エピソード

  • 4 Signale: Darf ChatGPT dein Alter erraten?
    2026/08/19
    ChatGPT kann aus vier Signalgruppen schätzen, ob ein Konto wahrscheinlich einer minderjährigen Person gehört: Gesprächsthemen, typische Nutzungszeiten, Nutzungsmuster und das Alter des Kontos. Ist das vorsorglicher Jugendschutz – oder eine Verhaltensanalyse, der Erwachsene aktiv widersprechen müssen? OpenAI nennt keine öffentliche Fehlerquote für die Altersprognose. Wer als Teenager eingestuft wird, kann ChatGPT mit zusätzlichen Schutzregeln weiterverwenden. Erwachsene müssen ihr Alter nur dann über Persona bestätigen, wenn sie diese Schutzstufe entfernen lassen wollen. Je nach Land kann Persona ein Selfie, einen Ausweis oder beides verlangen. Laut OpenAI erhält OpenAI die Bilder nicht; Persona löscht sie nach der Prüfung innerhalb von sieben Tagen. Für die EU kündigt OpenAI die Einführung in den kommenden Wochen an. Die Debatte: Schutz zuerst durch eine sichtbare, anfechtbare und reversible Einstufung – oder Beweis statt Verhaltensprofil durch einen möglichst minimalen Altersnachweis? ⏰ Timestamps: 0:00 — Vier Signale und der EU-Rollout 0:35 — Keine veröffentlichte Fehlerquote 1:31 — Teenager-Modus und Persona 2:02 — Datenschutz gegen asymmetrisches Risiko 3:02 — Ist der Rückweg über Persona genug? 3:37 — Harte Funktionsgrenze statt Prognose 4:26 — Europas minimaler Altersnachweis 4:44 — Fünf offene Prüfungen 5:22 — Schutz zuerst vs. Beweis statt Profil 5:49 — Die entscheidende Frage 📖 Quellen: • [1] https://www.edpb.europa.eu/documents/statement/statement-12025-on-age-assurance_en • [2] https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/commission-publishes-guidelines-protection-minors • [3] https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/commission-makes-available-age-verification-blueprint • [4] https://help.openai.com/en/articles/12652064-age-prediction-in-chatgpt/ • [5] https://help.openai.com/en/articles/20001262-what-changes-when-a-chatgpt-user-turns-18 • [6] https://help.openai.com/en/articles/12315553-parental-controls-faq • [7] https://openai.com/index/why-teens-deserve-access-safe-ai/ 🔗 Verwandte Episoden: • Dein Chatbot wird zum Tatverdächtigen: https://youtu.be/kac8BNXRaYM • Dein KI-Agent gehört dir nicht - wer hat Zugriff?: https://youtu.be/PQ-DNTfDt5Y • OpenAI vs. Google: Wer wird KI-König?: https://youtu.be/jgwaGo82ahM 🎙️ KI Espresso — Jeden Tag eine neue KI-Debatte in sechs Minuten. 🎧 Podcast hören: • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 • Alle Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 𝕏 @KIEspresso #OpenAI #ChatGPT #Datenschutz
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  • 1 AirTag führt zu Amazon: Darf KI Bücher zerstören?
