• Nicole: " Wenn du mich verlässt, zerstöre ich dich"
    2026/06/04

    ⚖️ JUSTITIA WÜRDE KOTZEN.

    True Crime aus deutschen Familiengerichten.
    Wenn Gewalt nach der Trennung nicht endet.
    Sondern über Jugendamt, Gerichte, Umgangsregelungen und finanzielle Kontrolle weitergeführt wird.

    🎙️ Titel:
    ⚖️ „Du verlässt mich nicht. Ich werde dich zerstören.“
    Nicole über Frauenhaus, Umgangskampf und psychische Gewalt vor Gericht.

    Nicole ist 43 Jahre alt, lebt in der Nähe von Leipzig und war zehn Jahre mit einem narzisstischen Mann zusammen.
    Gemeinsam haben sie drei Kinder.

    Was als scheinbar ruhige Beziehung begann, entwickelte sich über Jahre zu psychischer, sexueller und emotionaler Gewalt.

    Isolation.
    Kontrolle.
    Affären.
    Demütigungen.
    Manipulation.
    Schlafentzug.
    Finanzielle Abhängigkeit.

    Und am Ende völlige Erschöpfung.

    Nicole beschreibt im Podcast, wie sie über Jahre funktionierte, drei Kinder versorgte, Firmen mit aufbaute und gleichzeitig immer weiter zerbrach.

    Der Wendepunkt kam, als sie erkennen musste, dass ihr Partner bereits eine neue Frau in ihr Leben integriert hatte – mitten in die Familie hinein.
    Die Affäre saß plötzlich täglich im Haus.
    Arbeitete in der gemeinsamen Firma.
    Demütigte Nicole gemeinsam mit ihrem Partner offen vor den Kindern.

    Als Nicole die Trennung aussprach, eskalierte die Situation vollständig.

    ⚠️ Drohungen
    ⚠️ Verfolgung
    ⚠️ Kontrolle über Konten und Technik
    ⚠️ Polizeieinsatz
    ⚠️ Frauenhaus
    ⚠️ Gericht
    ⚠️ Aufenthaltsbestimmungsrecht
    ⚠️ Wechselmodell-Antrag
    ⚠️ Psychoterror über Anwälte und Nachrichten

    Nicole erzählt, wie sie mit drei Kindern ins Frauenhaus flüchtete — und bereits wenige Wochen später vor Gericht saß.

    Der Vater beantragte das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht.
    Gleichzeitig wurden trotz schwerer Vorwürfe unbegleitete Umgänge beschlossen.

    Obwohl Nicole von Alkoholproblemen, Grenzüberschreitungen, psychischer Gewalt und Angst der Kinder berichtete.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    ⚖️ Wie Täter Frauen nach der Trennung finanziell kontrollieren
    ⚖️ Wie Gerichte Frauenhäuser und Gewalterfahrungen oft kaum berücksichtigen
    ⚖️ Wie schnell Umgang erweitert wird — trotz massiver Warnzeichen
    ⚖️ Warum Mütter permanent „kooperativ“ wirken müssen
    ⚖️ Wie Kinder emotional manipuliert werden
    ⚖️ Warum viele Frauen im Familienrecht völlig erschöpft zusammenbrechen
    ⚖️ Und warum psychische Gewalt vor Gericht oft unsichtbar bleibt

    Nicole beschreibt eindrücklich, wie sie über Monate kaum noch geschlafen hat.
    Wie sie gleichzeitig funktionieren musste.
    Wie sie ihre Kinder auffing, während sie selbst kurz vor dem Zusammenbruch stand.

    Und sie beschreibt ein System, in dem Täter oft souverän wirken — während traumatisierte Frauen als „überfordert“ dargestellt werden.

    Diese Folge zeigt erneut:
    Nach der Trennung beginnt für viele Frauen erst der eigentliche Kampf.

    Und genau deshalb würde Justitia kotzen.

