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Der KOBcast | "Gute" Vertriebe verlieren. Überlegene liefern Ergebnisse.

Der KOBcast | "Gute" Vertriebe verlieren. Überlegene liefern Ergebnisse.

著者: Dr. Stephan Kober
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Handschlag, Headset, KI: B2B-Vertrieb mit mehr Wirkung, mehr Tempo und höherer Schlagzahl beim Kunden.


Willkommen im KOBcast – dem Podcast von Dr. Stephan Kober für modernen B2B-Vertrieb.

Hier geht es nicht um Vertriebssprüche, Motivationsparolen oder die nächste angebliche Wunderwaffe. Hier geht es um die Frage, wie B2B-Vertrieb heute wirklich wirksamer wird: mit mehr Kundennähe, mehr Kontaktfrequenz, besserer Kommunikation, klarerer Vertriebsführung und einem intelligenten Einsatz von Hybrid Selling und künstlicher Intelligenz.

Dazu holen wir uns coole Gäste ans Mikro, mal aus der Wissenschaft, mal aus der Praxis, mal beides.

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Viel Spaß

2025 Dr. Stephan Kober
出世 就職活動 経済学
エピソード
  • Mimikresonanz im Vertrieb: Der Kunde nickt - und kauft trotzdem nicht?
    2026/07/06

    Der gefährlichste Einwand im Vertrieb ist nicht: „Das ist zu teuer.“

    Der gefährlichste Einwand ist der, der nie ausgesprochen wird.

    Der Kunde nickt. Lächelt. Sagt: „Klingt interessant.“ Und innerlich ist er längst ausgestiegen. Genau hier wird es für Verkäufer kritisch. Denn wer nur auf Worte achtet, bekommt oft zu spät mit, was im Gespräch wirklich passiert: Skepsis, Überforderung, Unsicherheit, Ablehnung – oder echtes Interesse.

    In dieser KOBcast-Folge spricht Dr. Stephan Kober mit Dr. Dirk W. Eilert über Mimikresonanz, nonverbale Signale und die Frage, was Verkäufer im Kundengespräch tatsächlich erkennen können – und was nicht.

    Dirk W. Eilert räumt direkt mit den üblichen Körpersprache-Mythen auf. Nicken ist nicht automatisch Zustimmung. Verschränkte Arme sind nicht automatisch Ablehnung. Und wer glaubt, er könne Kunden anhand einzelner Signale „lesen“, ist im Vertrieb eher gefährlich unterwegs als professionell.

    Statt Küchenpsychologie geht es um präzise Wahrnehmung.

    Dirk erklärt, warum Mikroexpressionen oft ehrlicher sind als das gesprochene Wort, warum Mimik Hinweise liefert, aber niemals Beweise, und weshalb Verkäufer lernen sollten, Signale nicht vorschnell zu interpretieren, sondern sauber zurückzuspielen.

    Ein zentrales Werkzeug: die Resonanzaussage.

    Nicht: „Sind Sie skeptisch?“


    Sondern: „Ich habe das Gefühl, da sind Sie noch nicht ganz bei mir.“

    Der Unterschied ist gewaltig. Die eine Frage erzeugt Ausweichen. Die andere gibt psychische Luft zum Atmen.

    Besonders stark wird es beim Thema Preisverhandlung. Denn Preiseinwände sind selten rein sachlich. Wenn ein Kunde sagt: „Das ist mir zu teuer“, kann dahinter Ablehnung stecken. Oder Enttäuschung. Oder Sorge. Oder schlicht ein Bluff. Entscheidend ist, was im Moment der Preisnennung nonverbal passiert – nicht erst danach.

    Die Folge zeigt sehr konkret:

    • Warum Verkäufer Angebote möglichst live präsentieren sollten.
    • Welche sieben mimischen Einwand-Signale besonders relevant sind.
    • Wie man Skepsis anspricht, ohne den Kunden bloßzustellen.
    • Warum emotionale Wahrnehmung im Vertrieb keine weiche Zusatzkompetenz ist.

    Und weshalb Haltung wichtiger ist als einstudierte Körpersprache.

    Für alle, die im B2B-Vertrieb nicht nur mehr reden, sondern besser wahrnehmen wollen.

    Denn am Ende verkauft nicht der, der Kunden durchschaut. Sondern der, der sie besser versteht.

    www.koberaktiviert.de

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    1 時間 6 分
  • KI im Vertrieb: Vom Tool-Gefummel zur echten Vertriebsintelligenz
    2026/06/19

    KI ist im Vertrieb angekommen. Aber angekommen heißt noch lange nicht: verstanden, verankert und wirksam genutzt.
    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Philipp Bitzer darüber, wie aus einzelnen KI-Experimenten echte Hybrid Intelligence im B2B-Vertrieb werden kann.

    In dieser KOBcast-Folge geht es nicht um den nächsten KI-Hype, sondern um die Frage, wie Vertrieb durch KI tatsächlich besser wird.

    Zu Gast ist Prof. Dr. Philipp Bitzer, Professor für Digital Entrepreneurship und Wirtschaftsinformatik an der Münster School of Business. Er verbindet wissenschaftliche Perspektive mit unternehmerischer Praxis und beschäftigt sich intensiv damit, wie künstliche und menschliche Intelligenz im Vertrieb sinnvoll zusammenspielen.

    Ausgangspunkt ist seine Studie zur KI-Nutzung im Vertrieb. Eine zentrale Erkenntnis aus dem Gespräch: Das Interesse ist riesig, die Nutzung nimmt zu — aber der wirklich tiefe, strategische Einsatz steckt vielerorts noch in den Anfängen. Viele Vertriebsteams nutzen klassische LLMs für Recherche, Angebotsdokumente oder Texte. Der Schritt zur echten Vertriebsintelligenz ist damit aber noch nicht erledigt.

