Recht haben reicht nicht: Die Abfindungs-Falle, ein German-Wunderkind fällt hart und 3,8 Mrd. für Psychedelika
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Julia und Stephan nehmen sich wieder 3 Geschichten vor: In allen dreien hat jemand recht und zahlt trotzdem drauf. Die deutsche Industrie kauft sich mit freiwilligen Abfindungsprogrammen schlank und verliert dabei zuverlässig die Falschen. Ein 25-jähriger Deutscher aus Berlin macht mit seinem KI-Fonds 439 Prozent in sechs Monaten, verliert dann zwei Drittel in vier Wochen und muss sein komplettes Aktienpaket verkaufen und das obwohl seine These eigentlich aufgeht. Und eine Szene, die vierzig Jahre lang belächelt wurde, sieht zu, wie Eli Lilly mit 3,8 Milliarden Dollar in Psychedelika einsteigt. Dazu: Trump Media verkauft ab sofort den Millisekunden-Vorsprung auf Trumps Posts.
Kapitel
00:13 Einführung und persönliche Updates
09:23 Die Lage der deutschen Industrie
10:20 Freiwillige Abfindungsprogramme und ihre Auswirkungen
23:17 Die Kosten des Verlusts von Talenten
28:31 Die Geschichte des Wunderkindes Leopold Aschenbrenner
47:22 Psychedelika im Pharma-Markt: Ein neuer Trend
48:58 Psychedelische Erfahrungen und Big Pharma
51:42 Die Rolle von Psychedelika in der Gesellschaft
55:49 Die Geschichte der Psychedelika und ihre Forschung
59:24 Medizinische Anwendungen von Psychedelika
01:05:02 Gewinner und Verlierer der Woche
Hosts
Julia Jung und Stephan Baier