『Kipppunkt Ost』のカバーアート

Kipppunkt Ost

Kipppunkt Ost

著者: Katharina Warda Juli Katz Heike Kleffner
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概要

Dein Podcast zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern 政治・政府 政治学 社会科学
エピソード
  • Kipppunkt Ost – Folge 2: Rechte Gewalt – und wer sich dagegenstellt
    2026/05/07
    Rechte Gewalt erreicht in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt wieder Höchstzahlen – das belegen die aktuellen Statistiken von BKA und Opferberatungen. Aber was bedeuten diese Zahlen, wenn man als Kind dort aufwächst und massive Angriffe erlebt? Wenn im Wochentakt Unbekannte die Scheiben des Büros zerstören? Darüber sprechen wir mit Betroffenen, dem Landtagsabgeordneten Michael Nötzel und der Expertin Antje Arndt in Folge #2: Rechte Gewalt – und wer sich dagegenstellt. Die guten Neuigkeiten: Immer mehr Menschen stellen sich solidarisch gegen rechte Gewalt und Rassismus. In Demmin in MV verhindert ein Bündnis jedes Jahr einen Naziaufmarsch zum Tag der Befreiung. Was leistet die Zivilgesellschaft vor Ort, wer macht es ihnen schwer? Darüber sprechen wir mit dem Aktionsbündnis 8. Mai und der Landtagsabgeordneten Anna-Konstanze Schröder. Mit zwei Wissenschaftler:innen vom WZB – Christin Jänicke und Hans Jonas Gunzelmann – klären wir, was Zivilgesellschaft eigentlich ist. Katharina befragt außerdem einen alten Bekannten, Mr. Wheelchair, wie antifaschistisches Engagement aus dem Rollstuhl aussieht und was es für barrierefreie Punkfestivals wirklich braucht.
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    1 時間 22 分
  • Kipppunkt Ost – Folge 1: Gehen oder Bleiben?
    2026/04/23
    Die Gefahr, dass nach den Landtagswahlen 2026 erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Partei der extremen Rechten ein Bundesland regieren könnte, ist hoch. Und dann? Gehen oder bleiben? Am 6. September 2026 können rund 1,7 Millionen Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag wählen. Zwei Wochen später, am 20. September, werden in Mecklenburg-Vorpommern rund 1,3 Millionen Menschen die Zusammensetzung des Landtags bestimmen können. Rassismus, Angst vor steigender Arbeitslosigkeit, Überalterung, fehlende Aufstiegschancen, Fachkräftemangel und soziale Verwerfungen, aber auch: viel Fläche für wenig Menschen und alternative Freiräume und Kulturorte – was bedeutet das für diejenigen, die in den beiden Bundesländern leben? Wer sind die Mutmacher:innen, die sich hier im Ehrenamt in Vereinen engagieren, Begegnungsorte schaffen und neue Initiativen gründen? Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt haben seit 1990 fast ein Fünftel der Bevölkerung verloren – insbesondere in den für viele Menschen mit existenziellen Umbrüchen verbundenen Nachwendejahrzehnt und in den Baseballschläger- und Brandanschlagsjahren. Wer ist gegangen und wer ist geblieben? Wir sprechen über die Forschungsergebnisse der Soziologinnen Katja Salomo und Melanie Rühmling und wollen wissen: Wer geht jetzt, wer bleibt und wer kommt zurück? Denis Kreuzadler, Mediengestalter und Dozent aus Tangermünde (Sachsen-Anhalt) und Landtagskandidat der Linken Mamad Mohamad, Geschäftsführer des Landesnetzwerks Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt (LAMSA) und Landtagskandidat von Bd. 90/Die Grünen Saeed Saeed, Vorsitzender vom Syrisch-Deutscher Kulturverein Magdeburg und Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. Katja Thiede, Gründerin des Ping Pong Salon Neustrelitz Konrad Litschko, taz Redakteur im Ressort Reportage und Recherche
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    1 時間 4 分
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