerholt des Bergbaus und einem denkmalgeschützten Architekturensemble.

    Wir gehen durch die Geschichte vom Abteufen der Schächte, der Kokerei Hassel, den Fördermengen und der Ruhrkohlezeit bis zum letzten Kohlewagen im Jahr 2008.

    Wir schauen aber intensiver auf das, was jetzt entsteht: die Neue Zeche Westerholt als nachhaltiges Zukunftsquartier mit Gewerbe, Kultur, Wohnen, Denkmalschutz und viel Ruhrgebiets-Potenzial für Fortschritt und Technologie.

    Mehr Infos gibt es im Blog ab dem 1.6.
    https://ruhrpottologe.de⁠

    Glück auf!
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    1 時間 21 分
  • Herten seine Zeche Schlägel und Eisen
    2026/05/25
    Ruhrgebiet erklärt: Zeche Schlägel & Eisen in Herten
    Der Name ist Programm: Schlägel und Eisen – das alte Bergmannsgezähe – wurde in Herten zum Namen einer Zeche, die Bauerndörfer Stadtteile Disteln, Langenbochum und Scherlebeck, um Bauerndörfer, die durch Kohle zu Zechenstandorten wurden.

    Wir besprechen Schächte, Fördergerüste, Zwangsarbeit, den erneuten Strukturwandel und die Frage, wie wir heute mit diesem Erbe umgehen.

    Es geht ab mit der Abteufung im 19. Jahrhundert über Schacht 3/4/7, Schacht 5/6, die Allee des Wandels bis zu den schweren Unglücken unter Tage: Schlägel & Eisen erzählt Ruhrgebietsgeschichte im Kleinen – mit Stolz, Schweiß, Schmerz und Erinnerungen.

    Glück auf und viel Spaß beim Zuhören!

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    1 時間 21 分
  • Herten seine Zeche Ewald
    2026/05/18
    In dieser Folge geht es zum fünften Mal nach Herten. Diesmal zur ehemaligen Zeche Ewald. Wir erzählen euch eine bewegende Bergbaugeschichte, über eine Zeche, die knapp 130 Jahre der Stadt und Umgebung von einer Ackerbürgerstadt zur Großstadt verholfen hat und heute hat und heute ein weiteres starkes Symbol für den Strukturwandel im Ruhrgebiet ist.

    Wir erzählen euch von der ersten Mutung über Schacht Hilger und was Bergbaubegriffe eigentlich aussagen. Auch über den Malakowturm, Schacht 7, Europas größter Abbauzeche, schwerer Arbeit unter Tage und tragische Unglücke bis hin zur heutigen Nutzung als Eventstandort, dem Besucherzentrum, Wasserstoff-Kompetenzzentrum und dem Eingangstor zur Haldenlandschaft Hoheward.

    Früher Kohle, heute Wasserstoff. Früher Maloche, heute Tourismus, Technologie, Events und neue Arbeitsplätze. Herten zeigt, wie aus einer Bergbaustadt ein Zukunftsstandort werden kann mitten im Ruhrgebiet.

    Und wir erzählen es euch mit einem Quentchen Humor, so wie der Ruhrpott eben ist mit Selbstironie. Wir wollen nicht einfach über den Alltag labern, sondern das Ruhrgebiet für Interessierte locker näher bringen und sind damit im Moment der einzige Podcast, der das überhaupt macht.

    Anreise mit den Öffis

    Buslinien nach Zeche Ewald in Herten:

    NE7 – Herne Wanne-Eickel Hbf
    SB27 – Herten Mitte
    SB27 – Marl Mitte
    210 – Recklinghausen Marderweg
    210E – Herten Mitte

    Außerdem ist die Zeche Ewald mit einem Fußweg von ca. 20 Minuten ab Herten Mitte oder Recklinghausen Süd erreichbar.

    Bahnlinien in der Umgebung:
    S9, RE2, RE41, RE42, S2

    Mit dem Auto über die A2 Ausfahrt Herten. Navi einschalten 🤪

    Literaturtipps

    Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann:
    Die alten Zechen an der Ruhr.
    Verlag Karl Robert Langewiesche.
    ISBN 3-7845-6994-3

    Wolfgang Quickels, Sibylle Raudies, Eberhard Scholz:
    Es war, es wird. Die Zeche Ewald von 1871 bis 2010 in Geschichte/n und Bildern.
    1. Auflage.
    RDN Verlags GmbH & Co. KG Stefan Prott.
    ISBN 3-9810120-3-8

    Joachim Huske:
    Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.
    Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums.
    ISBN 3-937203-24-9

    50 Jahre Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Ewald, Herten 1871–1921.
    Jubiläumsbericht.
    Gelsenkirchen, Druck von Carl Bertenburg.
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    1 時間 15 分
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