エピソード

  • Die Krisenoptimistinnen - mit Caro Rajski und Aischa Azem
    2026/06/03
    In dieser Episode von „Hörbar Mensch“ sind Aischa Azem und Karoline Caroline Rajski zu Gast – engagierte Mitarbeitende beim AWO-Kreisverband Bielefeld. Aisha als Einrichtungsleitung und Caro in der direkten Klientenbetreuung berichten von ihrem Arbeitsalltag im ambulant betreuten Wohnen und den Herausforderungen, die sie dort meistern. Aischa gibt Einblicke in ihre Rolle, in der sie das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden fördert und die Einrichtung aktiv gestaltet. Caro schildert, wie erfüllend ihre Arbeit mit jungen Klienten ist, die aus unterschiedlichen Lebenslagen kommen. Beide betonen die Bedeutung eines positiven Arbeitsumfeldes und einer vertrauensvollen Teamdynamik. Sie diskutieren die Notwendigkeit, Humor, Offenheit, Kreativität und Flexibilität in ihrem Beruf zu leben und welche Rolle die beziehungsorientierte Arbeitsweise spielt, um Klienten in Krisen zu unterstützen. Im Gespräch kommen auch persönliche Geschichten zur Sprache, darunter die berührende Entwicklung einer Klientin mit Depressionen. Aischa und Caro, die sich selbst als „Krisenoptimistinnen“ beschreiben, zeigen, wie sie trotz schwieriger Umstände Zuversicht bewahren und an der Weiterentwicklung ihrer Einrichtung arbeiten. Ihre Leidenschaft und Hingabe machen diese Episode zu einem inspirierenden Einblick in die soziale Arbeit.
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    21 分
  • Sprachcamps, Mehrsprachigkeit und Mut – mit Kinga Köller
    2026/05/06
    In dieser Folge „Hörbar Mensch“ ist Kinga Köller zu Gast. Die 37-Jährige leitet die Sprachcamps für Kinder mit Zuwanderungsgeschichte und bringt dabei nicht nur fachliche Expertise, sondern auch ihre ganz persönliche Erfahrung mit. Kinga erzählt von ihrem Weg aus Polen nach Deutschland, den Herausforderungen beim Sprachenlernen und den Hemmungen, die sie – wie viele andere Menschen gleichermaßen – dabei erlebt hat. Offen und ehrlich berichtet sie, wie sie selbst erst lernen musste, sich zu trauen und warum genau das heute ihre Arbeit prägt. Im Gespräch geht es um die Bedeutung von Sprache als Schlüssel zur Teilhabe, die Realität von mehrsprachig aufwachsenden Kindern und die wichtige Rolle, die sie oft in ihren Familien übernehmen. Außerdem gibt Kinga spannende Einblicke in die Sprachcamps: Wie sie organisiert werden, wie Kinder dort spielerisch Deutsch lernen und warum Theater, Freizeit und Gemeinschaft dabei genauso wichtig sind wie der Unterricht selbst.
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    24 分
  • Zwischen Personal, Projekten und Digitalisierung – mit Alienna Kirste
    2026/04/01
    Wie findet man seinen Platz im Berufsleben und was macht ein gutes Arbeitsumfeld wirklich aus? In dieser Folge von „Hörbar Mensch“ ist Alienna Kirste zu Gast. Mit 24 Jahren arbeitet sie beim AWO-Kreisverband Bielefeld gleich in mehreren Bereichen: in der Personalverwaltung, in der Projekt-Sachbearbeitung und im Digitalisierungsteam. Alienna erzählt, wie sie über ihre Schwester zur AWO gekommen ist, warum sie nach einer Zeit in der Wirtschaft bewusst einen anderen Weg eingeschlagen hat und weshalb das Miteinander im Team für sie so besonders ist. Außerdem spricht sie darüber, wie es ist, gleichzeitig in drei verschiedenen Aufgabenfeldern zu arbeiten, welche Rolle Vertrauen und Unterstützung im Arbeitsalltag spielen und wie sie persönlich an neuen Herausforderungen wächst. Außerdem erzählt sie wie es ist, wenn die eigene Schwester auch gleichzeitig Kollegin ist und welche große Leidenschaft die beiden – abgesehen von ihrer Arbeit – miteinander verbindet.
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    17 分
  • Engagement für benachteiligte EU Einwander*innen - Ulrike & Murisa
    2026/03/04
    In dieser Folge von Hörbar Mensch sprechen wir mit Ulrike Hartl und Murisa Adilovic aus dem Projekt Partoprenu beim AWO-Kreisverband Bielefeld. Das Projekt richtet sich an besonders benachteiligte EU-Bürger*innen. Das Besondere am Projekt: Die Klient*innen bekommen sprachliche Unterstützung in der Beratung. Ulrike und Murisa geben Einblicke in ihre tägliche Arbeit: von Beratung und Begleitung über Unterstützung bei Anträgen bis hin zu Workshops für Fachkräfte, die mit der Zielgruppe arbeiten. Sie erklären, mit welchen prekären Lebenslagen viele neu zugewanderte EU-Bürger*innen konfrontiert sind und warum Teilhabe ohne intensive Unterstützung oft nicht möglich ist. Außerdem sprechen sie über Antiziganismus, generationenübergreifendes Arbeiten im Team und darüber, wie unterschiedliche berufliche und biografische Hintergründe ihre Zusammenarbeit bereichern. Eine Folge über strukturelle Ungleichheiten, Engagement und die Bedeutung von langfristiger sozialer Unterstützung.