    ☎️ Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
    (kostenlos, anonym, 24/7)

    ⚖️ JUSTITIA WÜRDE KOTZEN.
    Wenn Frauen fliehen müssen —
    und trotzdem weiter beweisen sollen, warum sie Angst haben.


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    1 時間 6 分
  • Mandy: Der Narzisst, zwang unseren Sohn, Hassemails zu lesen"
    2026/05/28

    TATORT: FAMILIENGERICHT

    TÄTER: DER STAAT


    ⚖️ JUSTITIA WÜRDE KOTZEN.

    Ein Podcast über Nachtrennungsgewalt, Familiengerichte, Jugendamt, Gutachter, Wechselmodell-Zwang und das Systemversagen gegenüber Müttern und Kindern.

    Hier erzählen Frauen,
    was nach der Trennung wirklich passiert.

    Das OLG FRANKFURT entscheidet,

    dass die erlebte Gewalt an der Mutter als besondere Form der Kindesmisshandlung zu bewerten ist und eine alleinige Übertragung des Sorgerechts geboten sein kann.

    Urteil

    OLG FRANKFURT 6UF 144/24

    📅 Jetzt reinhören – in die neue Folge von „Gewalt an Müttern vor Gericht“, dem Podcast über institutionelle Gewalt, Sorgerechtsmissbrauch und das Schweigen über das Leid von Müttern im Familienrechtssystem.


    🎙️ Titel:
    ⚖️ „Mein Sohn musste die Hass-Mails seines Vaters lesen.“
    Mandy über Wechselmodell-Zwang, psychische Gewalt gegen Kinder – und ein System, das zusieht.

    Mandy ist 38 Jahre alt, lebt in Oberbayern und war elf Jahre mit einem narzisstischen Mann zusammen.
    Heute haben sie einen gemeinsamen Sohn.

    Doch die eigentliche Gewalt begann nicht erst in der Beziehung.
    Sie begann nach der Trennung.

    Mandy beschreibt eine Beziehung voller psychischer, körperlicher, sexualisierter, sozialer und finanzieller Gewalt.
    Isolation. Kontrolle. Abwertung. Einschüchterung.
    Bis zu dem Tag, an dem ihr Partner sie vor den Augen ihres Sohnes schlägt.

    Für Mandy ist klar:
    Sie muss gehen.

    Doch was danach folgt, beschreibt sie heute als die eigentliche Hölle.

    Während sie versucht, ihrem Sohn Stabilität zu geben, beginnt der Vater einen jahrelangen Kampf über Gerichte, Umgangsregelungen, Unterhalt und Kontrolle.

    Er bombardiert sie mit juristischen Schreiben.
    Beschimpft sie als „kindeswohlgefährdende Mutter“.
    Instrumentalisiert das Wechselmodell.
    Und zieht den gemeinsamen Sohn immer tiefer in den Loyalitätskonflikt hinein.

    Der Junge muss Hass-Mails gegen seine Mutter lesen.
    Wird emotional unter Druck gesetzt.
    Lebt teilweise unter Bedingungen, die Mandy als massive Vernachlässigung beschreibt.

    Und trotzdem passiert:
    nichts.

    Jugendamt, Gericht, Verfahrensbeistand – immer wieder fühlt Mandy sich nicht geschützt, sondern belehrt.

    „Die hochstrittigen Eltern.“
    „Sie müssen sich besser einigen.“
    „Das Kind braucht beide Eltern.“

    Selbst nachdem der Sohn äußert, lieber bei seiner Mutter leben zu wollen, bleibt das Wechselmodell bestehen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    ⚖️ Wie Nachtrennungsgewalt wirklich aussieht
    ⚖️ Wie Täter Kinder instrumentalisieren
    ⚖️ Warum psychische Gewalt vor Gericht oft unsichtbar bleibt
    ⚖️ Wie Institutionen Mütter in die Mitschuld drängen
    ⚖️ Warum viele Frauen irgendwann nicht mehr wissen, ob sie sich überhaupt noch wehren dürfen
    ⚖️ Und was es mit Kindern macht, zwischen Angst, Anpassung und Loyalitätskonflikt aufzuwachsen

    Diese Folge zeigt:
    Nicht jede Gewalt hinterlässt blaue Flecken.
    Aber sie hinterlässt Kinder, die verstummen.
    Kinder, die Angst haben.
    Kinder, die lernen, dass ihre Gefühle keine Rolle spielen.

