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MatR: Warum es nicht geklappt hat

MatR: Warum es nicht geklappt hat

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Das Matratzen Start-Up MatR hat aufgegeben. Die Idee war groß: Matratzen so herstellen, dass sie zerlegbar sind. Um zu verhindern, dass jährlich Berge an Matratzen einfach verbrannt werden. Auch große Kunden waren schon da, vor allem Hotels. Aber MatR hätte mehr Zeit gebraucht, aber die Zeit hat sich nicht mehr finanzieren lassen, erzählt Gründerin Verena Judmayer. Start-Ups sind „Schnellboote“ im Transformationsprozess in die Kreislaufwirtschaft, sagt Valerie-Sophie Schönberg vom Circular Economy Forum Austria, aber sie brauchen „geduldiges Geld“, mehr Verständnis bei den Geldgebern und viele Hilfestellungen durch die Politik, damit sie länger durchhalten können. Haben wir die richtigen Rahmenbedingungen?
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