    2026/08/18
    Ein AirTag führte ein seltenes Buch zu einer Amazon-Anlage in Las Vegas. Dort werden laut Recherche Buchrücken entfernt, damit Seiten schnell für KI-Systeme gescannt werden können. Ist das pragmatische Digitalisierung — oder die Privatisierung von Wissen? In dieser Debatte prallen „Scan First“ und „Preserve First“ aufeinander. Wichtig: Belegt ist eine konkret verfolgte Sendung, nicht jede rätselhafte Antiquariatsbestellung. „Selten“ bedeutet außerdem nicht automatisch „letztes Exemplar“. Amazon erklärt, Bücher über normale Handelswege zu kaufen, nennt aber weder Modell noch Titelzahl oder Trainingskorpus. ⏰ Timestamps: 0:00 — Der AirTag führt zu Amazon 0:20 — Was eine Sendung beweist — und was nicht 0:35 — Amazons Erklärung und ihre Leerstellen 0:51 — Der Goldrausch der Antiquare 1:02 — Scan First: gedrucktes Wissen für KI 1:15 — Preserve First: Das Original zählt 1:34 — Zerstörung als Effizienzentscheidung 1:42 — Was der Scanner nicht erfasst 2:02 — Vom öffentlichen Buch zum privaten Korpus 2:18 — Warum KI gedruckte Texte braucht 3:10 — Bartz gegen Anthropic: die US-Perspektive 3:27 — Warum § 44b UrhG anders funktioniert 4:00 — Löschpflicht trifft physischen Verlust 4:12 — Innovation, Rechtevorbehalt und Kosten 4:38 — Der Preis der Privatisierung 5:05 — Der Fünf-Punkte-Test 6:02 — Digitalisierung oder Privatisierung? 📖 Quellen: • [1] https://www.404media.co/we-tracked-a-shipment-of-rare-books-it-ended-at-an-amazon-ai-training-facility/ • [2] https://arstechnica.com/tech-policy/2026/08/hidden-airtag-reveals-amazon-is-trashing-rare-books-to-train-ai/ • [3] https://techcrunch.com/2026/08/17/amazon-once-an-online-bookseller-is-destroying-rare-books-to-train-ai-models/ • [4] https://www.heise.de/news/KI-Firmen-zerstoeren-Buecher-Was-steckt-dahinter-11416278.html • [5] https://www.tagesschau.de/kultur/ki-firmen-antiquarische-buecher-100.html • [6] https://www.theatlantic.com/technology/2026/08/ai-companies-buying-used-books-for-data/688167/ • [7] https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__44b.html 🔗 Verwandte Episoden: • KI wird Laborleiter — wer prüft die Entdeckung?: https://youtu.be/AM6k-B827_8 • 1,25 Mrd. pro Monat — Anthropic sitzt in der Falle: https://youtu.be/_PU5W3o3bxI • 65 Prozent — You can't blame it on the box: https://youtu.be/LPYPx4sEDpM 🎙️ KI Espresso — Jeden Tag eine neue KI-Debatte in sechs Minuten. 🎧 Podcast hören: • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 • Alle Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 𝕏 @KIEspresso #KünstlicheIntelligenz #Amazon #Urheberrecht
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  • 2 Milliarden: Manus-Deal platzt – gehört dir deine KI-Arbeit?
    2026/08/17
    Zwei Milliarden Dollar für einen KI-Agenten – und nach dem gescheiterten Meta-Manus-Deal sollen bestimmte betroffene Nutzer ihre Arbeit selbst sichern. Ist das eine notwendige regulatorische Trennung? Oder werden Kunden zu Notfalladministratoren eines M&A-Risikos, das sie nie beschlossen haben? Wir streiten über den Unterschied zwischen Dateibesitz und echter Betriebsfähigkeit. Denn ein vollständiges Backup kann Code und Daten retten – aber keine Zeitpläne, Schlüssel, Schnittstellen, Abhängigkeiten oder laufenden Dienste. Die entscheidende Frage: Wenn dein Download am nächsten Arbeitstag nichts mehr ausführen kann, gehört dir deine KI-Arbeit dann wirklich? Wichtig: Manus spricht von bestimmten betroffenen Nutzern; der genaue Umfang ist öffentlich nicht spezifiziert. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich nicht um ein Datenleck oder einen Sicherheitsvorfall, sondern um regulatorische Anforderungen in bestimmten Rechtsgebieten. ⏰ Timestamps: 0:00 — 2 Milliarden: Nutzer sichern selbst 0:17 — China stoppt Meta-Manus 0:29 — Löschung am 23. und 24. August 0:45 — Kein Datenleck, sagt Manus 0:54 — Wer trägt das M&A-Risiko? 1:15 — Saubere Trennung statt Logo-Kosmetik 1:42 — Das Versprechen von Ende 2025 2:17 — Wie hart ist echte Entflechtung? 