    Und genau deshalb würde Justitia kotzen.

    ☎️ Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
    (kostenlos, anonym, 24/7)

    ⚖️ JUSTITIA WÜRDE KOTZEN.
    Wenn Gerichte Gewalt „Kommunikationsprobleme“ nennen.
    Und Kinder lernen müssen, im System zu überleben.



    "Gewalt an Müttern vor Gericht" – Geschichten, die gehört werden müssen.

    Wenn auch du deine Erfahrungen teilen möchtest, dann folge dem Podcast, teile ihn, hinterlasse eine Bewertung , und melde dich hier an um deine Geschichte öffentlich zu machen.


    Neue Termine für den Podcast

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.projekt-beziehung.de/booking-calendar/podcast-gewalt-an-müttern-vor-gericht⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠



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    1 時間 11 分
  • 🧨Patrizia: Die Gewalt ging vor Gericht weiter
    2026/05/01

    TATORT: FAMILIENGERICHT

    TÄTER: DER STAAT

    Das OLG FRANKFURT entscheidet,

    dass die erlebte Gewalt an der Mutter als besondere Form der Kindesmisshandlung zu bewerten ist und eine alleinige Übertragung des Sorgerechts geboten sein kann.

    Urteil

    OLG FRANKFURT 6UF 144/24


    True Crime aus deutschen Familiengerichten.
    Wenn Täter nach der Trennung nicht loslassen.
    Wenn Gewalt nicht endet – sondern über Gerichte, Jugendamt und Umgangsregelungen weitergeführt wird.


    ⚖️ JUSTITIA WÜRDE KOTZEN.

    Ein Podcast über Nachtrennungsgewalt, institutionelle Gewalt und ein System, das Mütter und Kinder oft nicht schützt – sondern zusätzlich belastet.

    🎙️ Titel:
    ⚖️ „Er wollte plötzlich alle 14 Tage Umgang.“
    Patrizia über Nachtrennungsgewalt, psychischen Terror und einen Vater, der erst nach der Trennung Vater spielen wollte.

    Patrizia war bereits vor eineinhalb Jahren im Podcast „Ich bin die dritte Frau“.
    Damals sprach sie über die Gewalt in ihrer Ehe.

    Heute erzählt sie, was nach der Trennung passiert ist.

    Patrizia ist 39 Jahre alt, lebt in der Nähe von Stuttgart und war 13 Jahre mit einem narzisstischen Mann verheiratet.
    Gemeinsam haben sie eine heute 12-jährige Tochter.

    Die Beziehung war geprägt von psychischer, emotionaler und körperlicher Gewalt.
    Doch die eigentliche Eskalation begann nach der Trennung.

    Kurz nachdem der Vater auszog, beantragte er plötzlich das alleinige Sorgerecht.
    Mit Fotos aus dem gemeinsamen Haus.
    Mit Vorwürfen gegen die Mutter.
    Mit dem Versuch, sie als erziehungsunfähig darzustellen.

    Obwohl er sich während der Beziehung kaum um das Kind kümmerte.

    Es folgen Jugendamt, Hausbesuche, Verfahrensbeistände, Gerichtsverfahren und jahrelanger Psychoterror.

    Der Vater reduziert eigenmächtig Umgangszeiten.
    Taucht nur dann auf, wenn es ihm passt.
    Fordert spontane Übergaben.
    Beschimpft Patrizia per Nachricht.
    Setzt die Tochter emotional unter Druck.
    Und versucht gleichzeitig, nach außen den perfekten Vater zu inszenieren.

    Als die Tochter beginnt, sich zurückzuziehen und nicht mehr ständig telefonieren möchte, eskaliert die Situation weiter.
    20 Anrufe hintereinander.
    Druck. Kontrolle. Schuldgefühle.

