エピソード

  • Drei Tranchen und eine Beichte: Thieme über SpaceX und 27.500
    2026/10/06
    Heiko Thieme bleibt trotz 5,3 % Rendite bei zehnjährigen US-Anleihen, Ölpreisen über 100 USD und politischer Unsicherheit Optimist: Sein DAX-Ziel von 27.500 Punkten zum Jahresende steht. Hohe Zinsen sind für ihn ein Warnsignal, aber noch kein Grund, Aktien den Rücken zu kehren. Langfristig erwartet er dort weiter die höhere Rendite. Entscheidend bleibt seine Drei-Tranchen-Strategie: nicht alles auf einmal investieren, bei Rücksetzern systematisch nachkaufen und erst verkaufen, wenn sich die fundamentale Story ändert. Bemerkenswert offen räumt Thieme ein, bei SpaceX seine eigene IPO-Regel missachtet und dadurch eine große Chance verpasst zu haben. Sein Satz dazu: Niemand weiß, wo die Börse morgen steht: "Ich habe keine Ahnung, aber eine Meinung." Bei Oracle bleibt er klar positiv, Rheinmetall hält er nach dem Kursrutsch für einen Kauf, ebenso McDonalds. Neu auf seiner Liste: Kion und UCB. Genmab sieht er trotz starkem Lauf als spekulativ interessant, Nvidia bleibt für ihn eine Halte- bzw. Kaufposition. Als großen politischen Stolperstein sieht Thieme die US-Zwischenwahlen. Gleichzeitig warnt er vor KI-Risiken und fordert eine unabhängige Aufsicht nach dem Vorbild von FDA oder SEC. Werden Sie Clubmitglied: https://www.heiko-thieme.club/2026/10/06/drei-tranchen-und-eine-beichte-thieme-ueber-spacex-und-27-500/ Hier geht es zur aktuellen Ausgabe:
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    7 分
  • Heiko Thieme: "Ich bleibe bei 27.500" - kein Crash
    2026/09/29
    Heiko Thieme bleibt vorsichtig offensiv. Rund 20 % Liquidität hält er für sinnvoll. US-Treasuries über 5% bremsen das Kurspotenzial, sein DAX-Ziel von 27.500 Punkten bleibt aber stehen. Bei KI erwartet er eine harte Auslese mit spektakulären Pleiten. Konkret nennt er Bechtle, Munters und Applied Materials als Kaufideen nach Rücksetzern. Dazu: China, Midterms, Inflation, Ölpreis und Altersvorsorge.
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    9 分
  • Drei Tranchen gegen Börsenangst: Thiemes Herbst-Rezept
    2026/09/22
    Heiko Thieme bleibt trotz Ölpreisschock, Zinswende, KI-Nervosität und Gewinnwarnungen optimistisch: Der September-Rücksetzer von rund 5 % sei eine Delle, kein Einbruch. Einen Crash in den nächsten acht Wochen erwartet er nicht. Entscheidend seien Gewinne und Liquidität - und genau deshalb hält Thieme an einem positiven Börsenjahr und seinem DAX-Ziel von 27.200 Punkten fest. Seine Strategie bleibt strikt antizyklisch: kaufen, was andere meiden, maximal 30 Positionen und möglichst in drei Tranchen einsteigen. Nach kräftigen Rücksetzern sieht er Chancen bei Halbleitern und nennt Netflix nach rund 40 % Kursverlust ausdrücklich interessant. Im angeschlagenen Autosektor favorisiert er Mercedes-Benz vor VW und BMW; für Mercedes sieht er auf Sicht von neun bis 15 Monaten deutliches Erholungspotenzial. Bitcoin hält Thieme fundamental weiterhin für "wertlos", akzeptiert aber bis zu 3 % Depotanteil als spekulative Beimischung. Gold bleibt für ihn mit 3 bis 5 % eher "Beruhigungspille" als Renditetreiber. Sein roter Faden: nicht jedem Trend hinterherlaufen, Verluste aushalten, Gewinne systematisch absichern - und Geduld haben, wenn die Substanz stimmt. IPOs meidet er zunächst. Werden Sie Clubmitglied, hier geht es zum Beitrag: https://www.heiko-thieme.club/2026/09/22/drei-tranchen-gegen-boersenangst-thiemes-herbst-rezept-gold-beruhigt-bitcoin-reizt-thieme-setzt-auf-disziplin/
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  • 20 % Cash und kühler Kopf: Thiemes Herbstrezept
    2026/09/15
    September ist für Heiko Thieme kein Monat für Panik, sondern für Vorbereitung. Nach dem Rücksetzer hält er weiteren Verkaufsdruck bis in den Bereich zwischen 24.000 und 24.500 DAX-Punkten für möglich, bleibt aber bei seinem Jahresziel von 27.500 Punkten. Seine Konsequenz: rund 20 % Liquidität halten, Gewinne diszipliniert sichern und Rücksetzer im September und Oktober als Kaufchance für das Jahresende nutzen. Ab 25 % Kursplus empfiehlt Thieme Teilgewinnmitnahmen, bei 35 % die nächste Tranche und beim Rest konsequente Absicherung. Ölpreise um 110 USD und höhere Zinsen belasten, einen Crash erwartet er dennoch nicht: Unternehmen hätten gelernt, Inflation über Preise weiterzugeben und erzielten weiter starke Gewinne. Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen ab 5 % sieht er allerdings als echte Konkurrenz für Aktien. Bei KI warnt Thieme vor Kontrollrisiken, bleibt langfristig aber ausgesprochen optimistisch: Für ihn ist ".ai" die nächste Entwicklungsstufe von ".com". Konkret nennt er nach Rücksetzern Micron Technology und Texas Instruments als Kaufideen, Mota-Engil SGPS SA als spekulativere Beimischung. Werden Sie Clubmitglied, hier geht es zur aktuellen Ausgabe: https://www.heiko-thieme.club/2026/09/15/20-cash-und-kuehler-kopf-thiemes-herbstrezept-com-war-gestern-ai-ist-morgen-thieme-bleibt-optimist/