2:39 — DACH-Stresstest: der Mittelständler 3:05 — Dateibesitz vs. Betriebsfähigkeit 3:51 — 147 Billionen Tokens 3:59 — 80 Millionen virtuelle Computer 4:38 — Migration vor Löschung 5:00 — Die Schlagzeile ist zweitrangig 5:11 — Läuft dein Download morgen? 5:22 — Die Eigentumsfrage 📖 Quellen: • Chinas NDRC: https://zfxxgk.ndrc.gov.cn/web/iteminfo.jsp?id=20623 • USCC China Bulletin: https://www.uscc.gov/trade-bulletins/china-bulletin-may-5-2026 • Manus zur Übernahme: https://manus.im/de/blog/manus-joins-meta-for-next-era-of-innovation • Manus Backup-Portal: https://manus.im/backup • Heise: https://www.heise.de/news/Nach-Uebernahmeverbot-loest-sich-chinesische-KI-Firma-im-August-komplett-von-Meta-11410785.html • Associated Press: https://apnews.com/article/5f8012791f86f719a24a3ebac06d9b0a • Bloomberg via Yahoo Finance: https://sg.finance.yahoo.com/news/meta-starts-unwinding-manus-deal-003742284.html 🔗 Verwandte Episoden: • 80 % der Chefs machen KI zum Job-Risiko: https://youtu.be/KMUz-Z5UF6I • 200 Euro — Meta: Assistenz wird endlich alltagstauglich: https://youtu.be/JttD0tseivY • 3 Fronten — baut Europa den Sensorstaat?: https://youtu.be/NtGyTW2tAoY 🎙️ KI Espresso — Jeden Tag eine neue KI-Debatte in sechs Minuten. 🎧 Podcast hören: • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 • Alle Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 𝕏 @KIEspresso #ManusAI #Datenportabilität #KI
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  • 761 Millionen: Darf Spotify KI-Künstler verstecken?
    2026/08/13
    761 Millionen Menschen nutzen Spotify. Ab Mitte September kann ein einziges Label mitentscheiden, welche KI-Künstler im Empfehlungssystem kaum noch auftauchen. Spotify nennt das Schutz für Hörer und reale Künstler. Die Gegenposition: Kennzeichnen ist legitim — algorithmisch verstecken gibt einer privaten Plattform zu viel Macht über Kultur. Wir testen beide Positionen an einem DACH-Edge-Case und enden mit vier Regeln für faire Kennzeichnung und schnelle Einsprüche. Wichtig: Es geht nicht um ein Verbot, eine Löschung oder ein Urteil über KI in der Musikproduktion. Das angekündigte Label betrifft öffentliche Künstleridentitäten, die eine nicht reale, KI-generierte Person darstellen. ⏰ Timestamps: 0:00 — 761 Millionen und ein Label 0:20 — Was „AI Persona“ wirklich bedeutet 0:42 — Menschen zuerst 0:53 — Kennzeichnen, nicht verstecken 1:52 — Der DACH-Edge-Case 2:22 — Suchbar, aber nicht empfohlen 3:17 — Wenn Spotify falsch entscheidet 3:27 — Das verbrannte Release-Fenster 3:50 — Vier Regeln für faire Kennzeichnung 4:47 — Zwei unvereinbare Defaults 4:58 — 761 Millionen: Wer definiert Künstler? 5:13 — Schlussfrage 📖 Quellen: • [1] The badge concerns the public artist identity: name and imagery that appear to represent a photorealistic AI-generated identity. It is not a general verdict on whether a track used AI. • [2] Spotify plans the visible rollout for mid-September. Artists may self-disclose, but Spotify will also review relevant profiles. • [3] A profile labeled by Spotify is notified and can self-disclose or appeal. Listener reporting is planned for later. • [4] AI Personas are not banned. They remain searchable and followable; Spotify says followers may still encounter them. • [5] The consequence is default exclusion from Spotify's editorial and algorithmic recommendations. Do not describe this as deletion, demonetization or a copyright ruling. • [6] Spotify reported 761 million monthly active users at its May 2026 Investor Day. This describes platform scale, not the audience of any particular artist. 🔗 Verwandte Episoden: • Nur 24% bereit: Der AI Act trifft Europas Firmen unvorbereitet: https://youtu.be/tOiSUeFuev0 • 80 % der Chefs machen KI zum Job-Risiko: https://youtu.be/KMUz-Z5UF6I • 3 Fronten — baut Europa den Sensorstaat?: https://youtu.be/NtGyTW2tAoY 🎙️ KI Espresso — Jeden Tag eine neue KI-Debatte in sechs Minuten. 🎧 Podcast hören: • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 • Alle Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 𝕏 @KIEspresso #Spotify #KIMusik #KIEspresso
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  • Metas 30-Milliarden-Modell: souverän oder allein verantwortlich?