    Und obwohl die Tochter klar äußert, dass sie nicht jedes zweite Wochenende zum Vater möchte, wird genau das später vor Gericht beschlossen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    ⚖️ Wie Nachtrennungsgewalt über Umgang und Kommunikation ausgeübt wird
    ⚖️ Wie Täter Gerichte und Jugendamt instrumentalisieren
    ⚖️ Warum viele Mütter dauerhaft „auf Standby“ leben müssen
    ⚖️ Wie Kinder in Loyalitätskonflikte gedrängt werden
    ⚖️ Warum psychische Gewalt vor Gericht oft unsichtbar bleibt
    ⚖️ Wie finanzielle Belastung Frauen zusätzlich mundtot macht
    ⚖️ Und warum Schweigen immer nur den Täter schützt

    Patrizia erzählt offen von Erschöpfung, Angst, Machtlosigkeit – aber auch davon, warum sie heute nicht mehr schweigt.

    Diese Folge zeigt:
    Nach der Trennung endet Gewalt oft nicht.
    Sie verändert nur ihre Form.

    Und genau deshalb würde Justitia kotzen.

    ☎️ Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
    (kostenlos, anonym, 24/7)

    ⚖️ JUSTITIA WÜRDE KOTZEN.
    Wenn Täter Verantwortung verweigern –
    und Mütter trotzdem beweisen müssen, dass sie „kooperationsfähig“ sind.


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    1 時間 14 分
  • Jane: "Ich habe meine Kinder verloren"
    2025/12/11

    TATORT: FAMILIENGERICHT

    TÄTER: DER STAAT

    Das OLG FRANKFURT entscheidet,

    dass die erlebte Gewalt an der Mutter als besondere Form der Kindesmisshandlung zu bewerten ist und eine alleinige Übertragung des Sorgerechts geboten sein kann.

    Urteil

    OLG FRANKFURT 6UF 144/24

    💥 „Er wollte die Kinder nicht sehen – bis er jemand Neues beeindrucken wollte.“
    Wenn Mütter vor Gericht verlieren, obwohl sie alles geben

    Jahrelang war sie die Konstante im Leben ihres Kindes.
    Sie fragte. Sie kümmerte sich. Sie stemmte alles alleine.
    Sie wartete wochenlang auf eine Antwort vom Kindsvater – ob er sein Kind überhaupt sehen will.
    Es kam nichts. Keine Rückmeldung. Kein echtes Interesse.

    Doch plötzlich, als eine neue Frau an seiner Seite auftauchte, änderte sich alles:
    Jetzt war das perfekte Vaterbild gefragt.
    Jetzt ging es nicht mehr um die Kinder – sondern darum, jemandem zu gefallen.
    Und die Bühne dafür bot das Jugendamt.
    Das Gericht.
    Der Familienkonflikt.

    In dieser Folge von „Gewalt an Müttern vor Gericht“ spricht Jane über ihre Erfahrung mit einem System, das nicht schützt – sondern entmündigt.
    Das Jugendamt entschied, dass der Vater mit dem Kind verreisen dürfe, während Jane und ihre Tochter selbst dringend in eine Klinik musste. Eine Mutter-Kind-Kur wurde abgelehnt. Ihre Erschöpfung ignoriert. Ihre Gesundheit und die der Tochter spielte keine Rolle.

    Sie wollte sich erholen – und kehrte in einen Albtraum zurück.
    Ihre Tochter war weg.
    Die Beziehung zerstört.
    Ihr Ruf beschädigt.

    Plötzlich galt sie als instabil.
    Als „psychisch krank“.
    Niemand fragte, warum sie am Ende war.
    Niemand hörte zu, als sie erklärte, wie viel sie getragen hatte.
    Sie war die Mutter. Und das reichte, um ihr nicht zu glauben.

    Diese Folge zeigt in aller Deutlichkeit:
    Wie systematisch Mütter vor Gericht entwertet werden.
    Wie Gewalt an ihnen nicht nur von Männern, sondern auch von Institutionen ausgeht.
    Und wie schwer es ist, sich Gehör zu verschaffen, wenn das Bild der „schwierigen Mutter“ einmal steht.

