#3: Was ist Morbus Menière? – Wenn die Welt plötzlich Kopf steht
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
概要
In dieser Folge widmen wir uns der Erkrankung, die Andreas Leben am stärksten verändert hat: Morbus Menière. Es ist eine Diagnose, die oft Angst macht, weil sie so unberechenbar ist. Wir sprechen offen über den Moment, in dem die Welt das erste Mal aufhörte, stillzustehen, und wie Andrea zwei Jahre lang von Arzt zu Arzt wanderte, bevor sie die richtige Diagnose erhielt.
Erfahre, was hinter der typischen „Trias“ der Symptome steckt, warum du als Patient zum „Detektiv“ in eigener Sache werden musst und welche medizinischen sowie komplementären Wege es gibt, um wieder festen Boden unter den Füßen zu gewinnen.
In dieser Folge lernst du:
- Der „reale“ Schwindel: Warum Menière-Schwindel nicht mit einfachem Kreislaufschwindel vergleichbar ist und sich wie ein rasendes Karussell ohne Stopp-Knopf anfühlt.
- Die Diagnose-Trias: Alles über das Zusammenspiel von Drehschwindel, Tinnitus und Hörverlust.
- Beweissicherung für den Arzt: Wie du mit deiner Handykamera und dem Filmen des Nystagmus (Augenzittern) die Diagnose beschleunigen kannst.
- Therapieoptionen im Check: Von Betahistin und Cortison-Injektionen bis hin zu invasiveren Methoden wie Gentamicin oder Sakkotomie.
- Selbsthilfe & Vernetzung: Warum Gruppen wie die KIMM e.V. oder lokale Selbsthilfegruppen essenziell sind, um die psychische Belastung zu senken.
- Prävention & Lebensstil: Wie Stressmanagement, Yoga und gezieltes Training helfen, die Anfallsfrequenz zu mildern oder besser damit umzugehen.
Ressourcen & Links:
- KIMM e.V.: KIMM - Kommunikation und Information bei Morbus Menière.
- Facebook-Gruppe: Suche nach „Morbus Menière“, um dich mit Betroffenen wie Andrea auszutauschen.
- Deine Stimme zählt: Schick uns deine Themenwünsche oder Interview-Anfragen an podcast@unsichtbarchronisch.de.
Hörst du uns auf Spotify? Dann nutze dort gerne die Kommentarfunktion und erzähl uns: Wie hast du deine Diagnose erhalten?