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    9 分
  • Neue Ausgabe des Heiko Thieme Clubs: Bitcoin-Skeptiker mit Kaufidee: Warum Thieme 3 % akzeptiert
    2026/09/08
    Bitcoin bleibt ein Risikoasset, doch seine Stabilität trotz Zinsängsten beeindruckt Richard Dittrich von der Börse Stuttgart. Er sieht darin eine mögliche Absicherung gegen Geldentwertung. ETF-Zuflüsse stützen die Nachfrage, während die Auflösung gehebelter Wetten Kursbewegungen verstärkt. Sein Rat an Einsteiger: Wissen aufbauen und Betrügern mit Verdopplungsversprechen fernbleiben. Wer Bitcoin selbst verwahren will, braucht echte Coins statt eines Wertpapiers. Heiko Thieme bleibt skeptisch, was den inneren Wert von Bitcoin betrifft, akzeptiert aber 3 % des liquiden Kapitals als spekulative Beimischung. Skepsis schließt Chancen nicht aus. Bei Aktien sieht er Nike als Erholungskandidaten, hält an Oracle fest und traut VW Kurse um 100 Euro zu. AMD ist für ihn kaufbar, doch die steilen Kursgewinne der Chipbranche lassen sich nicht beliebig fortschreiben. HelloFresh kommt für ihn nur als kleine Spekulation mit 0,5 % des Kapitals infrage, mit dem Risiko eines Totalverlusts. Seine Leitplanken: in Tranchen kaufen, bei 25 und 35 % Gewinn jeweils ein Drittel verkaufen und den Rest mit einem nachgezogenen Stopp absichern. Rund 20 % Liquidität hält er derzeit für sinnvoll. Peter Heinrich moderiert den Heiko Thieme Club: klare Positionen, auch wenn sich die Geister am Bitcoin scheiden.
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  • Stopp statt Bauchgefühl: Thieme - SAP sichern, Rücksetzer kaufen, Apple links liegen lassen
    2026/09/01
    Gewinne laufen lassen, aber nicht zurückgeben: Heiko Thieme macht seine Stopp-Strategie an SAP fest. Bei einem Kursplus von 18 % würde er den Gewinn absichern und den Stopp spätestens so nachziehen, dass rund 10 % Gewinn abgesichert sind. Sein Grundprinzip bleibt mechanisch: bei +25 % ein Drittel verkaufen, bei +35 % das zweite, den Rest mit nachgezogenem Stopp weiterlaufen lassen. Für den September bleibt Thieme vorsichtig: Statistisch ist er der schwächste Börsenmonat, ein Rücksetzer würde ihn deshalb nicht überraschen. Fundamental hält er Aktien aber weiter für attraktiv und sieht trotz geopolitischer Risiken Chancen. Besonders klar fällt sein Urteil bei mehreren gefallenen Titeln aus: secunet Security Networks, Friedrich Vorwerk, Walmart, EssilorLuxottica und Fielmann seien nach deutlichen Rücksetzern Kandidaten für den Einstieg in Tranchen. Apple dagegen ist für Thieme "eine normale Aktie" geworden und mit geringem Kurspotenzial derzeit kein Kauf; Nvidia hält er für deutlich interessanter. Auch xxx.... sieht er auf dem aktuellen Niveau als Kauf. Seine Leitlinie: nicht dem perfekten Einstiegs- oder Ausstiegspunkt hinterherjagen, sondern mit festen Regeln, Tranchen und realistischen Gewinnzielen arbeiten.
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  • Heiko Thieme warnt vor schwierigen vier bis acht Börsenwochen und hält einen DAX-Rücksetzer von 5 bis 10 % für möglich.
    2026/08/25
    Heiko Thieme warnt vor schwierigen vier bis acht Börsenwochen und hält einen DAX-Rücksetzer von 5 bis 10 % für möglich. Sein Jahresziel von 27.500 Punkten bleibt trotzdem stehen. SAP-Gewinne teilweise sichern, Oracle antizyklisch halten oder kaufen, Hebel nur mit kleinen Einsätzen: Thieme setzt auf Disziplin statt Tagesnervosität. Neue Ideen sind Stabilus und Xpeng, Gold bleibt Beimischung.
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    45 分
  • Oracle bleibt Kauf - Heiko im Zoll-Zorn - DAX-Short gegen erwartete August-Flaute
    2026/08/18
    Oracle unter Finanzierungsdruck, kleine Clubwerte auf dem Prüfstand und Heiko Thieme im Zoll-Zorn: In dieser Folge erklärt der Stratege, warum Oracle für ihn trotz Schulden und hoher KI-Investitionen ein klarer Kauf bleibt. Energiekontor und HomeToGo sind ihm dagegen zu klein für eine tragende Depotrolle. Für die zweite Augusthälfte rechnet er mit weniger Dynamik und nennt LVMH sowie Novo Nordisk als konkrete Käufe in drei Tranchen.
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    18 分