    2026/08/12
    Meta hat am 10. August 2026 Muse Glimmer veröffentlicht: ein agentisches Modell mit 30 Milliarden Parametern, dessen Gewichte unter Apache 2.0 verfügbar sind. Meta sagt, eine ungefähr vier Bit quantisierte Fassung schrumpfe auf unter 20 Gigabyte und laufe samt Arbeitskomponenten in einem Speicherfenster von 24 oder 32 Gigabyte auf einem Mac oder PC mit einer einzelnen Consumer-GPU. Ist das der Durchbruch für europäische KI-Souveränität? Oder lädt Meta mit den Gewichten auch Patchen, Rechteverwaltung, Monitoring, Rollback und Incident-Verantwortung beim Nutzer ab? Zwei unvereinbare Defaults im Streit: vertrauliche Agentenarbeit lokal zuerst — oder Managed Service, bis der sichere Eigenbetrieb nachgewiesen ist. ⏰ Timestamps: 0:00 — 30 Milliarden Parameter auf einem PC 0:22 — Muse Glimmer und offene Gewichte 0:51 — DACH-Default: lokal zuerst 1:08 — Download ist noch kein sicherer Betrieb 1:31 — Cloud-Kontrolle gegen lokalen Exit 1:46 — Unter 20 GB — aber wer betreibt das System? 2:01 — 55 GB, Quantisierung und Hardware-Grenzen 2:25 — Lokal ist kein Datenschutzsiegel 2:41 — Open Weights sind nicht offene Trainingsdaten 2:59 — Der DACH-Praxistest 3:22 — Verantwortung gegen Machtkonzentration 4:00 — Vier Bedingungen für einen Agenten 4:15 — Default Local gegen Default Managed 4:29 — Der API-Exit-Irrglaube 4:57 — Wer entscheidet über Updates? 5:40 — Protokolle, Rollback und Betriebsteam 5:55 — Zwei inkompatible Grundannahmen 6:14 — Der ultimative Unternehmenstest 6:28 — Souverän oder allein verantwortlich? 📖 Quellen: • [1] https://research.meta.ai/blog/introducing-muse-glimmer-open-agentic-model • [2] https://huggingface.co/meta-models/Muse-Glimmer-30B • [3] https://about.fb.com/br/news/2026/07/o-futuro-da-ia-e-para-todos/ • [4] https://about.fb.com/news/2026/04/introducing-muse-spark-meta-superintelligence-labs/ • [5] https://apnews.com/article/df8a4e7d7825470d09e8090367457c2c 🔗 Verwandte Episoden: • Nur 24% bereit: Der AI Act trifft Europas Firmen unvorbereitet: https://youtu.be/tOiSUeFuev0 • 7 Prozent — mehr als die gesamten Niederlande: https://youtu.be/9MBTEX8pYso • 2,5 Millionen — sowohl als Warnung als auch als Chance: https://youtu.be/xN_EkMFHSUU 🎙️ KI Espresso — Jeden Tag eine neue KI-Debatte in sechs Minuten. 🎧 Podcast hören: • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 • Alle Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 𝕏 @KIEspresso #Meta #MuseGlimmer #OpenWeights #DigitaleSouveraenitaet
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  • Muss ein Richter ChatGPT-Einsatz offenlegen?
