Olympische Spiele der Antike - Sport als Gottesdienst
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概要
Die antiken Olympischen Spiele waren weit mehr als Sport – sie waren religiöses Fest, politisches Instrument und kulturelles Zentrum einer ganzen Zivilisation. In dieser Folge reisen wir in das antike Olympia.
Themen dieser Folge:
- Olympia: heiliger Hain des Zeus auf der Peloponnes – keine Stadt, sondern ein Heiligtum
- Zeusstatue des Phidias: über zwölf Meter hoch, aus Elfenbein und Gold – eines der Sieben Weltwunder
- Ursprung 776 v. Chr.: Koroibos, der Koch, als erster dokumentierter Sieger
- Ekecheiria: der heilige Waffenstillstand, der Kriege stoppte und Reisenden sicheres Geleit gab
- Zulassung & Ausschluss: nur freie griechische Männer – und die Ausnahme Kyniska
- Heraia: die eigenen olympischen Spiele der Frauen, zu Ehren der Göttin Hera
- Disziplinen: vom Stadionlauf über Pentathlon und Pankration bis zum Waffenlauf in voller Rüstung
- Zanes & Fairness: Bronzestatuen als ewige Schande für Regelbrecher
- Milon von Kroton: sechsfacher Olympiasieger und Schüler des Pythagoras
- Leonidas von Rhodos: zwölf Kränze in zwölf Jahren – Rekord bis Michael Phelps 2016
- Hekatombe & religiöser Eid: hundert Opferrinder und der Schwur auf dem Eber vor Zeus
- Pindar: Siegesoden als literarische Verewigung – bis heute erhalten
- 293 Olympiaden über zwölf Jahrhunderte – beendet durch Kaiser Theodosius I. 393 n. Chr.
- Waldbrände 2021 & 2023 in Olympia: ein Klimasignal aus dem Heiligen Hain
- Ein stiller Appell: Olympias Erbe mahnt zur Ehrfurcht vor unserer Erde
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