    • Gerichtliche Gewalt gegen Mütter im Sorgerechtsstreit

    • Eltern-Kind-Entfremdung durch staatliche Entscheidungen

    • Wie psychische Belastung als Waffe gegen Mütter verwendet wird

    • Rolle des Jugendamts bei Kontaktregelungen und Reisetätigkeit

    • Väterinszenierung & Missbrauch der „neuen Frau“ als Bühne

    • Institutionelles Gaslighting: „Sie ist zu emotional“

    • Der Bruch zwischen Mutter und Kind durch Systemversagen

    • Rechtliche Strukturen, die Mütter krank machen – und sie dann pathologisieren

    • Wenn Schutzbedürfnis als Instabilität gewertet wird

    💬 Janes Botschaft:„Ich war nicht instabil. Ich war erschöpft – und wurde von einem System fallen gelassen, das mich hätte schützen sollen.“


    📅 Jetzt reinhören – in die neue Folge von „Gewalt an Müttern vor Gericht“, dem Podcast über institutionelle Gewalt, Sorgerechtsmissbrauch und das Schweigen über das Leid von Müttern im Familienrechtssystem.


    "Gewalt an Müttern vor Gericht" – Geschichten, die gehört werden müssen.

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    Neue Termine für den Podcast

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    1 時間 9 分
  • Gina: „Lass die häusliche Gewalt einfach raus.“ – Das Jugendamt zur Juristin Gina.
    2025/09/21
    TATORT: FAMILIENGERICHTTÄTER: DER STAATACHTUNG BITTE PETITION UNTERSCHREIBEN UND TEILEN:Gewaltschutz im Familiengericht JETZT⁠⁠⁠⁠⁠https://chng.it/d2NQpSrcDZ⁠⁠⁠⁠Das OLG FRANKFURT entscheidet,dass die erlebte Gewalt an der Mutter als besondere Form der Kindesmisshandlung zu bewerten ist und eine alleinige Übertragung des Sorgerechts geboten sein kann. Urteil OLG FRANKFURT 6UF 144/24💬 Ginas Botschaft:„Ich war sprachlos – als Frau, als Mutter und als Juristin. Aber ich schweige nicht mehr. Ich rede – für mich, für meine Kinder und für alle, die gerade glauben, niemand glaubt ihnen.“Gina ist Juristin. Sie kennt Paragrafen, Akten, Urteile. Sie glaubte an die Schutzfunktion des Rechtsstaats. Doch als sie selbst betroffen war – als Frau in einer toxischen Beziehung mit einem narzisstischen Partner, in der sie häusliche Gewalt, psychische Manipulation und massiven Kontrollverlust erlebte – war plötzlich alles anders.In dieser erschütternden Folge von „Justitia würde kotzen“ erzählt Gina, wie sie sich aus der Beziehung befreite – und sofort in den nächsten Albtraum fiel: den der institutionellen Gewalt.Die Polizei? Dokumentierte die Gewaltvorfälle nicht.Das Jugendamt? Sagte wörtlich: „Lassen Sie die häusliche Gewalt doch raus. Das bringt doch nur Stress.“Die Gerichte? Zogen ihre Kompetenz in Zweifel – obwohl sie selbst Juristin ist.Gina hatte Beweise. Fotos. Zeugenaussagen. Protokolle. Sie wusste, wie das System funktionieren sollte – und war umso erschütterter, wie willkürlich, oberflächlich und patriarchal es in Wahrheit agiert.Diese Folge ist kein Einzelfallbericht. Sie ist ein Spiegel für zehntausende Frauen, die glauben, der Staat werde sie beschützen – und dann feststellen müssen:Das System sieht nicht nur weg. Es schützt oft den Täter.Ihre dreieinhalbjährige Beziehung mit einem narzisstischen MannTägliche Kontrolle, emotionale Erpressung und häusliche GewaltDer schwierige Schritt der Trennung – und was danach folgteDas institutionelle Versagen: Polizei, Jugendamt, GerichtWie das Jugendamt ihr empfahl, die Gewalt zu verschweigen (!)Wie die Justiz oft Täter schützt und Opfer zum Problem machtDie Ohnmacht als betroffene Mutter vor einem patriarchalen ApparatDer schmerzhafte Widerspruch: Recht kennen – und keine Gerechtigkeit erlebenIhre Entscheidung, laut zu werden – trotz Widerstand, Zweifel und AngstWarum es wichtig ist, nicht nur gegen den Täter zu kämpfen, sondern auch gegen das System„Ich war sprachlos – als Frau, als Mutter und als Juristin. Aber ich schweige nicht mehr. Ich rede – für mich, für meine Kinder und für alle, die gerade glauben, niemand glaubt ihnen.“📅 Jetzt reinhören – in die neue Folge von „Justitia würde kotzen“, dem Podcast über Nachtrennungsgewalt, institutionelles Schweigen und weiblichen Widerstand in einem System, das nicht für uns gemacht ist."Gewalt an Müttern vor Gericht" – Geschichten, die gehört werden müssen.Wenn auch du deine Erfahrungen teilen möchtest, dann folge dem Podcast, teile ihn, hinterlasse eine Bewertung , und melde dich hier an um deine Geschichte öffentlich zu machen. Neue Termine für den Podcast ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.projekt-beziehung.de/booking-calendar/podcast-gewalt-an-müttern-vor-gericht⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Vereinbare einen Termin wenn du Hilfe brauchst:1:1 Termine um die toxische Beziehung zu verarbeiten, und zu verstehen findest Du hier:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.projekt-beziehung.de/service-page/heilung-nach-toxischen-beziehungen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Trennung von Narzissten vorbereitenWas du bei einer Trennung von narzisstischen Männern beachten musst: Hier mein 0,- Euro EXIT PLAN ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.projekt-beziehung.de/free-workbook⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠
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    1 時間 6 分
  • Marina:„Hochschwanger – er würgte sie im Schlaf. Das Jugendamt wusste Bescheid.“
    2025/08/02