    Besonders spannend wird es beim Thema CRM. Schlechte Datenqualität, zähe Formularpflege und Forecast-Folklore gehören zu den Dauerbaustellen vieler Vertriebsorganisationen. Bitzer stellt die berechtigte Frage: Müssen Verkäufer wirklich weiter in große Formulare gezwungen werden — oder lässt sich vieles künftig über Sprache, KI-Assistenten und automatisierte Weiterverarbeitung lösen?

    Außerdem geht es um sichere Ausprobierumgebungen, RAG-Systeme, KI-Assistenten statt KI-Mystik, den Unterschied zwischen Assistenten und Agenten, Roleplays im Vertriebstraining und die Frage, warum Voice AI im B2B-Outbound-Vertrieb schnell zum Reputationsrisiko werden kann.

    In dieser Folge geht es um
    • Warum KI im Vertrieb stark genutzt wird, aber oft noch nicht strategisch verankert ist
    • Weshalb Vertrieb laut Co-Pilot-Studie besonders stark von KI betroffen ist
    • Warum viele Unternehmen vor lauter Tools in eine Art KI-Lähmung geraten
    • Wie eine „Koalition der Willigen“ KI-Einführung im Vertrieb beschleunigen kann
    • Warum CRM-Datenqualität der Hebel für bessere Vertriebssteuerung ist
    • Wie KI über Sprache Dokumentation, Angebote, Einladungen und Follow-ups unterstützen kann
    • Warum KI-Roleplays besonders für unerfahrene Verkäufer wertvoll sein können
    • Wo Voice AI im Vertrieb überschätzt wird
    • Was KI-Assistenten von KI-Agenten unterscheidet
    • Warum Hybrid Intelligence vor allem eine Haltungs- und Führungsfrage ist
    Links und Verweise

    KI-im-Vertrieb-2026-Umfrage (klickt mal rein:) https://forms.gle/PEAA9HYkh9NERNmX9

    Homeport: https://homeport.ai

    Prof. Dr. Philipp Bitzer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philippjjbitzer/

    Co-Pilot-Studie: https://arxiv.org/abs/2507.07935

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    1 時間 2 分
  • Hybrid Selling im B2B-Vertrieb: Wie Kommunikation Vertrauen schafft und Abschlussquoten steigert
    2026/05/06

    Kunden kaufen nicht nur Lösungen. Sie kaufen Sicherheit. Und genau daran scheitert ein erstaunlich großer Teil des B2B-Vertriebs schon vor dem ersten Angebot.

    Hybrid Selling klingt für viele immer noch nach: „Wir machen halt mal einen Teams-Call statt eines Vor-Ort-Termins.“

    Blöd nur: Genau so entsteht kein Vertrauen. Keine Differenzierung. Und schon gar keine höhere Abschlussquote.

    In dieser Folge geht es um den theoretischen Unterbau meiner Promotion zum Thema Adaptive Hybrid Selling – aber keine Sorge: Das hier wird kein akademischer Einschlaftee mit Fußnotenmassage. Es geht darum, welche Kommunikationstheorien im modernen B2B-Vertrieb wirklich helfen, Kunden besser zu verstehen, Unsicherheit zu reduzieren und über verschiedene Kanäle hinweg professioneller zu wirken.

    Denn Vertrieb ist nicht nur Praxis. Vertrieb ist Kommunikation. Und wer Kommunikation dem Zufall überlässt, braucht sich nicht wundern, wenn der Kunde am Ende „zu teuer“ sagt, obwohl eigentlich nur Vertrauen, Klarheit und Relevanz gefehlt haben.

    Wir schauen in dieser Folge unter anderem auf Paul Watzlawick, Friedemann Schulz von Thun, Lasswells 5W-Modell, die Uncertainty Reduction Theory und die Social Penetration Theory – aber immer mit der brutalen Frage: Was bringt das im echten Kundengespräch?

    Relevant ist diese Folge für alle, die im B2B-Vertrieb nicht einfach nur Termine machen, Angebote verschicken und dann auf göttliche Fügung hoffen wollen. Sondern für Vertriebler, Key Account Manager, Vertriebsleiter und Geschäftsführer, die verstehen wollen, wie Kommunikation im Buying Center tatsächlich wirkt.

    Du erfährst unter anderem:

    - Warum du auch dann kommunizierst, wenn du glaubst, gerade nichts zu kommunizieren.
    - Weshalb ein liebloser Teams-Call bereits eine Botschaft sendet – nur meistens keine gute.
    - Warum Konsistenz über LinkedIn, Telefon, Teams und Vor-Ort-Termin ein echter Vertrauenshebel ist.
    - Wie du mit dem 5W-Modell strukturierter steuerst, wer was zu wem über welchen Kanal mit welchem Effekt sagt.
    - Warum Kunden permanent nach Widersprüchen suchen – und schlechte Vertriebler ihnen dafür reichlich Material liefern.
    - Wie Need, Process und Outcome Uncertainty Kaufentscheidungen blockieren.
    - Warum Präsenz im Vertrieb wertvoll ist, Penetranz aber nur nervt.

    Kurz gesagt: Diese Folge zeigt, warum Hybrid Selling nicht bedeutet, wahllos Kanäle zu bespielen, sondern Kommunikation präzise zu orchestrieren.

    Wer Kunden nur „bespielt“, bleibt austauschbar. Wer Kommunikation versteht, wird relevant.

    Feedback: Saugerne an direkt an sk@koberaktiviert.de

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    34 分
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