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Kostenstelle Marketing

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著者: Tom Finette Sven Martin & David Gerginov
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概要

Mit unserem Marketing Podcast Kostenstelle Marketing bekommst du jede Woche aktuelle News zu Marketing-Trends, Google Updates, KI-Entwicklungen, SEO, Social Media, Content-Strategien, Paid Advertising & E-Mail Marketing.

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Gemeinsam nehmen wir dich mit in den Marketing-Alltag, sprechen über Best Practices und verraten dir Tools und Trends, die du sofort für deine Marketing Strategien nutzen kannst.

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エピソード
  • Erfolgreiche KI-Influencer, geklonte Adobe Programme & neue Meta-Konten | Marketing Mumble #97
    2026/10/19

    Ein KI-Influencer mit Topffrisur erobert TikTok, ein einzelner Entwickler baut gleich zehn Programme von Adobe und Microsoft mit KI nach und Meta will seine Plattformen unter einem zentralen Account zusammenführen. In dieser Folge von Marketing Mumble dreht sich alles um virtuelle Reichweite, kostenlose Software-Alternativen und die Frage, wie eng digitale Ökosysteme künftig miteinander verzahnt sein werden.

    Dabei zeigt sich: KI verändert nicht nur, wie Content entsteht, sondern auch, wie Software entwickelt wird. Und während virtuelle Influencer Millionen Menschen erreichen, arbeiten die großen Plattformen daran, ihre Nutzer noch enger an sich zu binden.

    🤖 Jean Phil: KI-Influencer mit Millionenreichweite

    Blonde Topffrisur, Schnurrbart, Anzug und absurde Videos: Jean Philanthrope, kurz Jean Phil, geht auf TikTok und Instagram viral. Anfang Oktober erreichte der KI-generierte Charakter bereits über 200.000 TikTok-Follower und mehrere Millionen Videoaufrufe.

    Sein Erfolg zeigt, wie einfach sich mit KI wiedererkennbare Social-Media-Formate produzieren lassen. Doch es gibt auch Schattenseiten: Der rund um Jean Phil beworbene Memecoin $JEANPHIL verlor massiv an Wert.

    Für Marketer wird deutlich: KI-Influencer bieten enormes Reichweitenpotenzial, aber Reichweite allein schafft noch kein Vertrauen.

    💻 Adobe und Microsoft: Zehn kostenlose KI-Klone

    Ein Entwickler, zehn Programme und jede Menge KI: Brandon Thomas hat mit ArtCraft kostenlose Open-Source-Alternativen zu bekannten Adobe- und Microsoft-Anwendungen veröffentlicht.

    Mit Anthropics Claude entstanden unter anderem PhotoCraft (Photoshop), FilmCraft (Premiere Pro) und GridCraft (Excel). Die Programme wurden in Rust entwickelt und befinden sich noch in frühen Entwicklungsphasen.

    Für Marketingteams könnte das langfristig geringere Softwarekosten bedeuten. Noch spannender: KI macht es zunehmend einfacher, eigene Tools für Content-Produktion, Kampagnenplanung und Reporting zu entwickeln.

    🔐 Meta Account: Ein Login für das gesamte Ökosystem

    Meta will Facebook, Instagram, Messenger, Threads, Meta AI und seine Hardware unter einem zentralen Account verbinden. Auch WhatsApp lässt sich freiwillig integrieren.

    Das am 16. Oktober 2026 vorgestellte System soll die Kontoverwaltung vereinfachen und mit Passkeys, Zwei-Faktor-Authentifizierung und zentralen Wiederherstellungsoptionen für mehr Sicherheit sorgen.

    Für Unternehmen und Agenturen könnte das die Verwaltung verschiedener Meta-Dienste erleichtern. Gleichzeitig zeigt sich: Meta vernetzt Social Media, KI und Hardware immer stärker.

    📌 Key Takeaways:

    👉🏼 KI-Influencer: Jean Phil beweist, wie virtuelle Charaktere mit einfachen Formaten Millionen erreichen können.