    TATORT: FAMILIENGERICHT

    TÄTER: DER STAAT


    ACHTUNG BITTE PETITION UNTERSCHREIBEN UND TEILEN:

    Gewaltschutz im Familiengericht JETZT

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    Das OLG FRANKFURT entscheidet,

    dass die erlebte Gewalt an der Mutter als besondere Form der Kindesmisshandlung zu bewerten ist und eine alleinige Übertragung des Sorgerechts geboten sein kann.

    Urteil

    OLG FRANKFURT 6UF 144/24



    🔪 „Hochschwanger – und er würgte sie im Schlaf. Das Jugendamt wusste Bescheid.“
    🎙 Justizia würde kotzen – Der Podcast über institutionelle Gewalt, Justizversagen und das Schweigen der Behörden.

    Folgenbeschreibung:

    Marina war im achten Monat schwanger, als sie mitten in der Nacht aufwachte – ihr Mann saß auf ihrer Brust und würgte sie am Hals. Sie konnte sich kaum bewegen, kaum atmen – und das Leben in ihrem Bauch war in Gefahr.

    Doch obwohl sie die Polizei rief, obwohl das Jugendamt informiert war, obwohl sie ins Frauenhaus floh: Nichts passierte, was sie schützte.

    In dieser Episode erzählt Marina ihre Geschichte. Eine Geschichte von häuslicher Gewalt – aber vor allem von staatlichem Wegschauen, familiengerichtlichem Versagen und einem System, das Täter schützt und Mütter zermürbt. Sie spricht über:

    • Die Eskalation der Gewalt in der Schwangerschaft

    • Das Versagen des Jugendamts, trotz mehrfacher Hinweise

    • Traumatisierende Gerichtsverfahren im Familienrecht

    • Den Kampf um das Sorgerecht und Umgangsrecht

    • Die Ohnmacht im Frauenhaus – und die Hoffnung, die trotzdem bleibt

    📌
    Jugendamt, Familiengericht, Sorgerecht, Kindeswohl, häusliche Gewalt, Frauenhaus, Polizei, Justiz, Täter-Opfer-Umkehr, True Crime, Kinderschutz, Mutterrechte, Gerichtsverfahren, Narzissmus, psychische Gewalt

    ⚖️ Diese Folge zeigt:

    • Wie Gefährder Zugang zum Kind behalten, obwohl sie lebensgefährliche Gewalt ausüben

    • Wie Mütter durch das System kriminalisiert werden, wenn sie ihr Kind schützen wollen

    • Wie Rechtsbeistände und Behörden Täterlogiken übernehmen

    • Und warum Frauen oft nur eines bleibt: öffentlich zu sprechen, weil das System schweigt

    🧠 Wenn du dachtest, das Familiengericht sei für den Schutz von Kindern da – hör diese Folge.
    🚨 Wenn du glaubst, das Jugendamt greift ein, wenn es gefährlich wird – hör diese Folge.
    💬 Wenn du spürst, dass das alles falsch läuft – du hast Recht.


    "Gewalt an Müttern vor Gericht" – Geschichten, die gehört werden müssen.

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    Trennung von Narzissten vorbereiten

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    1 時間 24 分
  • Yvonne: " Ich verlor 3 Kinder, an den Narzissten, vor Gericht"
    2025/07/20
    TATORT: FAMILIENGERICHTTÄTER: DER STAATACHTUNG BITTE PETITION UNTERSCHREIBEN UND TEILEN:Gewaltschutz im Familiengericht JETZT⁠⁠⁠https://chng.it/d2NQpSrcDZ⁠⁠Das OLG FRANKFURT entscheidet,dass die erlebte Gewalt an der Mutter als besondere Form der Kindesmisshandlung zu bewerten ist und eine alleinige Übertragung des Sorgerechts geboten sein kann. Urteil OLG FRANKFURT 6UF 144/24🎙️ Titel:💔 „Ich habe meine Kinder an das System verloren“ – Yvonne über psychische Gewalt, institutionelles Versagen und die JugendpsychiatrieBeschreibung:Yvonnes Geschichte ist ein Albtraum, den viele Mütter in toxischen Beziehungen durchleben – nur spricht kaum jemand darüber. In dieser erschütternden Folge von „Justitia würde kotzen“ erzählt sie von der Trennung von einem narzisstischen Partner, von emotionaler Erpressung, finanziellem Druck, und einem System, das ihre Kinder nicht geschützt, sondern entwurzelt hat. 