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    22 分
  • Mit 82 noch mittendrin – Erika Vogt
    2026/02/04
    In dieser Folge von Hörbar Mensch sprechen wir mit Erika Vogt. Sie ist 82 Jahre alt und arbeitet noch immer mit großer Leidenschaft in der Randbetreuung der OGS an der Realschule Senne beim AWO-Kreisverband Bielefeld. Erika erzählt, warum sie auch in ihrem Alter nicht ans Aufhören denkt, wie ihr Arbeitsalltag mit den Kindern aussieht und weshalb Basteln, Töpfern und klare Regeln für sie wichtig sind. Sie berichtet von ihrem beruflichen Weg, vom Wechsel aus dem Büro in die pädagogische Arbeit und davon, was sie selbst durch die Arbeit mit Kindern lernt. Außerdem spricht Erika über Veränderungen im Schulalltag, den Umgang mit digitalen Medien, generationenübergreifendes Arbeiten im Team und darüber, wie wichtig Aufmerksamkeit, Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt für Kinder sind. Eine berührende Folge über Sinn, Engagement und darüber, wie Arbeit mit Menschen jung hält – auf beiden Seiten.
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    15 分
  • Praktikum mit Herz – Fenna Sanden und Maria Meier
    2026/01/07
    In dieser Folge sprechen wir mit Fenna Sanden und Maria Meier – zwei engagierten Praktikantinnen beim AWO-Kreisverband Bielefeld. Fenna arbeitet im Mehrgenerationenhaus am Heisenbergweg, Maria im Quartier Zedernstraße. Beide studieren Soziale Arbeit und erzählen, wie sie über ihr Studium, Zufälle und sogar über diesen Podcast selbst zur AWO gefunden haben. Sie berichten, was sie in ihren Praktika gelernt haben – von der Arbeit mit geflüchteten Menschen bis zu Projekten mit Alleinerziehenden –, wie es ist, Teil eines offenen und herzlichen Teams zu sein, und wie sie sich als junge Generation in der Sozialen Arbeit sehen. Gemeinsam sprechen sie über Klischees rund um die „Gen Z“, über Vorurteile gegenüber dem Studiengang Soziale Arbeit und darüber, warum praktische Erfahrungen für den Beruf so entscheidend sind. Eine ehrliche, inspirierende Folge über erste Schritte im sozialen Berufsfeld, gegenseitiges Lernen zwischen Generationen – und den Mut, Neues auszuprobieren.
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    20 分
  • Miteinander statt nebeneinander – Ulrike Dross-Gehring
    2025/12/03
    In dieser Folge sprechen wir mit Ulrike Dross-Gehring, Quartiersmanagerin im Lehmstichviertel in Bielefeld. Als Sozialpädagogin mit Leidenschaft für Gemeinschaft und Zusammenhalt begleitet sie die Menschen in ihrem Stadtteil dabei, ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten. Ulrike erzählt, wie vielfältig ihr Quartier ist – von Alteingesessenen über Zugezogene bis zu jungen Familien – und wie herausfordernd es sein kann, Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, die auf den ersten Blick wenig verbindet. Außerdem erklärt sie, warum sie Begegnung als Schlüssel gegen Vorurteile und Einsamkeit sieht, was sie an der Arbeit bei der AWO besonders schätzt und warum sie fest daran glaubt, dass Netzwerke – ob haupt- oder ehrenamtlich – die Grundlage für ein gutes Miteinander sind.
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    22 分
  • Florian Pap – Koordination Handwerkliche Hilfen/ Koordinierungsstelle Begegnung und Zusammenhalt
    2025/11/05
    In dieser Folge sprechen wir mit Florian Pap vom Mehrgenerationenhaus am Heisenbergweg. Er koordiniert dort die handwerklichen Hilfen – ein ehrenamtliches Angebot, das Senioren, Alleinerziehenden oder Menschen mit Demenz oder Behinderung bei kleineren Reparaturen im Haushalt unterstützt. Darüber hinaus engagiert sich Florian in der Koordinierungsstelle Begegnung und Zusammenhalt, die sich dem Thema Einsamkeit widmet. Er erzählt, wie schwer es sein kann, Einsamkeit überhaupt anzuerkennen und wie beispielsweise das Projekt der AWO dabei helfen kann, durch Gespräche und aktive Hilfe von Ehrenamtlichen eine Veränderung herbeizuführen. Er erklärt außerdem, wie man sich als Lots*in am Projekt beteiligen kann, um so dabei zu helfen, das Tabu der Einsamkeit zu verringern.
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    21 分