    2026/08/11
    Fünf Weblinks in einem Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs enden sichtbar mit `source=chatgpt.com`. Muss ein Gericht offenlegen, wenn generative KI substanziell an seiner Recherche mitarbeitet — oder reichen überprüfbare Quellen und die persönliche Verantwortung des Richters? Wir streiten über den Beschluss vom 24. Juni 2026 (3 A 2624/25), einen Link aus dem Jahr 2025, der eine konkrete Aussage zu einem georgischen Dekret von 2026 nicht tragen konnte, und die Frage, ob eine kurze KI-Prüfnotiz Vertrauen schafft oder nur neue Bürokratie produziert. Wichtig: Die sichtbaren URL-Parameter verraten einen ChatGPT-gestützten Rechercheweg. Sie zeigen weder die Prompts noch beweisen sie, dass ChatGPT den Beschluss geschrieben oder die Entscheidung getroffen hat. Das Gericht erklärte, weitere Recherchen hätten die zugrunde liegende Verlängerung bestätigt; der Quellenfehler habe das Ergebnis nicht verändert. ⏰ Kapitel: 0:00 — Fünf ChatGPT-Spuren im Gerichtsbeschluss 0:09 — Transparenz vs. richterliche Unabhängigkeit 0:20 — Der Fall 3 A 2624/25 0:55 — Die kurze KI-Prüfnotiz 1:08 — Suchmaschine oder anderes Werkzeug? 2:02 — Ein Link von 2025 für ein Dekret von 2026 2:27 — Die Verteidigung des Gerichts 2:56 — Halluzination und menschliche Kontrolle 3:20 — Die verräterische URL-Endung 3:44 — Der „Elefant im Raum“ 3:58 — Bürokratie oder Vertrauen? 4:24 — Vier Felder für die Offenlegung 4:35 — Wo verläuft die Grenze? 5:18 — Drei gemeinsame Kontrollpunkte 5:48 — Das entscheidende KI-Label 6:15 — Eure Entscheidung 📖 Quellen: • Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss 3 A 2624/25: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/LARE260000816 • Europäische Kommission, DigitalJustice@2030: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/ALL/?uri=COM%3A2025%3A0802%3AFIN • Heise, „ChatGPT im Gerichtssaal“: https://www.heise.de/news/ChatGPT-im-Gerichtssaal-Hessische-Richter-kopieren-erkennbar-KI-Quellen-11409312.html • Deutscher Richterbund, „Im Namen des Computers?“: https://www.drb.de/newsroom/presse-mediencenter/nachrichten-auf-einen-blick/nachricht/news/im-namen-des-computers 🔗 Verwandte Episode: • Blackbox vor Gericht: Darf KI Beweise vorsortieren?: https://youtu.be/FvRyqqckmAU 🎙️ KI Espresso — Jeden Tag eine neue KI-Debatte in sechs Minuten. 🎧 Podcast hören: • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 • Alle Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 𝕏 @KIEspresso #ChatGPT #Justiz #KünstlicheIntelligenz
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    7 分
  • 23 % lassen KI die Hausaufgaben lösen – darf das zählen?
    2026/08/10
    23 Prozent der 14- bis 19-Jährigen sagen, sie machten Hausaufgaben kaum noch selbst – die KI löse sie. Darf so eine Arbeit heute in die Note eingehen, wenn Nutzung und Arbeitsprozess offengelegt werden? Oder erst, wenn Schulen vergleichbaren Zugang, Einführung und Bewertungsregeln garantieren? Zwei unvereinbare Regeln, ein konkreter Streit. ⏰ Timestamps: 0:00 — Wer bekommt die Note? 0:24 — Zwei unvereinbare Bewertungsregeln 1:17 — Erst gleicher Zugang, dann Notenwirkung? 1:37 — Lehrkräfte nutzen KI längst 2:18 — Chance und Verdummungsangst zugleich 2:58 — Prüfen ohne Detektivspiel 3:38 — Drei Schüler, drei Zugänge 4:28 — Digitale Kluft ohne KI-Kausalität 5:15 — Lernaufgabe gegen Beweisaufgabe 5:55 — 48 zu 49: gespaltene Infrastruktur 6:23 — Vier Fragen für faire Aufgaben 7:14 — Wer zahlt den Übergang? 📖 Quellen: • [1] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Schule-und-KI-Grosse-Chancen-ungleiche-Voraussetzungen • [2] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Knappes-Viertel-Schueler-macht-Hausaufgaben-mit-KI • [3] https://www.dipf.de/de/dipf-aktuell/pressemitteilungen/zwischen-klassenzimmer-und-kinderzimmer-die-sozialen-unterschiede-in-den-digitalen-kompetenzen-steigen • [4] https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2024/2024_10_10-Handlungsempfehlung-KI.pdf • [5] https://www.bitkom.org/sites/main/files/2025-11/Bitkom-Studienbericht-Digitale-Schule-2025.pdf 🔗 Verwandte Episoden: • Krankenversicherung oder Gesundheitskonto?: https://youtu.be/klzpPIAulho • 3 Fronten — baut Europa den Sensorstaat?: https://youtu.be/NtGyTW2tAoY 🎙️ KI Espresso — Jeden Tag eine neue KI-Debatte in sechs Minuten. 🎧 Podcast hören: • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 • Alle Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 𝕏 @KIEspresso #KuenstlicheIntelligenz #KIinderSchule #DigitaleBildung #Hausaufgaben #Chancengleichheit
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  • 1 Entwickler, Tausende Dollar – Microsoft unter Kontrolle?
