In ihrer ersten Rolle rückwärts spricht Rebecca Raue mit ihrem Vater, dem Rechtsanwalt und Kunstsammler Peter Raue. Das Gespräch zeichnet den Weg eines Lebens nach, das von frühen Erfahrungen von Verlust, Unsicherheit und dem Gefühl des Andersseins geprägt war. Aus diesen Erfahrungen entwickeln sich Fragen nach Gerechtigkeit, Verantwortung und Zugehörigkeit, die später sowohl seine juristische Arbeit als auch seine intensive Beziehung zur Kunst bestimmen. Die Folge erzählt von biografischen Brüchen, familiären Prägungen und davon, wie sich aus Verletzlichkeit Haltung, Widerstandskraft und Leidenschaft für Denken, Kunst und gesellschaftliche Verantwortung entwickeln können
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