    👉🏼 Brand Safety: Virale Reichweite garantiert weder Vertrauen noch Glaubwürdigkeit.

    👉🏼 KI-Softwareentwicklung: ArtCraft zeigt, wie KI die Entwicklung kostenloser Software-Alternativen beschleunigt.

    👉🏼 Marketing-Tools: Open Source könnte Lizenzkosten senken und individuelle Lösungen erleichtern.

    👉🏼 Meta Account: Ein zentraler Zugang soll Metas Plattformen enger verknüpfen und die Verwaltung vereinfachen.

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    46 分
  • ChatGPT Dots vs Custom-GPTs & „Super Intelligence“ | Marketing Mumble #96
    2026/10/05
    Sven und Tom sind zurück und arbeiten sich durch die wichtigsten KI-Updates der vergangenen Wochen. Es geht um OpenAIs neue Dots, das angekündigte Ende der Custom GPTs, GPT-6 Astra, Googles Gemini 4 Argon und eine überraschende neue Sprachregelung aus den USA: Bundesbehörden sollen künftig von „Super Intelligence“ statt von „Artificial Intelligence“ sprechen. 🧠 Aus AI wird „Super Intelligence“Mit einem neuen Executive Order verpflichtet die US-Regierung Bundesbehörden dazu, in offiziellen Dokumenten und öffentlichen Mitteilungen die Begriffe „Super Intelligence“ und „SI“ anstelle von „Artificial Intelligence“ und „AI“ zu verwenden. Sven und Tom diskutieren, was hinter diesem neuen Framing steckt und wie stark technologische Entwicklung, Regulierung, Wettbewerb und Marketing inzwischen miteinander verschwimmen. 🤖 ChatGPT Dots: KI-Agenten, die selbstständig weiterarbeitenOpenAI geht mit Dots den nächsten Schritt bei autonomen KI-Agenten. Anders als klassische Agents sollen Dots dauerhaft aktiv bleiben, selbstständig erkennen, wann eine Aufgabe anfällt, und im Hintergrund weiterarbeiten können. Ein Dot könnte beispielsweise neue E-Mails erkennen, Informationen aus verbundenen Quellen einbeziehen und automatisch einen Antwortentwurf vorbereiten. Sven und Tom sprechen darüber, wie daraus ganze automatisierte Workflows oder virtuelle Teams entstehen könnten. 🧩 Custom GPTs verschwindenOpenAI plant, Custom GPTs am 11. Dezember 2026 einzustellen und bestehende Workflows in das neue Plugin-System zu überführen. Für Nutzer bedeutet das: bestehende Prozesse müssen überprüft, migriert und teilweise neu organisiert werden. Sven und Tom diskutieren, warum der ständige Umbau funktionierender Workflows zunehmend zum Problem wird und ob Plugins gegenüber den bisherigen GPTs tatsächlich einen Fortschritt darstellen. 🚀 GPT-6 Astra und das Wettrennen um immer stärkere ModelleMit GPT-6 Astra hat OpenAI ein neues Frontier-Modell für komplexe professionelle Aufgaben, Coding, Recherche und Computer Use veröffentlicht. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie lange sich Nutzer noch durch immer neue Modelle, Namen und Leistungsstufen arbeiten wollen und ob kleinere, günstigere Modelle für viele alltägliche Aufgaben inzwischen nicht völlig ausreichen. 💎 Google kontert mit Gemini 4 ArgonAuch Google legt nach: Gemini 4 Argon soll besonders bei komplexen, langfristigen Aufgaben in Softwareentwicklung, Unternehmenswissen und Cybersicherheit überzeugen. Aktuell wird das Modell zunächst kontrolliert an ausgewählte Cybersecurity-Experten ausgerollt. Für Sven und Tom stellt sich dabei grundsätzlich die Frage, wie relevant die Unterschiede zwischen immer neuen Frontier-Modellen für normale Anwender und Marketer tatsächlich noch sind. ⚠️ Mehr Leistung, alte ProblemeTrotz immer neuer Modelle bleiben bekannte Schwächen bestehen. Sven und Tom berichten von falschen Preisen, erfundenen Informationen, ignorierten Anweisungen und KI-Systemen, die Fehler teilweise sehr selbstbewusst präsentieren. