Matthias gibt Ingenieuren ihr Joy of Engineering zurück. Er baut mit MAindTec die KI Engineering Plattform MAiQ und geht damit direkt auf die wertschöpfenden Engineering-Prozesse.
In dieser Folge spreche ich mit Matthias Hartmann, Gründer und CEO von MAindTec, über den Kernfrust vieler Entwicklungsorganisationen: zu viele Toolbrüche, zu viel Administration, zu viel Excel und zu wenig Zeit für das, wofür Ingenieurinnen und Ingenieure eigentlich antreten: Erfinden, Entscheiden, Bauen.
Matthias entwickelt KI nicht als weiterer „E-Mail-Assistent“, sondern genau dort, wo echte Wertschöpfung entsteht, in den Unternehmensprozessen im Engineering. Ingenieure sollen sich wieder auf die Themen konzentrieren dürfen, die für sie relevant sind und in denen sie stark sind.
Wir sprechen darüber, was „AI-first“ wirklich bedeutet, warum agentische Workflows mehr sind als ein Chatbot-Add-on, wie man schrittweise in bestehende Ökosysteme integriert, wo Human-in-the-Loop zwingend bleibt und warum Change, Kultur und Entscheidungsprozesse oft stärker limitieren als Technologie.
Warum so viel Arbeitszeit in Engineering-Teams in Administration statt Innovation verschwindet
„Joy of Engineering“: KI als Co-Engineer, der Ballast abnimmt und Fokus zurückgibt
MAiQ: Wo klassische Assistenten aufhören und echte Prozessautomatisierung beginnt
Natürlichsprachliche Prozessbeschreibung
Human in the Loop: Führung, Ergebnisbewertung, KI-Verständnis
ROI-Logik: Effizienz, Time-to-Market, Kostenwirkung und Abschöpfbarkeit
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