エピソード

  • Regulatorik & Realität - Folge 6 - Sommer der Fristen: §212 VVG, Opting-out und der Digital Omnibus
    2026/07/10
    In Folge 6 ordnen Dana und Mario ein, was sich seit der letzten Ausgabe getan hat: Das erweiterte Fortsetzungsrecht nach §212 VVG ist seit neun Tagen in Kraft, der Digital Omnibus zur KI-Verordnung ist politisch beschlossen, und eine Aussage aus Folge 5 zu Artikel 4 wird korrigiert. Dazu: drei Praxisfragen aus dem Maschinenraum und der Self-Check für diese Woche.
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  • Regulatorik & Realität - Folge 5 · Rentenkommission, ZFU-Zulassung & die Halbjahresbilanz
    2026/06/24
    Eine Woche, zwei Dokumente — und eine Frage: Wann wird aus guter Absicht ein belastbarer Prozess? Die Alterssicherungskommission legt 33 Empfehlungen vor: Die gesetzliche Rente bekommt einen festen Mechanismus (2 % Kapitalrente), die bAV nur einen Sozialpartner-Dialogauftrag (Empf. 29/30). Dazu: Was die staatliche ZFU-Zulassung für KI-Schulungen rechtlich bedeutet (FernUSG, BGH zur B2B-Geltung, § 7-Nichtigkeit) und wie sie mit der KI-Kompetenzpflicht aus Art. 4 KI-VO zusammenhängt. Zum Schluss die Halbjahresbilanz: § 212 VVG (1.7.), AI Act Art. 50 (2.8., noch 38 Tage), DORA-Exit, BaFin — der rote Faden: Aus „wir sollten" wird „wir müssen nachweisen".
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  • Regulatorik & Realität - Folge 4 · § 212 VVG: Vier Wochen — und wer trägt die Fristverantwortung?
    2026/06/10
    Vier Wochen vor dem Stichtag des erweiterten Fortsetzungsrechts (BRSG II) geht diese Folge in die Mechanik hinter § 212 VVG: Die Drei-Monats-Frist läuft tagesgenau — eine Systemlogik, die auf Monatsende rundet, kann den gesetzlichen Anspruch verfehlen und Haftungsfragen auslösen. Marios Maßstab: In der bAV braucht die Fristenberechnung 100 Prozent Sicherheit, keine 98 Prozent Wahrscheinlichkeit. Ein wahrscheinlichkeitsbasiertes Modell darf die Frist vorbereiten — auslösen und verantworten muss sie ein deterministischer, revisionssicherer Prozess. Außerdem: Die Frage eines Makler-Geschäftsführers — „Wie komme ich wieder raus?" — führt mitten in die DORA-Exit-Thematik (Artikel 28, 29, 30) und zur 6,5-Prozent-Zahl aus dem Probelauf der europäischen Aufsichtsbehörden. Dazu der Digital Omnibus: Hochrisiko-Fristen verschieben sich, doch die Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 KI-VO greift unverändert am 2. August 2026. Und die BaFin verschärft den Ton — IT-Mängel können Eigenkapitalzuschläge unter Solvency II kosten. Zum Schluss: der Self-Check mit drei Fragen und die Drei-Dinge-Liste für die Woche.
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  • Regulatorik & Realität - Folge 3 · § 212 VVG: 34 Tage, drei Szenarien, ein stiller Stresstest
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  • Regulatorik & Realität - Folge 2 Die Trilog-Einigung ist da – Was sich verschoben hat, und was nicht!
    2026/05/10
    In der Nacht auf den 7. Mai 2026 haben Europäisches Parlament und Rat eine vorläufige Einigung zum Digital Omnibus on AI erzielt. Annex III (eigenständige Hochrisiko-KI) verschiebt sich auf Dezember 2027 – Annex I (KI in regulierten Produkten) auf August 2028. Was sich nicht verschoben hat: DORA, Artikel 4 KI-VO, Drittparteienmanagement, Vorstandshaftung. Mario Pustan liefert in dieser Folge ein Briefing für die Wochen, die jetzt kommen – mit drei Themen, die sich der Trilog-Logik entziehen: Was die Trilog-Einigung wirklich bedeutet (und was sie ausdrücklich nicht löst), welche drei OSCAL-Lessons aus fünf Wochen GRC-Integration gezogen wurden, und warum KI-Dienste unter DORA keinen „AI-Bonus" bekommen. Der Satz, der bleibt: „Bis zum 2. August so handeln, als gäbe es die Verschiebung nicht."
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    14 分
  • Regulatorik & Realität - Folge 1 · 94 Tage bis zum KI-Stichtag — BaFin, AI Act und DORA im Frühjahr 2026
    2026/04/24
    Pilotfolge. Mario Pustan, Vorstand IT Warehouse AG, ordnet ein, was Vorstände in Versicherung und bAV in den 94 Tagen bis zum KI-VO-Stichtag am 02.08.2026 wirklich tun sollten: Trilog-Status, die BaFin-Orientierungshilfe zu IKT-Risiken bei KI und drei Muster, die in DORA-Prüfungen jetzt auffallen.
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    9 分