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Brauchen wir wirklich ständig neue Funktionen oder vor allem mehr Stabilität, Zuverlässigkeit und Kontrolle? 📌 Key Takeaways: 👉🏼 US-Behörden sollen offiziell von „Super Intelligence“ statt AI sprechen 👉🏼 OpenAIs Dots sollen Aufgaben dauerhaft und autonom im Hintergrund übernehmen 👉🏼 Custom GPTs sollen am 11. Dezember 2026 eingestellt werden 👉🏼 Bestehende GPT-Workflows müssen auf Plugins umgestellt werden 👉🏼 GPT-6 Astra richtet sich stärker auf komplexe professionelle Arbeit aus 👉🏼 Google positioniert Gemini 4 Argon als neues Frontier-Modell 👉🏼 Kleinere KI-Modelle könnten für viele Aufgaben wirtschaftlich sinnvoller sein 👉🏼 Mehr Modellleistung löst bekannte Probleme wie Halluzinationen und fehlende Zuverlässigkeit nicht automatisch📢 Abonniert unseren Podcast bei Spotify, Apple Podcasts oder YouTube und verpasst keine Folge rund um Marketing, KI und digitale Trends!Weitere Links:Du willst skalieren, weißt aber nicht wie? Dann nimm noch heute mit uns Kontakt auf und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch, damit wir uns dein Projekt anschauen können. Lass uns gemeinsam eine Lösung finden:https://www.pl-x.de/kontakt/Mit David Gerginov vernetzen:https://www.linkedin.com/in/davidgerginovMit Sven Martin vernetzen:https://www.linkedin.com/in/sven-martin-videomarketing/Mit Tom Finette vernetzen:https://www.linkedin.com/in/tom-finetteplatform X Instagram: https://www.instagram.com/_platformx/Alle Infos rund um unseren Podcast und weitere Vernetzungsmöglichkeiten findest du hier:https://kostenstelle-marketing.de/
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    45 分
  • ChatGPT Computer History & YouTube verdoppelt Monetarisierungshürden | Marketing Mumble #95
    2026/08/17
    Sven und Tom sprechen über ChatGPT Computer History, OpenAIs neues Gedächtnis für Arbeitsabläufe über verschiedene Apps und Webseiten hinweg, und die deutlich höheren Hürden für die YouTube-Monetarisierung ab 2027. Außerdem geht es um KI als Einkaufsberater, Amazons Nutzung von Twitch-Inhalten für KI-Training, neue Entwicklungen bei Suno und die Frage, ob kleinere Creator auf YouTube künftig noch schwerer Geld verdienen können.🧠 ChatGPT Computer History: Gedächtnis für den ArbeitsalltagMit Computer History kann ChatGPT ausgewählte Aktivitäten aus Apps und Webseiten als zusätzlichen Kontext nutzen. Dadurch sollen ChatGPT und Codex besser verstehen, woran Nutzer gearbeitet haben und laufende Aufgaben leichter wieder aufnehmen können. Aufgezeichnet werden Interaktionsereignisse, aber keine Screenshots, Bildschirmaufnahmen oder Audiodaten. Das Feature ist freiwillig und standardmäßig deaktiviert. Aktuell ist Computer History auf macOS für Pro, Business und Enterprise verfügbar, jedoch noch nicht im Europäischen Wirtschaftsraum. Sven und Tom diskutieren, welchen Mehrwert ein solches Arbeitsgedächtnis für ChatGPT Work und komplexere Workflows haben könnte und welche Fragen gleichzeitig beim Umgang mit sensiblen Unternehmens- und Kundendaten entstehen.