😢Sie spricht über Manipulation auf allen Ebenen – durch den Ex-Partner, durch Institutionen wie das Jugendamt, durch das Gerichtssystem. Besonders tragisch: Ihre Kinder mussten in die Jugendpsychiatrie – weil niemand rechtzeitig hingehört hat.Was Yvonne beschreibt, ist nicht nur partnerschaftliche Gewalt – es ist eine Spirale aus institutioneller Gewalt, psychischer Zermürbung und dem Gefühl, gegen einen übermächtigen Apparat anzukämpfen, der Täter schützt und Mütter zermalmt. ⚖️💣🧨 Themen dieser Episode:Trennung von einem narzisstischen Vater: Wenn der Missbrauch weitergehtEmotionale und finanzielle Gewalt nach der TrennungDie perfide Manipulation durch den Ex – und ihre Folgen für die KinderDer lange Weg durch Jugendamt, Gericht & JugendpsychiatrieDie psychischen Belastungen einer Mutter im SystemversagenWenn Kinder zum Spielball eines narzisstischen Machtkampfs werdenWarum Mütter oft als „unkooperativ“ abgestempelt werden – obwohl sie kämpfenWie psychologische Hilfe oft zu spät kommtWarum viele Mütter das Gefühl haben, gegen Windmühlen zu kämpfenWas Yvonne heute anderen Frauen rät, die ähnliche Höllen durchleben💬 Yvonnes Botschaft:„Ich wollte meine Kinder retten – aber ich stand allein. Und das System hat versagt.“🎧 Takeaways für Betroffene:✅ Institutionelle Gewalt ist real – und zerstört Familien✅ Jugendämter & Gerichte sind oft überfordert oder voreingenommen✅ Psychische Gewalt hinterlässt tiefe Spuren – auch bei Kindern✅ Du bist nicht allein – aber du brauchst eine starke Strategie✅ Schweigen schützt nur den Täter – deine Stimme zählt✅ Es ist möglich, aus dem Trauma herauszukommen – aber nicht ohne Unterstützung📅 Jetzt anhören – eine Folge, die wachrüttelt.📢 Teile sie mit jeder Mutter, die gerade kämpft – oder bald kämpfen muss."Gewalt an Müttern vor Gericht" – Geschichten, die gehört werden müssen.Wenn auch du deine Erfahrungen teilen möchtest, dann folge dem Podcast, teile ihn, hinterlasse eine Bewertung , und melde dich hier an um deine Geschichte öffentlich zu machen. Neue Termine für den Podcast ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.projekt-beziehung.de/booking-calendar/podcast-gewalt-an-müttern-vor-gericht⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Vereinbare einen Termin wenn du Hilfe brauchst:1:1 Termine um die toxische Beziehung zu verarbeiten, und zu verstehen findest Du hier:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.projekt-beziehung.de/service-page/heilung-nach-toxischen-beziehungen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Trennung von Narzissten vorbereitenWas du bei einer Trennung von narzisstischen Männern beachten musst: Hier mein 0,- Euro EXIT PLAN ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.projekt-beziehung.de/free-workbook⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠
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    1 時間 10 分
  • Andrea: "29 Jahre Narzissmus, danach die Hölle vor Gericht!
    2025/07/06

