#2: Das Gefühl des Ausgeliefert sein und Dein Sicherheitsnetz im Akutfall
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概要
Was passiert, wenn man von einer Sekunde auf die andere die Kontrolle über den eigenen Körper verliert? In dieser Folge sprechen Andrea und Marc über eines der schwersten Gefühle für Betroffene: das Ausgeliefertsein. Besonders bei unsichtbaren Erkrankungen wie Morbus Menière trifft es einen oft urplötzlich – mitten im Alltag, auf der Straße oder beim Einkaufen.
Andrea teilt ihre Erfahrungen mit der Hilflosigkeit und erklärt, wie sie sich heute vorbereitet, um trotz der Unberechenbarkeit ihrer Anfälle wieder Sicherheit zu gewinnen. Marc ergänzt die Perspektive des Partners, der zwar helfen möchte, aber oft nur ohnmächtig zusehen kann. Gemeinsam zeigen sie Wege auf, wie man aus der Opferrolle ausbricht und sich ein persönliches „Sicherheitsnetz“ knüpft.
Ausgeliefert vs. Hilflos: Warum das Gefühl, der Situation komplett schutzlos gegenüberzustehen, so überwältigend ist.
Das soziale Stigma: Wie man mit der Angst umgeht, von Passanten für betrunken gehalten zu werden.
- Praktische Anker für den Notfall: Warum Hilfsmittel wie ein Notfall-Handy, SOS-Kärtchen oder eine „Kotztüte“ in der Tasche echte Lebensretter für die Psyche sind.
- Die Macht der Atmung: Wie die gezielte Zwerchfellatmung (doppelt so lange ausatmen wie einatmen) das Nervensystem in der Panik beruhigt.
- Sicherheitsleinen im Alltag: Warum der „Lieblingsmensch“, technische Gadgets wie Smartwatches mit Sturzerkennung oder spezielle Apps dabei helfen, die Selbstständigkeit zu bewahren.
Weitere Infos:
- KIMM e.V.: Erwähnte Selbsthilfeorganisation für Morbus Menière.
Apps: SOS-Apps wie MySOSFamily oder die Retter-App zur Absicherung.
Feedback: Wie gehst du mit Hilflosigkeit um? Schreib uns an podcast@unsichtbarchronisch.de.
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