🛍️ Kann KI wirklich gute Kaufentscheidungen treffen?Tom hat ChatGPT bei mehreren größeren Anschaffungen als Einkaufsberater getestet. Die Empfehlungen waren nicht grundsätzlich schlecht, doch sobald sich das System auf ein bestimmtes Produkt oder eine Marke festgelegt hatte, waren alternative Optionen teilweise nur schwer in die Recherche zu bekommen. Das führt zu einer grundsätzlichen Frage: Wie hilfreich ist KI bei Vergleichen, wenn Nutzer selbst nicht genug Vorwissen besitzen, um fehlende Alternativen oder einseitige Empfehlungen überhaupt zu erkennen?🟣 Twitch, Amazon und KI-TrainingAuch Twitch sorgt für Diskussionen. Amazon darf Inhalte von Twitch-Kanälen für das Training generativer KI-Modelle verwenden, solange Nutzer diese Verwendung nicht in ihren Einstellungen deaktivieren. Betroffen sein können unter anderem Streams, VODs, Clips und Stream-Chats. Sven und Tom diskutieren, warum solche Opt-out-Lösungen bei Nutzerdaten immer wieder für Kritik sorgen.🎵 Suno: KI-Musik soll besser erkennbar werdenAuch bei KI-generierter Musik bewegt sich einiges. Suno führt neue Technologien für Audio-Wasserzeichen und Fingerprinting ein, mit denen KI-generierte Songs auch außerhalb der eigenen Plattform besser erkannt werden können. Das Unternehmen arbeitet zugleich stärker mit der Musikindustrie zusammen. Sven und Tom sprechen darüber, was solche Kennzeichnungen für KI-Musik, Streamingplattformen und den Umgang mit urheberrechtlich geschütztem Material bedeuten könnten.📺 YouTube verdoppelt die MonetarisierungshürdenAb dem 1. Februar 2027 steigen für neue Creator die Voraussetzungen für die Beteiligung an Werbe- und Premium-Einnahmen deutlich. Statt bisher 4.000 qualifizierter Wiedergabestunden innerhalb eines Jahres werden künftig 8.000 benötigt. Bei Shorts steigt die Grenze von 10 auf 20 Millionen qualifizierte Aufrufe innerhalb von 90 Tagen. Bereits im YouTube Partner Program monetarisierte Kanäle sind von dieser neuen Einstiegshürde nicht betroffen. Besonders kleinere und spezialisierte Kanäle könnten es dadurch schwerer haben, die volle Monetarisierung zu erreichen. Sven und Tom diskutieren, was die Änderungen für Nischen-Content, hochwertige Produktionen, KI-generierte Faceless-Kanäle und die Zukunft der Creator Economy bedeuten.📌 Key Takeaways:👉🏼 Computer History gibt ChatGPT zusätzlichen Kontext aus ausgewählten Apps und Webseiten👉🏼 Das Feature ist freiwillig und aktuell noch nicht im Europäischen Wirtschaftsraum verfügbar👉🏼 KI-Empfehlungen sollten auch bei Produktvergleichen nicht ungeprüft übernommen werden👉🏼 Twitch ermöglicht den Opt-out aus der Nutzung von Kanalinhalten für Amazons generatives KI-Training👉🏼 Suno führt neue Wasserzeichen und Fingerprinting für KI-generierte Musik ein👉🏼 YouTube verdoppelt ab 2027 die Einstiegshürden für die volle Werbemonetarisierung👉🏼 Neue Creator benötigen künftig 8.000 Watch Hours oder 20 Millionen Shorts Views👉🏼 Gerade kleinere und spezialisierte Kanäle könnten von den neuen Grenzen besonders betroffen sein📢 Abonniert unseren Podcast bei Spotify, Apple Podcasts oder YouTube und verpasst keine Folge rund um Marketing, KI und digitale Trends!Weitere Links:Du willst skalieren, weißt aber nicht wie? Dann nimm noch heute mit uns Kontakt auf und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch, damit wir uns dein Projekt anschauen können. Lass uns gemeinsam eine Lösung finden:https://www.pl-x.de/kontakt/Mit David Gerginov vernetzen:https://www.linkedin.com/in/davidgerginovMit Sven Martin vernetzen:https://www.linkedin.com/in/sven-martin-videomarketing/Mit Tom Finette vernetzen:https://...
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