    TATORT: FAMILIENGERICHT

    TÄTER: DER STAAT


    ACHTUNG BITTE PETITION UNTERSCHREIBEN UND TEILEN:

    Gewaltschutz im Familiengericht JETZT

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    29 Jahre Ehe mit einem Narzissten – und nach der Trennung wurde alles noch schlimmer!

    In dieser schockierenden Folge packt Andrea aus: über psychische Gewalt, Gerichtsterror, einen Ex, der alle Register zieht – und ein System, das nicht schützt, sondern zerstört. ⚖️💣

    👩‍⚖️ Das Jugendamt? Überfordert.
    ⚖️ Die Verfahrensbeistände? Alles andere als neutral.
    💸 Der Unterhalt? Ein endloser Kampf.
    👧 Die Kinder? Mitten im Chaos.
    😡 Der Ex? Noch gefährlicher nach der Trennung.

    Andrea spricht über institutionelle Gewalt, emotionale Erpressung, stundenlange Gerichtsprozesse – und warum so viele Mütter in Deutschland nach der Trennung zum Spielball eines Systems werden, das wegsieht, verharmlost oder schlicht versagt.

    Diese Folge ist für dich, wenn du…
    … das Gefühl hast, der Albtraum beginnt erst nach der Trennung.
    … vom Jugendamt enttäuscht bist.
    … dich allein fühlst im Kampf ums Kindeswohl.
    … endlich wissen willst, wie du dich rechtlich, emotional und mental schützen kannst.


    Das OLG FRANKFURT entscheidet,

    dass die erlebte Gewalt an der Mutter als besondere Form der Kindesmisshandlung zu bewerten ist und eine alleinige Übertragung des Sorgerechts geboten sein kann.

    Urteil

    OLG FRANKFURT 6UF 144/24


    "Gewalt an Müttern vor Gericht" – Geschichten, die gehört werden müssen.

    Wenn auch du deine Erfahrungen teilen möchtest, dann folge dem Podcast, teile ihn, hinterlasse eine Bewertung , und melde dich hier an um deine Geschichte öffentlich zu machen.


    Neue Termine für den Podcast

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    Trennung von Narzissten vorbereiten

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