Diagnosen decoded: Mehr als nur ein Label – was wirklich dahinter steckt!
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概要
In dieser Folge sprechen wir darüber, was psychische Diagnosen eigentlich sind – und warum sie oft missverstanden werden.
Wir schauen uns an, wofür Diagnosen in der Psychotherapie überhaupt gebraucht werden: zur Planung von Behandlung, zur Kommunikation zwischen Fachpersonen und auch ganz praktisch für das Gesundheitssystem. Gleichzeitig klären wir, was Diagnosen nicht sind – nämlich keine Etiketten.
Wir nehmen euch mit in die beiden wichtigsten Diagnosesysteme – das ICD und das DSM – und erklären verständlich, wie diese aufgebaut sind, warum sie sich immer wieder verändern und was hinter neuen Versionen wie ICD-11 oder DSM-5 steckt.
Außerdem sprechen wir über spannende Veränderungen, zum Beispiel:
- warum bestimmte Kategorien verschwunden sind
- welche neuen Diagnosen dazugekommen sind
- und wie sich unser Verständnis von psychischen Erkrankungen weiterentwickelt
Ein besonderer Fokus liegt darauf, warum moderne Forschung zunehmend störungsübergreifend (transdiagnostisch)denkt – also weniger in einzelnen Diagnosen, sondern mehr in gemeinsamen Prozessen wie Vermeidung, Grübeln oder Unsicherheitsintoleranz.
Unser wichtigster Gedanke dabei:
Eine Diagnose kann helfen zu verstehen – aber sie beschreibt nie den ganzen Menschen.
Die Folge ist als Gespräch zwischen Freundinnen gestaltet – persönlich, verständlich und nahbar, gleichzeitig aber fachlich fundiert.