Musiker Branding: Warum du eine starke Marke brauchst - und was die meisten im Künstler Image übersehen
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Gute Musik allein reicht nicht.
Gute Songs alleine reichen nicht.
Du kannst musikalisch hervorragend sein – und trotzdem sorgt dein Außenauftritt dafür, dass Veranstalter, Kunden oder neue Schüler an dir vorbeigehen oder du sogar unbewusst Anti-Booking-Signale sendest.
Denn Musiker-Branding, dein Künstler Image - ist weit mehr als ein schönes Logo, professionelle Fotos oder ein einheitlicher Instagram-Feed.
In dieser Episode von THE FEVER WITHIN geht es darum, was professionelles Musiker-Branding wirklich bedeutet – und warum dein Künstler-Image einen entscheidenden Einfluss darauf haben kann, wie du wahrgenommen wirst, welche Anfragen du für Auftritte bekommst und welche Gagen Menschen bereit sind, für deine Arbeit zu zahlen.
Ich spreche darüber,
- warum du als Musiker, Band oder Musiklehrer eine Personenmarke aufbaust,
- warum dein Branding nicht nur zeigen muss, wofür du stehst, sondern auch, wofür du nicht stehst,
- weshalb „Jack of all Trades“ für deine Positionierung zum Problem werden kann,
- warum deine Website, Fotos, Videos und Texte bereits eine Geschichte über dich erzählen,
- was dein Verhalten gegenüber Kunden mit deiner Marke zu tun hat,
- welche vier Bereiche ich beim Musiker-Branding unterscheide,
- und warum ausgerechnet die subtilen Botschaften deiner Marke diejenigen sein können, die du selbst am schwersten erkennst.
Denn genau hier liegt ein entscheidendes Problem:
Du kannst deine eigenen blinden Flecken nicht einfach wegdenken.
Und du kannst sie selber nicht erkennen.
Du steckst mitten in deiner eigenen Marke. Und genau deshalb können Dinge, die für einen Außenstehenden sofort sichtbar sind, für dich selbst vollkommen unsichtbar bleiben.
Eine starke Musiker-Marke soll dich dabei nicht in irgendeine Marketing-Schablone pressen.
Sie soll erkennbar machen, wer du bist, wofür du brennst und warum genau die richtigen Menschen, Veranstalter, Booker dich buchen, hören oder bei dir lernen sollten.
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Mehr von Julie:
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Musik Credits:
Komposition, Text: Julie Wnuk, "All I want to know" / the colour of desert
Instrumentierung, Musikaufnahme, Mixing: Christopher Hafer