エピソード

  • Wir haben eine Umsetzungslücke bei KI
    2026/05/02

    Viele Unternehmen diskutieren KI. Nur wenige setzen sie wirklich um.

    Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Wissen, sondern die Umsetzung.

    Ich sehe hier eine klare Umsetzungslücke: Strategien, Präsentationen und Visionen sind vorhanden. Was fehlt, ist der pragmatische Einstieg in den Alltag.

    Was oft unterschätzt wird: KI entfaltet ihren Wert nicht durch grosse Programme, sondern durch viele kleine, funktionierende Anwendungen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    • Warum Perfektion der grösste Feind von Fortschritt ist
    • Wieso einfache Regeln und klare Leitplanken wichtiger sind als komplexe Strategien
    • Wie kleine, konkrete Use Cases echte Dynamik erzeugen
    • Und wie daraus schrittweise Skalierung entsteht

    Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Denken, sondern im Tun.

    Die Konsequenz daraus ist:
    Wer mit KI vorankommen will, sollte nicht auf den grossen Wurf warten. Sondern klein starten, schnell lernen und gezielt ausbauen.


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    Wer bin ich?
    Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD Candidate

    Als Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.

    Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.

    Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

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    5 分
  • Human in Command statt Human in the Loop
    2026/04/25

    "Human in the Loop" greift zu kurz. Es hält den Menschen im Kontrollmodus statt im Wirkungsmodus.

    Worum es geht:
    Viele Unternehmen setzen bei agentischen KI-Systemen auf "Human in the Loop". Der Mensch prüft, bestätigt, korrigiert. Klingt sicher, ist aber oft nur ein formaler Zwischenschritt ohne echten Mehrwert.

    Das eigentliche Problem ist nicht die Einbindung des Menschen, sondern seine Rolle:
    Wenn KI Aufgaben übernimmt und der Mensch nur noch drüberschaut, entsteht kein Fortschritt in der Handlungsfähigkeit. Es erinnert an alte Kontrolllogiken aus der Arbeitswelt: prüfen, korrigieren, abhaken.

    Was oft unterschätzt wird:
    KI kann mehr als Effizienz steigern. Richtig eingesetzt erhöht sie die Effektivität. Sie schafft Raum für das, was wirklich zählt: Entscheidungen treffen, Wirkung entfalten, neue Perspektiven entwickeln.

    Der entscheidende Unterschied liegt in "Human in Command":
    Nicht der Mensch im Prozess ist das Ziel, sondern der Mensch in der Wirkung. KI übernimmt Routinen im Hintergrund, während der Mensch sich auf relevante Aufgaben konzentriert und aktiver gestaltet.


    Konkretes Beispiel:
    Automationen koordinieren Termine, verarbeiten Daten oder pflegen Systeme. Gleichzeitig unterstützen spezialisierte KI-Tools bei komplexen Analysen und Entscheidungsgrundlagen. Der Mensch bleibt involviert, aber gezielt dort, wo Kontext, Urteilskraft und Verantwortung gefragt sind.


    Die Konsequenz daraus ist:
    Wir müssen KI-Systeme so gestalten, dass sie nicht nur entlasten, sondern den Menschen wirksamer machen. Weg von Kontrolle als Pflichtübung, hin zu echter Handlungsfähigkeit.



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    6 分
  • Die wichtigsten Fähigkeiten im Zeitalter der KI
    2026/04/18

    In der neuen Ausgabe von "KI kann ich" widmen wir uns einer der drängendsten Fragen von Eltern, Lehrkräften und Jugendlichen:

    Was sollen wir lernen und welche Berufe haben überhaupt noch Zukunft, wenn Künstliche Intelligenz den Takt vorgibt?

    KI wirkt als technologischer Verstärker, der die Arbeitswelt, insbesondere am Computer, stark verändern wird.

    Da KI-Agenten zunehmend lernen, Software direkt zu bedienen und Codes selbstständig auszuführen, werden bestimmte routinemäßige Aufgaben und Fertigkeiten in Zukunft verschwinden.

    Doch das bedeutet nicht das Ende unserer Arbeit sondern eher:

      • Orchestrieren statt ausführen: Menschen werden zunehmend Aufgaben auf einer Meta-Ebene koordinieren oder im Detail kontrollieren müssen.
      • Menschliche Stärken: Stark empathische und manuelle Berufe, wie in der Pflege oder bei physischen Inspektionen, bleiben weiterhin essenziell.
      • Die wichtigste Fähigkeit: Der absolute Schlüssel für die Zukunft ist die Bereitschaft und die Fähigkeit, kontinuierlich zu lernen. Wer im Kopf flexibel bleibt und Zusammenhänge versteht, ist auf jede technologische Entwicklung vorbereitet.

    Hör rein und erfahre, wie du dich optimal auf die Arbeitswelt von morgen einstellst! Wenn dir diese Folge gefällt, lass gerne eine Bewertung auf Spotify oder YouTube da.


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    6 分
  • Was ist eigentlich KI-Alignment?
    2026/04/11

    KI-Alignment bedeutet, dass man festlegt, was eine KI tun darf und was nicht. Das wird besonders heikel, sobald KI-Systeme selbstständig handeln und eigene Entscheidungen treffen.

    Das eigentliche Problem ist nicht die Technik, sondern die Governance:
    Heute bestimmen vor allem Tech-Unternehmen die Regeln. Staatliche Vorgaben wie der EU AI Act greifen zu kurz, weil sie sich stärker auf Daten und Fairness konzentrieren als auf die grundlegende Ausrichtung der Systeme.