    2026/08/07
    Viele Microsoft-Entwickler sollen Hunderte bis einige Tausend Dollar pro Monat für KI-Tokens verbrauchen. Wer muss den Nutzen beweisen? Microsoft will AI-first bleiben und setzt laut Berichten zugleich Token-Budgetziele für Bereiche. Die KI-Debatte: günstiges Modell und Team-Limit als Standard – oder acht Wochen ohne individuelle Caps, damit neue Workflows überhaupt entdeckt werden? ☕ KI Espresso – eine deutsche KI-Debatte mit zwei echten Positionen. ⏰ TIMESTAMPS: 00:00 Tausende Dollar pro Entwickler 00:42 Budgetdisziplin oder KI-Bremse? 01:17 Acht Wochen ohne Limits 01:58 Belohnt ein Limit Mittelmaß? 02:17 Deutschland: 98%, 71%, 67% 03:14 24% mehr Pull Requests 04:05 Die nächste Vanity-Metrik 04:31 Günstiger Default oder Frontier-Modell 04:47 Was Model-Routing übersieht 05:11 Team-Budget und Ausnahmen 05:35 Der Münchner 5x-Token-Fall 06:15 Sieben Messwerte statt Tokenzähler 06:50 Der Default folgt den Daten 07:21 Wer trägt die Beweislast? 🔴 DEBATTE: Budget zuerst vs. Entdeckung zuerst 💬 Wer muss den Nutzen beweisen: der Entwickler, der mehr Tokens will, oder der Finanzchef, der sie begrenzen will? ✅ 3 Handlungsempfehlungen: 1. Messt Aufgabe, Modell, Tokenkosten, Zeit, Nacharbeit, Fehler und ein konkretes Business-Ergebnis. 2. Routet Routineaufgaben günstig, aber haltet eine sichtbare Frontier-Option für schwierige Arbeit offen. 3. Vergleicht nach acht Wochen mit dem alten Prozess oder einer Kontrollgruppe – erst dann Limits festlegen. 📰 QUELLEN: 1. https://www.golem.de/news/tausende-dollar-im-monat-microsoft-warnt-angestellte-vor-zu-viel-ki-nutzung-2608-211652.html 2. https://www.techradar.com/pro/tokenmaxxing-is-not-what-we-are-optimizing-for-microsoft-tells-engineer-to-calm-down-on-ai-usage 3. https://apnews.com/article/ai-token-openai-anthropic-corporate-31bb80ac1cd7862d05f6397177d826b1 4. https://arxiv.org/abs/2607.01418 5. https://kpmg.com/de/de/medien/pressemitteilungen/2026/06/ki-veraendert-die-deutsche-wirtschaft-schneller-als-erwartet.html 6. https://www.microsoft.com/en-us/worklab/aiwork-tokenomics-is-the-new-headcount-and-four-more-trends-to-watch 7. https://learn.microsoft.com/en-us/startups/build/ai/ai-cost-optimization 8. https://learn.microsoft.com/en-us/azure/foundry/openai/concepts/model-router 🎧 Podcast hören: Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1885621764 Alle Plattformen: https://www.buzzsprout.com/2603567 🔔 Abonniere KI Espresso. #KINews #KünstlicheIntelligenz #Microsoft
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