Der Fall Tristan Brübach lässt niemanden los – und in Teil 2 wird er noch verstörender.
Was geschah wirklich am 26. März 1998 am Bahnhof Frankfurt-Höchst? Warum wurde ein 13-jähriger Junge auf so unfassbar brutale Weise getötet? Und vor allem: Wer hatte ein Motiv?
In dieser Folge taucht Micha Hawich tiefer ein in einen der rätselhaftesten Mordfälle Deutschlands.
Gemeinsam mit zwei privaten Ermittlern werden neue Spuren, widersprüchliche Aussagen und drei mögliche Verdächtige unter die Lupe genommen. Darunter: ein mysteriöser Anrufer, ein Mann ohne Daumen – und Tristans engstes Umfeld.
Im Zentrum stehen dabei Fragen, die bis heute unbeantwortet sind:
Woher kam das Geld, das Tristan plötzlich hatte? Welche Rolle spielte die berüchtigte „50-Pfennig-Toilette“? Und warum scheint dieser Fall voller Zufälle zu sein, die keine sind?
Zwischen erschütternden Details, umstrittenen Theorien und neuen Hinweisen wird klar: Je tiefer man gräbt, desto größer wird das Rätsel.
Und vielleicht steht die entscheidende Wendung noch bevor.
Triggerwarnung: Diese Folge enthält detaillierte Beschreibungen von Gewalt.