KI-Workflows statt Tool-Chaos: Warum gute KI-Nutzung nicht mit Tools beginnt
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概要
Neue KI-Tools erscheinen gefühlt täglich. Doch die entscheidende Frage ist nicht:
„Welches Tool kann was?"
Die bessere Frage lautet:
„Welche Aufgaben mache ich regelmäßig — und was davon möchte ich wirklich mit KI unterstützen?"
In dieser Folge von Bildung rockt spreche ich darüber, warum gute KI-Nutzung nicht bei Tools beginnt, sondern bei den eigenen Aufgaben, Prozessen und Entscheidungen.
Ich nehme dich mit in meinen aktuellen Denkprozess: Wie lassen sich große Aufgaben in kleinere Schritte zerlegen? Wo kann KI sinnvoll entlasten? Wo darf sie unterstützen? Und was sollte gerade in Training, Coaching und Beratung bewusst beim Menschen bleiben?
Es geht um Klarheit statt Tool-Chaos, um Workflows statt wildes Ausprobieren — und um die Frage, warum KI-Kompetenz für Trainer:innen, Coaches, Berater:innen und L&D-Professionals immer auch bedeutet, die eigene Arbeit besser zu verstehen.
In dieser Folge erfährst du:🤘 warum Tool-Denken oft in die falsche Richtung führt
🤘 wie du wiederkehrende Aufgaben in KI-taugliche Workflows zerlegst
🤘 welche Rolle Chatverläufe, GPTs, Skills, Agenten und Copilot spielen können
🤘 warum nicht alles, was KI kann, auch an KI abgegeben werden sollte
🤘 wie du bewusster entscheidest, wo KI wirklich Mehrwert schafft
Meine Frage an dich:
Welche Aufgabe aus deinem Alltag würdest du gerne als Erstes smarter, leichter oder klarer gestalten?
Wenn du tiefer einsteigen möchtest: In meiner AI-Practitioner-Ausbildung arbeiten wir genau an dieser Schnittstelle — KI verstehen, ausprobieren und sinnvoll in Training, Coaching, Beratung und Learning & Development übersetzen.
Bis demnächst in Deinem Ohr,
Deine Mareike