    Warum das so schwierig ist:
    Ein sinnvolles Alignment müsste Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einbinden. In der Praxis scheitert das oft an unterschiedlichen Interessen und einer zunehmend fragmentierten Wertebasis.

    Was oft unterschätzt wird:
    KI wird schneller leistungsfähig, als wir sie verstehen oder kontrollieren können. Damit entsteht ein Ungleichgewicht zwischen System und Aufsicht.

    Die Konsequenz daraus ist:
    Die Frage nach einem übergeordneten Kontrollmechanismus wird unausweichlich. Ohne klare Zuständigkeit bleibt Alignment ein Flickenteppich mit potenziell grossem Risiko.



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    5 分
  • Kennst Du Mono.Chat?
    2026/03/28

    Souveräne KI klingt gut, ist aber in der Praxis ein Balanceakt.

    Ausgangspunkt ist ein konkretes Beispiel: die Schweizer Plattform Mono Chat. Technisch flexibel, lokal gehostet, aber mit Zugriff auf internationale Modelle. Genau dort liegt der spannende Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.

    Der eigentliche Fokus liegt jedoch woanders: Geschwindigkeit und Kundenorientierung. Ein einfaches Feedback genügt und eine Woche später ist die Plattform auf Deutsch verfügbar. Kein grosses Strategiepapier, sondern saubere Umsetzung.

    Hier gehts zur Plattform: https://mono.chat/de


    Was oft unterschätzt wird: In der KI-Dynamik gewinnt nicht das perfekte Konzept, sondern die Fähigkeit, schnell zu reagieren und Prioritäten neu zu setzen.

    Die Konsequenz daraus ist klar: Souveränität entsteht nicht nur durch Technologie, sondern durch Haltung im Umgang mit Kunden und Entscheidungen.

    Zum Schluss die offene Frage an dich: Wie relevant ist KI-Souveränität wirklich für deinen Alltag?



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    5 分
  • Pokemon Go und Strava und das Problem mit dem Data-Sharing
    2026/03/22

    Wir reden viel über Datenschutz. Im Alltag handeln wir oft gegenteilig.Diese Episode zeigt, wie beiläufig wir Daten preisgeben und was daraus entsteht. Pokémon Go wird zum Trainingsdatensatz für Lieferroboter. Ein harmloser Lauf mit Strava macht plötzlich militärische Standorte sichtbar.Das eigentliche Problem ist nicht die Technologie, sondern unser Umgang damit. Zustimmung wird geklickt, Konsequenzen werden selten verstanden.Was oft unterschätzt wird: Daten entfalten ihren Wert erst im Zusammenspiel. Einzelne Informationen wirken harmlos, kombiniert werden sie strategisch relevant.Die Konsequenz daraus ist unbequem: Wer digitale Tools nutzt, ist Teil eines Systems, das ständig lernt und verwertet.Die Frage ist nicht, ob Daten genutzt werden. Sondern ob du verstehst, wofür.Zum Video mit Bernie Sanders: https://www.youtube.com/watch?v=h3AtWdeu_G0Zum Artikel von Pokemon Go: https://hackaday.com/2026/03/12/pokemon-go-had-players-capturing-more-than-they-realized/Bei Fragen: ⁠#fragRoger⁠⁠: ⁠⁠⁠⁠http://roger.social/⁠⁠⁠⁠⁠Abonnier auch meinen ⁠Newsletter⁠: http://www.fragroger.social/ Oder schau bei uns in der KI Community: ⁠⁠⁠⁠⁠https://ki-power.me/Und wenn Du mehr ⁠KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: ⁠⁠⁠⁠⁠https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/⁠⁠⁠⁠Wer bin ich?


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    5 分
  • Warum der Boykott verpufft und die bittere Wahrheit über KI im Militär
    2026/03/14

    Zuerst war der Aufschrei groß und viele Nutzer kündigten an, ChatGPT wegen der Zusammenarbeit von OpenAI mit dem Militär den Rücken zu kehren, um stattdessen zu Alternativen wie Claude von Anthropic zu wechseln. Doch auf den großen Hype folgte schnell die Ernüchterung.


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    4 分
  • Frauen nutzen generative KI bis zu 25 % seltener als Männer?
    2026/03/07

    Und nein – es liegt nicht an fehlenden Fähigkeiten.

    Eine Harvard-Meta-Analyse (18 Studien, 140.000+ Personen, 26 Länder) zeigt: Der Gender Gap existiert selbst bei identischem Zugang zu den Tools.

    Was wirklich dahinter steckt:→ Frauen sorgen sich stärker um gesellschaftliche Auswirkungen von KI→ Sie schätzen ihre KI-Kompetenz niedriger ein – bei gleichem Wissensstand→ Weibliche Ingenieur:innen werden für KI-Nutzung als weniger kompetent bewertet→ Die Skepsis verschwindet, sobald Beschäftigungsrisiken adressiert werden

    Die gute Nachricht: In technischen Rollen haben Frauen den Gap bereits umgekehrt – 44 % nutzen KI aktiv, vs. 33 % der Männer.

    Was hilft? Nicht mehr Schulungen – sondern ehrliche Kommunikation über Risiken, Aufbau von Selbstvertrauen und inklusive Lernräume.

    Den ganzen Artikel mit allen Daten und Quellen findest du auf meinem Blog.


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