In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Demokratiebildung und Künstliche Intelligenz untrennbar zusammengehören – und welche Rolle Schule dabei spielt. 🔸 Regina Schulz Regina ist Lehrerin an einem Hamburger Gymnasium für Englisch, Geschichte und Informatik. Sie engagiert sich intensiv für Demokratiebildung, AI-Literacy und Schulentwicklung, ist Fortbildnerin im Bereich Digitalität sowie Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg. 🎧 In dieser Episode diskutieren wir, wie KI demokratische Urteilsfähigkeit, Werteorientierung und Handlungsfähigkeit verändert. Regina zeigt auf, welche Risiken durch Deepfakes, algorithmische Diskriminierung und Machtkonzentration entstehen – aber auch, welche Chancen KI für Teilhabe und Selbstwirksamkeit bietet. Wir sprechen über Faktenwissen versus „radikale Skepsis“, die Rolle von Schule als demokratischen Erfahrungsraum und darüber, warum Haltung im Umgang mit KI sowohl Offenheit als auch klare Grenzen braucht. 💡 Key-Takeaways Demokratische Urteilsfähigkeit stärken Schüler*innen brauchen keine radikale Skepsis, sondern informierte Skepsis – auf Basis einer geteilten, überprüfbaren Tatsachenbasis. KI verantwortungsvoll gestalten Demokratiebildung heißt im KI-Zeitalter nicht nur Nutzung, sondern Mitgestaltung und kritische Reflexion von Algorithmen, Daten und Machtstrukturen. Schule als geschützter Erfahrungsraum Demokratie wird nicht nur unterrichtet, sondern gelebt – durch Partizipation, transparente Leitlinien und klare Abgrenzung gegenüber antidemokratischen Positionen. 🎧 Jetzt reinhören bei Spotify, Apple Podcasts & überall, wo es Podcasts gibt.
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